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Philosophie des 20. Jahrhunderts

Von Husserl bis Derrida

Beck Reihe Band 2824

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Taschenbuch
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist ohne die umwälzenden historischen Ereignisse und naturwissenschaftlichen Entdeckungen nicht zu verstehen. Vor diesem Hintergrund erklärt Thomas Rentsch die Höhepunkte der modernen und gegenwärtigen Philosophie – von Ludwig Wittgensteins Sprachkritik, Heideggers Ontologiekritik und Adornos Verdinglichungskritik bis zur französisch geprägten Postmoderne.

Diese Einführung zeigt, dass sich die auf den ersten Blick gegensätzlichen Schulrichtungen immer wieder ergänzen und so produktiv fortwirken.
Portrait
Thomas Rentsch ist Professor für Philosophie an der TU Dresden. Er arbeitet vor allem zur Hermeneutik, Sprachphilosophie und praktischen Philosophie.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 09.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-73874-6
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 18/11,9/1,2 cm
Gewicht 131 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 137823
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Guter Überblick - gute Ansätze!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der deutsche Philosoph Thomas Rentsch legt in diesem kleinen Büchlein die Philosophiegeschichte des 20. Jahrhunderts dar und zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und verbindet sie teilweise. Er zeigt auf, wie wir von den verschiedensten Philosophen und ihren Ideen lernen können und uns nicht dogmatisch auf eine Philoso... Der deutsche Philosoph Thomas Rentsch legt in diesem kleinen Büchlein die Philosophiegeschichte des 20. Jahrhunderts dar und zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und verbindet sie teilweise. Er zeigt auf, wie wir von den verschiedensten Philosophen und ihren Ideen lernen können und uns nicht dogmatisch auf eine Philosophie versteifen sollten. »In der folgenden Darstellung ist die These leitend, dass die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts auch gegeneinander vereinseitigenden und spezialisierenden Ansätze der kritischen Reflexion in der Gegenwart und Zukunft wider produktiv verbinden und wechselseitig ergänzen können. Anstatt die Kritik bis zu Formen des extremen Relativismus und der Selbstdestruktion der abendländischen Rationalität zu treiben, können wir mittlerweile aus allen Ansätzen konstruktiv lernen, ohne sie noch unter Schulzwängen dogmatisch zu übernehmen. Auf diese Weise werden neue formen humanen Lebens und gemeinsamer menschlicher Praxis inter- und transkulturell denkbar, die für unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten auf dem Grund unserer Endlichkeit und Begrenztheit neue Verständnisse eröffnen.« (Einführung, S. 6) Er geht auf verschiedenste Dinge ein: »Die grossen Vorläufer«; »Der Mensch«; »Zu den Sachen selbst«; »Der Sinn von Sein«; »Existenzphilosophie und Existentialismus«; »Vom Verstehen«; »Revolution, Praxis, Kultur - Marxismus, Neomarxismus und Kritische Theorie«; »Die sprachliche Wende«; »Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte«; »Gesellschaft und Gemeinschaft«; »Strukturalismus, Diskursanalyse, Postmoderne und Dekonstruktion«; »Ausblick in die Gegenwart - innovative Entwicklungen« Tolles, wenn auch teilweise nicht leicht verständliches Buch, dem ich vor allem in oben zitierter Passage übereinstimme!