Schwert und Krone - Herz aus Stein

Roman

Das Barbarossa-Epos Band 4

Sabine Ebert

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Beschreibung

Barbarossa wähnt sich im Zenit seiner Macht. Zum Kaiser gekrönt, von Königen hofiert, legt er sich sogar mit dem Papst an. Doch mit dem jungen Sohn von König Konrad wächst ein Rivale um den Thron heran, und reihenweise gehen Fürsten erneut in Opposition gegen seinen maßlosen Freund und Vetter Heinrich den Löwen. Vor allem aber braucht Friedrich dringend einen Erben – doch dieses Glück bleibt ihm und seiner geliebten Beatrix über Jahre verwehrt. Eine Sorge, die auch den Meißner Markgrafen Otto und seine junge Gemahlin Hedwig bedrückt, die Werber ausschicken, um Siedler in ihr Land zu holen. Auch Ritter Christian übernimmt diese gefährliche Aufgabe …

Gabriele Blum ist eine begnadete Hörbuchinterpretin und hat mit ihrer warmen, vollen Stimme bereits in den ersten drei Bänden die Ränkespiele bei Hofe sowie das Kräftemessen auf den Schlachtfeldern eindrucksvoll inszeniert.

Sabine Ebert arbeitete in ihrer Wahlheimat Freiberg als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte. Berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden.

Gabriele Blum ist Mitbegründerin der Bremer Shakespeare Company sowie des Theater aus Bremen/TAB. Als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin hat sie an zahlreichen Theaterinszenierungen mitgewirkt. Vielseitigkeit zeichnet auch ihre Arbeit als Hörbuchsprecherin aus. Ob klassische Stoffe, Kinderbuch oder blutige Krimis – mit ihrer warmen, reifen Stimme macht sie jede Lesung zu einem spannenden Ereignis.

Produktdetails

Verkaufsrang 3609
Medium CD
Sprecher Gabriele Blum
Spieldauer 632 Minuten
Erscheinungsdatum 06.12.2019
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839817452

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
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Ganz o.k., aber mehr auch nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 30.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der vierte Band der Barbarossa-Saga hat mich wieder etwas besser unterhalten als der vorherige. Ob das daran liegt, dass er mit 483 Seiten (zuzüglich Anhang) auch der knappste ist? Zum Teil sicherlich, denn die ersten drei Bände der Reihe sparten nicht an unnötigen Wiederholungen und zähen, langweiligen Abschnitten. Zwar gibt... Der vierte Band der Barbarossa-Saga hat mich wieder etwas besser unterhalten als der vorherige. Ob das daran liegt, dass er mit 483 Seiten (zuzüglich Anhang) auch der knappste ist? Zum Teil sicherlich, denn die ersten drei Bände der Reihe sparten nicht an unnötigen Wiederholungen und zähen, langweiligen Abschnitten. Zwar gibt es auch in "Herz aus Stein" Repetitionen fast gleich lautender Sätze, manche Sachverhalte werden so oft wiederholt, dass ich mich schon gefragt habe, ob Autorin Ebert ihre Leserschaft für unterdurchschnittlich intelligent hält. Und doch liest sich die Geschichte diesmal ein wenig flüssiger. Dazu mag auch beitragen, dass mir einige Protagonisten inzwischen ans Herz gewachsen sind und ich mich bei den vielen Heinrichs, Friedrichs und Welfen etwas besser zurechtgefunden habe. Für Verwirrung sorgte allerdings die Tatsache, dass die ersten Kapitel das Ende des dritten Bandes wiederholen, statt den Zeitstrahl weiterzuführen. Ich weiß nicht so recht, wieso sich die Autorin dafür entschieden hat, denn die Bände sind so oder so nicht als einzelne Romane, sondern nur als Reihe gut verständlich und lesbar. Mein großer Wunsch wäre etwas mehr narrativer Kitt, damit die Geschichte runder wird. So bleibt es mehr oder weniger eine Aneinanderreihung geschichtlicher Ereignisse, selbst die Kriegszüge und Intrigen wirken austauschbar, ich hatte nicht das Gefühl, im Vergleich zu den ersten Bänden hier wirklich Neues, Überraschendes zu lesen. Positiv erwähnen möchte ich die wirklich hochwertige Ausstattung des Hardcovers. Kolorierte historische Karten auf Vor- und Nachsatz, Zeittafel, Glossar und Stammtafeln der Herrschergeschlechter erleichtern es, sich im Plot zurechtzufinden. Dennoch hat es für vier Sterne nicht ganz gereicht. Ob ich mir den fünften und letzten Band zulegen werde, der im November erscheint? Ich weiß es noch nicht.

Deutsche Geschichte
von Wally aus San Fernando/Maspalomas am 20.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sabine Ebert macht Deutsche Geschichte lesbar. Nicht angestaubt und langweilig, sondern interessant und mitreissend geschrieben. Ich habe auch den Vierten Teil verschlungen! Und was kommt jetzt? Nun beginnt das lange Warten auf Teil 5 und das fulminante Finale!! Es ist immer noch CoronaZeit und ich sitze immer noch auf Gran Cana... Sabine Ebert macht Deutsche Geschichte lesbar. Nicht angestaubt und langweilig, sondern interessant und mitreissend geschrieben. Ich habe auch den Vierten Teil verschlungen! Und was kommt jetzt? Nun beginnt das lange Warten auf Teil 5 und das fulminante Finale!! Es ist immer noch CoronaZeit und ich sitze immer noch auf Gran Canaria in der 6. Woche der Ausgangssperre fest! Vielen Dank für diese tolle Reihe, die mir das Warten auf Freiheit um einiges angenehmer und kurzweiliger gemacht hat!!! Bleibt Gesund!!

Spannend, aber stilistisch für mich nicht ganz überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronberg am 21.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem mir der letzte Band der „Schwert und Krone“ zu überfrachtet war, las ich diesen Band nun wieder fast durchweg mit Vergnügen. Über zehn Jahre, von 1157 – 1167, begleiten wir Kaiser Friedrich „Barbarossa“ und seine Zeitgenossen und es gibt zahlreiche spannende Ereignisse und Entwicklungen, die lebhaft geschildert werden. ... Nachdem mir der letzte Band der „Schwert und Krone“ zu überfrachtet war, las ich diesen Band nun wieder fast durchweg mit Vergnügen. Über zehn Jahre, von 1157 – 1167, begleiten wir Kaiser Friedrich „Barbarossa“ und seine Zeitgenossen und es gibt zahlreiche spannende Ereignisse und Entwicklungen, die lebhaft geschildert werden. Ich fand die Auswahl der Themen ausgezeichnet: das Schicksal der ehemaligen dänischen Königin Adele sorgt gleich für einen aufregenden Anfang und ein zwar fiktives, aber wirklich schönes Ende, umrahmt das Buch gewissermaßen. Friedrichs Schwierigkeiten in Italien, die Machtgier Heinrichs des Löwen und das tragische Schicksal der Wenden beherrschen diesen Band, sind allesamt interessant geschildert und ließen mich an den Seiten kleben. Ein kleiner Wermutstropfen waren für mich weiterhin die Wettiner – die Markteinkäufe, Plaudereien und Kinderstubenerlebnisse von Hedwig und ihren Schwägerinnen waren nur selten interessant. Die Unterhaltungen zwischen Hedwig und ihrer Schwägerin Mathilde werden ein wenig ungeschickt dazu genutzt, uns Informationen mitzuteilen und wirken nicht natürlich. Auch der Handlungsstrang um den jungen Christian interessierte mich weiterhin nicht wirklich und ein weiterer Handlungsstrang um einen fiktiven Übersetzer war für mich ebenfalls eher entbehrlich. Insofern gab es mehrere Abschnitte, die ich nicht so interessiert gelesen habe, aber weit mehr, die mich gebannt haben. Wirklich störend finde ich aber leider weiterhin die ständigen Wiederholungen. Es kommt hier so oft vor, daß uns Dinge innerhalb einer Seite mehrfach mitgeteilt werden, daß ich mich frage, ob das kein Lektor je bemängelt hat. Es hat mir das Lesevergnügen doch getrübt. Es gibt zahlreiche Beispiele im Buch, die ich nicht alle aufzählen möchte, aber es käme eine ziemlich lange Liste zusammen. Manche Dinge werden so oft direkt hintereinander erwähnt, daß man das Gefühl hat, immer wieder das Gleiche zu lesen und sich ein wenig im Kreis zu drehen. Auch über Friedrichs und diverse andere Bettgeschichten werden wir weiterhin informiert, schon im letzten Band war ich etwas amüsiert darüber, daß er seine Beatrix nicht ansehen kann, ohne sie umgehend ins Bett zerren zu wollen. Das ist inhaltlich nicht schwierig zu verstehen, wird uns aber auch in Wiederholungen mitgeteilt, so beim Wiedersehen der beiden auf Seite 221: „Deutlich spürte sie durch mehrere Lagen Stoff, dass er sie am liebsten sofort ins Bett getragen hätte“, und sicherheitshalber in fast wortgleicher Formulierung auf Seite 222: „…sah sie ein breites Bett und der Blick ihres Gemahls ließ keinen Zweifel daran, dass er sie am liebsten sofort dorthin geführt hätte.“ Wenn Mathilde von Groitzsch auf Seite 258 zugibt: „Seit Wochen zerbreche ich mir den Kopf, wie ich Groitzsch durch die kommende Zeit bringe und die Zügel in der Hand behalte“, überrascht das den Leser nicht sehr, weil sie auf Seite 256 schon gestand: „Seit ich weiß, wie dieser Hoftag ausgehen wird, grüble ich darüber nach, wie ich Groitzsch und Rochlitz durch diese Zeiten bringe.“ Auch wieder fast wortgleich formuliert. Beatrix grübelt auf Seite 383 über ihren Mann: „Seine Gefühle für sie würden erkalten.“ Weniger als eine halbe Seite darunter: „Irgendwann würde Friedrichs Liebe, vielleicht sogar sein Interesse an ihr erlöschen.“ Wie gesagt, nur einige Beispiele von vielen. Auch Schlussfolgerungen werden dem Leser so gut wie nie selbst überlassen, alles wird sicherheitshalber noch erklärt. Historisch ist wurde wieder gut recherchiert und lebhaft geschildert, es macht Spaß, in diese Welt einzutauchen. Die „Schwert und Krone“ Serie ist absolut geeignet, Geschichte auferstehen zu lassen, uns Menschen und Geschehnisse unterhaltsam nahezubringen, auch wenn sie mich vom Schreibstil nicht wirklich überzeugt. Die gelungene Ausstattung des Buches mit Stammbäumen, Landkarten und weiterführender Literatur erfreut weiterhin.


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