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Kastanienjahre

Roman

Ein anderes Land. Ein anderes Leben.

Zwei Orte gibt es, die für Elise Heimat bedeuten: Paris, wo sie seit über 20 Jahren eine kleine Boutique im Montmartre führt; und Peleroich, das verschlafene Dorf an der mecklenburgischen Ostseeküste. Hier wächst sie in den 60er Jahren auf, hier lernt sie Henning und Jakob kennen, die beiden Lieben ihres Lebens. Henning, der Fels in der Brandung, den sie seit Kindertagen kennt, Jakob, der Frauenschwarm, der Künstler werden will und wie sie davon träumt, einmal den Eiffelturm zu sehen. Eine fatale Dreiecksbeziehung voller Geheimnisse - bis Jakob eines Tages spurlos aus Elises Leben verschwindet.
Als Elise nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt, taucht sie tief ein in ihre eigene Vergangenheit und in die Geschichte von Peleroich, wo ihre Eltern sich kurz nach Gründung der DDR kennenlernen…

Anja Baumheier erzählt von einem malerischen Dorf und dem Schicksal seiner Bewohner zwischen Gründung der DDR, Mauerbau und Nach-Wendezeit.
Portrait
Anja Baumheier wurde 1979 in Dresden geboren und hat ihre Kindheit in der DDR verbracht. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als Lehrerin für Französisch und Spanisch an einer Berliner Schule. 2018 erschien mit "Kranichland" ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 20.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0756-0
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Maße (L/B/H) 21/13,6/3,5 cm
Gewicht 509 g
Abbildungen mit 1 1-farbigen Illustrationen im VNS
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 47921
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Elises Heimat
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 23.01.2020

Ich habe ewig gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Einerseits war ich sehr neugierig, wie die Geschichte ausgehen wird, aber andererseits konnte ich mich weder mit dem Schreibstil noch mit den Figuren wirklich anfreunden. Das war am Anfang nicht so. Ich fand den Einstieg sehr gelungen. Ich mochte Elise und auch meine ersten ... Ich habe ewig gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Einerseits war ich sehr neugierig, wie die Geschichte ausgehen wird, aber andererseits konnte ich mich weder mit dem Schreibstil noch mit den Figuren wirklich anfreunden. Das war am Anfang nicht so. Ich fand den Einstieg sehr gelungen. Ich mochte Elise und auch meine ersten Seiten in Peleroich fand ich sehr schön. Ich mochte die dörfliche Atmosphäre und auch den Schreibstil. Schon ziemlich zu Anfang gibt es ein Rätsel, das sich durch das ganze Buch zieht und erst am Ende aufgelöst wird. Diese Auflösung war für mich genau so enttäuschend wie die ganze Geschichte um Peleroich. Denn eigentlich ist es die Geschichte dieses ostdeutschen fiktiven Dorfes. Die Menschen spielen da eher eine Nebenrolle und vielleicht ist das auch der Grund, warum mir niemand wirklich nahe gekommen ist. So vieles wurde sehr oberflächlich abgehandelt, die Grundstimmung war eher depressiv. Das hat mich oft vom Lesen abgehalten und deshalb konnte ich nicht wirklich mitfiebern. Die Zeitsprünge fand ich zu viel und manchmal wusste ich dann auch gar nicht mehr, wo ich war. Trotz der Jahreszahlen am Anfang der Kapitel. Nach dem Klappentext hatte ich eine andere Geschichte erwartet. Viel tiefgründiger und auch lebendiger. Aber vieles blieb einfach viel zu oberflächlich. Allerdings hat auch dieses Buch einen Lieblingssatz, in dem so viel Wahrheit steckt und den ich mir merken werde: Das Herz hat Gründe, die der Verstand nicht kennt. Aber leider konnte mich Kastanienjahre einfach nicht dauerhaft fesseln.

Kastanienjahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 31.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Roman hat mich sehr berührt. Ich bin 75 Jahre und habe den Großteil meines Lebens in der DDR verlebt. Deshalb bin ich auf viel Bekanntes gestoßen. Wer sich für DDR-Geschichte interessiert, sollte diesen Roman unbedingt lesen. Auch für die Bewohner der alten Bundesländer ist er sehr wissenswert.

Kastanienjahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Tegernsee am 28.12.2019

Durch Zeitmagel, komme ich erst Wochen später dazu, diese Rezension zu schreiben und ich muss gestehen, mir ist die Geschichte kaum noch im Kopf, was es mir auch sehr schwer macht eine Rezension zu schreiben. Ich habe mir aber aufzeichnungen dazu gemacht. Im Gegensatz zu Kranichland, welches mir selbst noch nach über einem Jahr ... Durch Zeitmagel, komme ich erst Wochen später dazu, diese Rezension zu schreiben und ich muss gestehen, mir ist die Geschichte kaum noch im Kopf, was es mir auch sehr schwer macht eine Rezension zu schreiben. Ich habe mir aber aufzeichnungen dazu gemacht. Im Gegensatz zu Kranichland, welches mir selbst noch nach über einem Jahr sehr präsent ist im Kopf! Gegenwart: Elise lebt in Paris und betreibt dort eine Modeboutique. Eines Tages erhält sie einen Brief aus ihrem Heimatdorf Peleroich, das an der mecklenburgischen Ostseeküste liegt. Das Dorf soll dem Erdboden gleich gemacht werden. Sie reist direkt dahin und besucht nicht nur ihre alte Heimat, sondern auch Freunde und möchte dort noch ein Geheimnis aufgeklärt wissen... Vergangenheit: Zeit der Gründung der DDR, Peleroich, das Dorf soll ein Paradebeispiel der DDR werden, doch das gefällt nicht jedem. Im Buch begleiten wir 3 Generationen von Elises Familie, wie ihre Eltern sich kennen und lieben lernen, wie sie geboren wird und aufwächst. Wie sich Elise in Henning und Jakob verliebt und wie es um die komplizierte Dreiecksbeziehung steht! Bis eines Tages ein Unglück passiert... Der Schreibstil konnte mich wieder Fesseln, denn schreiben kann Anja Baumheier, nur leider hat mich diese Geschichte nicht gefesselt... Da ich aber sehr gerne Geschichten über die DDR lese, werde ich Anja Baumheier auf jeden Fall im Gedächtnis behalten! Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne.


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