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Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Kriminalroman

Schottland-Krimis / Hamish Macbeth Band 7

Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ...
Portrait
M. C. Beaton ist eines der Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge. M. C. Beaton lebt abwechselnd in Paris und in den Cotswolds.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 222 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 20.12.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732578054
Verlag Lübbe
Originaltitel Death of a Prankster
Dateigröße 1465 KB
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 5627
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
4
9
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immer wieder gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 23.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdäch... Klappentext Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Meinung Der siebente Band mit Hamish Macbeth hat wieder alle Erwartungen erfüllt. Auf seine unnachahmliche Art löst er einen Mordfall und will auf keinen Fall befördert werden, wie er diese Problematik löst, macht einen Teil des Humors im Buch aus. Diesmal lag der Schwerpunkt auf die Befindlichkeiten der Mordverdächtigen. Alle miteinander waren sie gierig auf das zu erwartende Erbe. Sie wollten dafür nicht töten aber den anderen etwas gönnen taten sie auch nicht. Die Beschreibung der einzelnen Figuren, ihre Ansichten und die Sichtweisen der anderen für einander war ein Höhepunkt der Geschichte.

Krimi, der durch Witz und Charme überzeugt ...
von Claudia R. aus Berlin am 22.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdäc... Klappentext: Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Cover: Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Ein Schaf mit einem Messer im Maul steht im Vordergrund und hat einen gewissen skurrilen Touch, weswegen das Cover besonders neugierig macht und auch einen eigensinnigen Humor herüber bringt. Der Hintergrund besteht aus Weide und Wiesenfläche sowie weiteren Schafen. Auch der Titel und der Autoren name wurde sehr schön in Szene gesetzt. Meinung: Dies ist bereits der 7. Band aus der Hamish MacBeth Reihe, aber auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, kam ich sehr gut in dieses Buch hinein. Da es immer wieder neue Mordfälle und neue Geschehnisse sind, in die man sich gut hineinfinden kann, kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig von einander lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Die Sätze sind zum Teil jedoch etwas sehr lang und in sich verschachtelt. Jedoch sind die Dialoge sehr schön und der Ermittler, hat einen ganz eigenen und besonderen Stil. Auch wenn er nicht unbedingt durch sehr viel Spürsinn überzeugt, so hat er die Gabe, dass er sehr gut zuhören kann und so das Vertrauen der Leute gewinnt. Hamish ist mir sehr sympathisch und seine Art zu ermitteln hat mir sehr viel Freude gemacht. An einigen Stelle, zog es sich jedoch ein bisschen, worunter durchaus auch zeitweise die Spannung litt. Bis zum Ende hin, ist der Kreis der Verdächtigen recht groß und man versucht die ganze Zeit mit zu ermitteln. Durch seine eigensinnige Art und auch die z.T. überspitzen und klischeehaften Charaktere, bekommt der Fall einen gewissen Charme und Humor. Diese witzige und tumorhafte Art hat mir sehr gut gefallen. Man sollte nicht zu viel Action, Blut und Spannung erwarten. Wer auf viel Blutvergießen und Nervenkitze steht, ist hier an der falschen Stelle. Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll. Er lädt zum miträtseln ein. Sehr gut haben mir auch die kleinen Zitate am Beginn eines jeden Kapitels gefallen. Diese fand ich sehr gut gewählt und passend. Auch die Gestaltung des Kapitelanfangs hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitellänge war angemessen und passend. Eine wirklich tolle Gliederung. Fazit: Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll.

Der Tod des Witzboldes...
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 09.02.2020

Hamish Macbeth und der tote Witzbold von M.C. Beaton Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen... Hamish Macbeth und der tote Witzbold von M.C. Beaton Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Mein Fazit: Den Leser erwartet leider ein langatmiges Buch mit aus- und abschweifenden Handlungen und Gesellschaftsstudien. Das beginnt bereits mit dem Schreibstil. Lange Sätze mit vielen Kommastellen...Der Autorin ist es nicht gelungen, die Protagonisten zum Leben zu erwecken Die Handlung ist ohne Spannung, mir fehlt der rote Faden, der sich durch ein Buch ziehen sollte. Trotz vieler Verdächtiger kommt es zu einem 2. Mord...