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Der unschuldige Mörder

Roman


Ein Mord ohne Leiche und ein fataler Schuldspruch – doch die wahre Geschichte wartet noch darauf, erzählt zu werden …

Lund, Schweden: Vier Literaturstudenten treffen auf den gefeierten Autor Leo Stark. Schnell geraten sie in den Bann des manipulativen Schriftstellers, der sie gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Doch eines Nachts verschwindet Stark spurlos. Und obwohl keine Leiche gefunden wird, spricht man den Studenten Adrian des Mordes schuldig.

Jahre später beschließt dessen Freund Zack, ein Buch zu schreiben. Das Verbrechen von damals, für das Adrian acht Jahre ins Gefängnis musste, hat den Journalisten nie richtig losgelassen. Von Adrians Unschuld überzeugt, ist Zack fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken. Doch bei seinen Recherchen stößt er auf den Widerstand seiner ehemaligen Studienfreunde. Alle scheinen sie etwas vor Zack zu verbergen. Und dann taucht plötzlich Leo Starks Leiche auf …

Portrait
Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Wenn er keine Bücher schreibt, arbeitet er als Gymnasiallehrer und unterrichtet Schwedisch und Psychologie. Mit seinem Roman »Die Lüge« eroberte er auf Anhieb die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde nicht nur von den Lesern gefeiert, sondern auch von der Presse hochgelobt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2684-6
Verlag Limes
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/4,3 cm
Gewicht 566 g
Originaltitel En nästan sann historia
Übersetzer Annika Krummacher
Verkaufsrang 14306
Buch (Paperback)
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15,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
6
6
1
8
0

Hat mich nicht überzeugt - leider
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 28.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem für mich überragenden ersten Buch „Die Lüge“ musste ich natürlich auch das zweite Buch von Edvardsson lesen. Leider kommt es nicht im geringsten an das erste Buch heran. Die Spannung baut sich nur langsam auf. Die Art zu schreiben gefällt mir, Zeitensprünge und verschiedene Perspektiven. Auch die Story an sich ist ni... Nachdem für mich überragenden ersten Buch „Die Lüge“ musste ich natürlich auch das zweite Buch von Edvardsson lesen. Leider kommt es nicht im geringsten an das erste Buch heran. Die Spannung baut sich nur langsam auf. Die Art zu schreiben gefällt mir, Zeitensprünge und verschiedene Perspektiven. Auch die Story an sich ist nicht schlecht, aber es ist irgendwie nicht wirklich mitreißend. Auch das Ende war sehr vorhersehbar. Leider hat mich „der unschuldige Mörder“ nicht überzeugt. Muss man nicht Gelesen haben.

"The Secret History" lässt grüßen----
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am Main am 27.01.2020

Da ich von Edvardssons Buch "Die Lüge" total begeistert war, habe ich mich sehr gefreut, als ich vor zwei Wochen in einer kleinen Buchhandlung seinen neuen Krimi entdeckte. Leider fand ich das Buch bzw. die Story nicht so prickelnd, zumindest nicht in den ersten beiden Dritteln. Studenten, die in einen merkwürdigen Zirkel gerate... Da ich von Edvardssons Buch "Die Lüge" total begeistert war, habe ich mich sehr gefreut, als ich vor zwei Wochen in einer kleinen Buchhandlung seinen neuen Krimi entdeckte. Leider fand ich das Buch bzw. die Story nicht so prickelnd, zumindest nicht in den ersten beiden Dritteln. Studenten, die in einen merkwürdigen Zirkel geraten, die untereinander Beziehungen haben, die nicht immer durchschaubar sind... Das erinnert an Donna Tarrts meisterhaften Roman "The Secret History" - hier nur leider ohne das Meisterhafte.

zu langatmig und zu anstrengend für mich…
von Booksandcatsde am 26.01.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Meine Meinung: Es gibt sie leider - die Geschichten, die man anfängt und schon nach ca. 1 Stunde weiß, dass man gerne wieder aufhören würde. So erging es mir hier. Obwohl die Idee, den Freund des angeblich unschuldig verurteilten Mörders ein Buch über die ganze Sache schreiben zu lassen, richtig interessant war, konnte mich d... Meine Meinung: Es gibt sie leider - die Geschichten, die man anfängt und schon nach ca. 1 Stunde weiß, dass man gerne wieder aufhören würde. So erging es mir hier. Obwohl die Idee, den Freund des angeblich unschuldig verurteilten Mörders ein Buch über die ganze Sache schreiben zu lassen, richtig interessant war, konnte mich die Geschichte leider gar nicht begeistern.  Das lag vor allem auch daran, dass ich, obwohl es viele verschiedene Charaktere gibt, keinen einzigen sympathisch fand. Irgendwie gab es in diesem Buch auch nur wenige Menschen wie du und ich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das ist ja auch normal, aber hier zeigten die Figuren teils sehr krasse bis hin zu unnatürlichen Eigenheiten, von denen mich einige sehr verwirrt, angeekelt und auch schockiert zurückgelassen haben. Hier werden Dinge hingenommen und akzeptiert, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Das nahm mir auch die Lust, die Geschichte weiterzuverfolgen. Ob das Zack selbst war, seine Mutter, Adrian, Betty oder eine der anderen Figuren. Mir war das alles zu viel, zu überspitzt, zu krass und damit auch zu anstrengend. Zu viele Probleme, zu wenig Normalität. Vielleicht ist das aber auch das Steckenpferd des Autors, zu zeigen, dass Menschen sich verstellen können, Geheimnisse haben, vielleicht "eine Leiche im Keller" - dass Wahrheit nicht gleich Wahrheit ist und dass Menschen diese gerne mal zu ihren Gunsten beugen. Das mag sein, aber dann ist dieser auf keinen Fall etwas für mich. Ich habe jetzt schon des Öfteren gelesen, dass sein anderes Buch "Die Lüge" deutlich besser sein soll. Ich werde es aber ehrlich gesagt nicht ausprobieren. Dazu kam noch, dass sich trotz des ständigen Perspektivenwechsels zwischen 1996/97 und 2008  keine richtige Spannung aufbauen wollte und mir es letzen Endes tatsächlich egal war, wer unschuldig und wer schuldig ist. Das Einzige, was ich tatsächlich wissen wollte, war, wie Leo Stark den Tod gefunden hat.  ******************* Fazit: Ich kam mit der Geschichte leider überhaupt nicht zurecht, daran konnte selbst der Sprecher Torben Kessler mit seiner eingängigen Stimme, der ich wirklich sehr gut zuhören konnte, nichts mehr ändern. 


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