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Bring Down the Stars

Beautiful-Hearts-Duett Band 1

Die emotionalste Love-Story des Jahres!

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich zunehmend in Connor verliebt, spürt sie in Westons Nähe eine unerklärliche Anziehung. Die beiden Freunde verstricken sich mehr und mehr in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht auf einmal mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...

"Am Ende der Geschichte fühlte ich mich, als würde ich Abschied von geliebten Freunden nehmen. Ich will sie nicht gehen lassen, ich will nicht ohne sie leben!" Rezension auf GOODREADS

Auftaktband des "Beautiful-Hearts"-Duetts
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 392 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783736311466
Verlag LYX
Dateigröße 1618 KB
Übersetzer Inka Marter
Verkaufsrang 486
eBook
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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ICH LIEBE ES
von Alina am 05.06.2020
Bewertet: Paperback

Dieses Buch ist schön geschrieben und total mitreißend. Als ich drin war könnte ich nicht mehr aufhören lesen. Es ist aus der Sicht von Weston und Autumm geschrieben, was ich super finde. Absolut empfehlenswert! PS:Das Buch endet mit einem Clifhanger, also 2. Teil gleich mitbestellen.

"Ich gebe dir meine Träume zur Aufbewahrung"
von einer Kundin/einem Kunden aus Bickenbach am 03.06.2020

Inhalt: Autumn ist College-Studentin und gerade immer noch dabei ihre gescheiterte Beziehung mit Mark zu verarbeiten, da trifft sie schon auf Connor und seinen besten Freund Weston, die sie beide nicht komplett kaltlassen. Aber eigentlich hatte sie sich für die Zukunft geschworen, männliche Wesen erst einmal zu meiden. Jedoch k... Inhalt: Autumn ist College-Studentin und gerade immer noch dabei ihre gescheiterte Beziehung mit Mark zu verarbeiten, da trifft sie schon auf Connor und seinen besten Freund Weston, die sie beide nicht komplett kaltlassen. Aber eigentlich hatte sie sich für die Zukunft geschworen, männliche Wesen erst einmal zu meiden. Jedoch kann sie nicht leugnen, dass sie sich nicht zu Connor hingezogen fühlt. Und dann ist da noch Wes, der mit seinen Worten in ihr Gefühle auslöst, die sie nach Mark längst glaubte nicht mehr empfinden zu können. Aber jetzt kommt der Haken; Autumn glaubt nämlich, dass Wes´ Worte die Worte Connors sind. Letzterer gaukelt ihr nämlich vor, dass er Gedichte für sie schreiben würde, die jedoch in Wirklichkeit von seinem besten Freund Wes stammen. Meine Meinung: Zunächst einmal möchte ich auf das Positive eingehen. Das waren zum einen das wirklich wunderschöne Cover, welches mich zuerst überhaupt auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Und dann natürlich der Schreibstil von Emma Scott. Ich glaube, dass dieser vor allem der Grund ist, warum mir das Buch so sehr ans Herz gewachsen ist. Des weiteren haben mir die abwechslungsreichen, zum Teil sehr humorvollen Dialoge und dann natürlich die herzerwärmenden Gedichte wirklich gut gefallen. Selten habe ich Bücher einer Autorin gelesen, die so sehr mit der Sprache spielte. Ich habe die Gedichte wirklich geliebt! Ich bin eh so ein bisschen vernarrt in lyrisch angehauchte Texte. Dieses Buch hat mich vor allem in dieser Hinsicht wirklich überzeugt. Hier ein paar kleine Beispiele, die nun natürlich auch in meinem Zitate-Büchlein stehen: "Ich könnte alle meine Worte in ihre weiche Hand legen, ihre Finger darum schließen, für immer geschützt, meine Seele bei ihr verwahrt." (S.199) "Es gibt nichts mehr zu sagen, nur noch zu geben: Mein ganzes Herz. Für dich." (S.384) "Ich weiß, dass du weinst, weil ich es hören kann. Und ich kann nicht, aber ich will dich in den Arm nehmen. So sehr. (...) Und ich hab's mir überlegt. Wenn du weinen musst, dann tu es. Ich höre dir zu. Ich nehme alles, was du mir gibst. Wirklich alles. Ich bin hier. Ich kann es aushalten. Und ich will." (S.237) Die Gestaltung der Nebencharaktere ist auch wirklich gut gelungen. Besonders sympathisch waren mir Autumns lustige beste Freundin Ruby und der gutmütige Bäcker Edmond, welcher immer die richtigen Worte in einer schwierigen Situation fand. Nun aber mal zu den Sachen, die mich wirklich gestört haben. Zum Beispiel die Umsetzung der Hauptcharaktere. Ich muss gestehen, dass ich wirklich Anfangsschwierigkeiten mit Autumn, der weiblichen Protagonistin, hatte, was wirklich ganz selten der Fall ist. Sie wirkte auf mich oft ein wenig naiv, fast schon dümmlich und sehr zerrissen. Beispielsweise behauptet sie einerseits, dass sie nichts überstürzen möchte und noch nicht bereit für etwas Neues ist, dann aber ACHTUNG SPOILERANFANG doch recht schnell nachgibt, obwohl sie bemerkt, dass es mit Conner eher nur etwas Körperliches, bzw. Oberflächliches ist, für das sie aber angeblich Zitat selbst "nicht unverbindlich" genug sei. So oder so ist es als Leser recht schwierig nachzuvollziehen, wie Autumn mit Connor und nicht mit Wes eine Beziehung beginnt, zumal sie selbst immer wieder bemerkt, wie sehr sie sich zu Wes hingezogen fühlt und dabei das Gefühl hat, dass sie beide eine ganz andere Bindung zueinander haben..eine wesentlich stärkere als die zwischen ihr und Connor, wie ich ja finde. ACHTUNG SPOILERENDE Zudem finde ich, dass die Umsetzung der Freundschaft zwischen Connor und Wes gescheitert ist. Die Freundschaft zwischen den beiden ist nicht so ganz nachvollziehbar. Eher nutzen sich beide aus, wobei das Ausnutzen wohl eher von Connors Seite ausgeht. Immerhin schreibt Wes Connors ganze Arbeiten/Hausarbeiten, beschwert sich dabei nicht einmal und begründet alles mit dieser Art Brüderliebe. Also ich weiß ja nicht... Dann ist da auch noch dieser Konflikt um Autumn zwischen den beiden, welcher von Anfang an hätte umgehen werden können, wenn sich beide das Leben mal einfacher machen und ehrlich zueinander sein würden. Zum Beispiel fragt Conner Wes an einer Stelle, ob er selbst etwas von Autumn möchte und Wes verneint dies. Später aber regt er sich immer wieder darüber auf, ist verletzt und muss sich zusammenreißen, wenn er sie zusammen sieht. Ich mein, warum sagt er denn nicht gleich was er will? Beide sind mir anfangs unsympathisch gewesen, bei Wes wurde es im späteren Verlauf sehr viel besser, aber Connor konnte mich nie ganz überzeugen. Immerhin möchte er zu Beginn vor allem aus dem Grund mit Autumn eine Beziehung beginnen, damit er seine Eltern (!!!) stolz machen kann. Und letztendlich darf man nicht vergessen, dass beide mit Autumns Gefühlen spielen und sie anlügen, während sie sich im Unwissenden befindet und glaubt, dass sie den beiden vertrauen kann. Beide wollen ja aber angeblich bloß das Beste für sie.. Zusammenfassend lässt sich hier definitiv sagen, dass wenn alle mal ein Stückchen ehrlicher zu sich selbst und zu den anderen sein könnten, würde alles gar nicht so schwierig und höchst kompliziert sein. Aber ich kann natürlich auch verstehen, dass irgendein Konflikt hermusste.. Trotz der ganzen negativen Sachen, die ich gerade aufgezählt habe, ist und bleibt das Buch auf jeden Fall lesenswert. Was mich vor allem anfangs sehr gestört hatte, wurde zum Ende hin wesentlich besser. Alle haben ein bisschen mehr von sich gezeigt, und wirkten nicht mehr ganz so oberflächlich. Außerdem wartet in meinem Bücherregal schon der zweite Teil auf mich, auf den ich mich schon freue. Fazit: Bring Down The Stars ist ein Buch, das dich auf eine emotionale Achterbahnfahrt bringen und tief unter deine Haut gehen wird. Die Geschichte, die Gefühle der Protagonisten, die wundervollen Gedichte und die Art der Autorin, wie sie es schafft, das alles rüberzubringen, wird dich emotional berühren. Du wirst lachen, mit den Protagonisten mitfühlen und weinen. Lachen und weinen. Die zwei Worte beschreiben eigentlich ziemlich gut, was ich die ganze Zeit während des Buches getan habe. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und vier Sterne.

Tolle Thematik, aber leider nicht mein Geschmack
von Isa_He am 23.05.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Das Buch Bring down the Stars ist das erste Buch, das ich von Emma Scott gelesen habe. Die Thematik und auch den Klappentext fand ich wirklich ansprechend, aber meine Meinung zum Buch ist doch eher zwiespältig. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir gut, er war leicht zu lesen und sehr fein. Auch der Einstieg in die Geschichte... Das Buch Bring down the Stars ist das erste Buch, das ich von Emma Scott gelesen habe. Die Thematik und auch den Klappentext fand ich wirklich ansprechend, aber meine Meinung zum Buch ist doch eher zwiespältig. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir gut, er war leicht zu lesen und sehr fein. Auch der Einstieg in die Geschichte mit dem Aufsatz von Wes gefiel mir gut und ich konnte der Handlung sehr gut folgen. Gefallen haben mir auch die Perspektivwechsel zwischen Autumn und Wes und den damit verbundenen Einblick in ihre Köpfe. Die Handlung an sich empfand ich zwar als emotional und romantisch, aber mir war es an einigen Stellen persönlich etwas zu viel Romantik. An anderen Stellen fehlten mir wiederum die Emotionen. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet und ergaben durch ihre unterschiedlichen Eigenschaften eine interessante Mischung. Leider fand ich zu ihnen keinen richtigen Draht. Autumn ist sehr gefühlvoll und sie liebt Romantik, auch die Verbundenheit zu ihrer Familie gefiel mir. Aber sie war mir an einigen Stellen zu naiv und gerade offensichtliche Dinge sah sie nicht. Conner scheint zwar wirklich nett zu sein und hat auch gute Eigenschaften, wie die Verbundenheit zu Wes oder auch, dass es ihm egal ist, ob jemand arm oder reich ist. Ich fand ihn aber auch manchmal zu nichtssagend und an einigen Stellen im Buch wirkte es fast so, als würde er Wes ausnutzen, wenn dieser seine Hausarbeiten schrieb und ihm bei Autumn half. Wes hingegen gefiel mir am besten, auch durch seine tiefgründige und verschlossene Art. Er hat sich durch seine Vergangenheit, eine harte Schale zugelegt. Aber dadurch wurde er für mich gerade interessant. Insgesamt hatte ich zwar einige schöne Lesemomente mit dem Buch, aber ich musste mich auch manchmal zwingen weiterzulesen. Bring down the Stars ist gut geschrieben, leider trifft es aber nicht ganz meinen Geschmack. Daher vergebe ich drei Sterne.