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Niemand stirbt allein

Thriller

HART. SPANNEND. UND VERSTÖREND.

»Jetzt wird deine Familie sterben.«

Tabea lebt mit ihrem Mann Mark und ihrer kleinen Tochter Amy den Traum einer glücklichen Familie. Wären da nicht die Bedenken ihrer Eltern. Sie halten Mark für eine Gefahr. Tabea jedoch steht zu ihrem Mann. Bis zu jenem Tag, an dem ihr schlimmster Alptraum wahr wird.
Kann sie ihre Familie retten?

»Nur mal kurz reinlesen? Geht nicht! Dieser Thriller lässt dich nicht mehr los.« (Sandy Mercier)

»Martin Krist goes Hitchcock! Ein Paranoia-Thriller, brillant und mitreißend geschrieben. Cooles Zeug.« (André Milewski)
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter Biografien über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739453378
Verlag R&K
Dateigröße 537 KB
Verkaufsrang 492
eBook
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3,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Plump eingefädelt
von NiWa am 04.01.2020

Tabea hat eine kleine, glückliche Familie. Sie und ihr Mann Mark vergöttern die Tochter Amy. Jedoch fürchten ihre Eltern, dass Mark eine Gefahr für das familiäre Glück ist. Die junge Mutter wehrt sich gegen diese Vorstellung, bis eines Morgens ein Alptraum zur Realität wird. „Niemand stirbt allein“ ist ein Psychothriller von ... Tabea hat eine kleine, glückliche Familie. Sie und ihr Mann Mark vergöttern die Tochter Amy. Jedoch fürchten ihre Eltern, dass Mark eine Gefahr für das familiäre Glück ist. Die junge Mutter wehrt sich gegen diese Vorstellung, bis eines Morgens ein Alptraum zur Realität wird. „Niemand stirbt allein“ ist ein Psychothriller von Martin Krist, der meiner Ansicht nach - im Gegensatz zu anderen Werken des Autors - nicht überzeugend ist. Protagonistin Tabea lebt den Traum einer kleinen Familie. Babytochter Amy rekelt sich wohlig im Bettchen, ihr Mann schläft, und sie selbst kämpft mit den Hausschuhen, als sie an jenem Morgen den Tag beginnt. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie nicht, dass das der Beginn ihres persönlichen Alptraums ist. Ich schätze den Autor Martin Krist sehr, weil er mich mit seinen Krimis um Henry Frei regelrecht begeistert hat. Ich mag den trockenen Stil - die nüchterne Art - die Ereignisse zu schildern. Auch „Niemand stirbt allein“ ist diese Handschrift deutlich anzumerken. Allerdings scheitert es meiner Meinung nach an der erzählerischen Raffinesse, die der Schriftsteller diesmal vermissen lässt. Den Einstieg in die Handlung fand ich interessant und spannend. Tabea kriecht aus dem Bett, schaut einem neuen Tag entgegen, weiß ihre Tochter Amy wohlbehalten in ihrem Zimmer und macht sich ins oberste Stockwerk zu ihrem Vater auf. Schon hier gibt es Andeutungen, dass das familiäre Glück eher oberflächlich ist. Die Gefahr ist spürbar, es brodelt, und der Dialog zwischen Tabea und ihrem Vater verhärtet die Zweifel, die einen eingangs beschleichen. Danach überschlagen sich die Ereignisse, es wird rasant und dann ist die Katze viel zu früh aus dem Sack gehüpft. Denn ab sofort wusste ich, in welche Richtung die Geschichte geht. Es lag für mich auf der Hand, was Tabea widerfährt, weil es plump eingefädelt ist. Unter anderem habe ich durch manche irrationalen Entscheidungen sowie merkwürdige Ereignisse und schon allein durch Töchterchen Amy sofort durchschaut, worin die Lösung des Rätsels liegt. Es gibt so viele Hinweise, wenig plausible Handlungen und ablenkende Ereignisse, dass die großartige Grundidee nicht funktioniert. Ich bin natürlich dran geblieben, weil es sich trotzdem gut lesen lässt. Außerdem musste ich unbedingt wissen, ob meine Vermutung richtig ist. Dennoch hat es mich nicht überzeugt und mir fehlt am Ende der Wow-Effekt. Der absehbare Schluss war meinem Empfinden nach zu weit hergeholt. Mir ist durchaus bewusst, dass ein Psychothriller nicht immer realistisch sein muss. Trotzdem wirkt der betriebene Aufwand nicht glaubwürdig auf mich. Allein, wenn ich an die finanziellen Ressourcen denke, die hier scheinbar reingesteckt werden, muss ich ungläubig den Kopf schütteln. Im Endeffekt ist "Niemand stirbt allein" aufgrund des Stils gut zu lesen und für zwischendurch geeignet. Leider hat der Autor seine Idee zu gewollt vorangetrieben anstatt sie sacht anzustupsen und geschmeidig zu kaschieren, was Spannung und Lesevergnügen hemmt.

Sehr Spannend
von Nana am 20.11.2019

Ich finde es gut, das man von Anfang an nicht weiss, worum es geht. So nach und nach baut sich die Spannung dann auf. Mehr wird nicht verraten....

Netter kurzweiliger Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 16.11.2019

Das Buch fesselt einen schnell. Obwohl es nur einen direkten Erzählstrang gibt, ist es spannend und die Story entwickelt sich im richtigen Tempo fort. Einen Stern habe ich abgezogen, da ich das Ende bereits relativ früh erahnen konnte und es mich dann nicht unbedingt umgehauen hat. Aber da ich das Buch innerhalb weniger Stund... Das Buch fesselt einen schnell. Obwohl es nur einen direkten Erzählstrang gibt, ist es spannend und die Story entwickelt sich im richtigen Tempo fort. Einen Stern habe ich abgezogen, da ich das Ende bereits relativ früh erahnen konnte und es mich dann nicht unbedingt umgehauen hat. Aber da ich das Buch innerhalb weniger Stunden durch hatte und trotzdem wissen wollte, ob ich richtig liege, sind das sehr gute 4 Sterne