Einmal mit der Katze um die halbe Welt

Meine unglaublichen Erlebnisse mit Mogli

Martin Klauka

(29)
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Beschreibung

Motomogli – die verrücktesten und besten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Das Buch Einmal mit der Katze um die halbe Welt ist die besondere Geschichte von Martin Klauka und seiner Katze Mogli, die ihm während einer Motoradtour im Alter von etwa zwei Monaten halbverhungert zulief und sich ihn als Bezugsperson aussuchte. Damit war klar: Mogli musste sich mit dem Motorrad anfreunden, denn allein wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen. Zum Glück fasste Mogli sofort Vertrauen zu diesem metallischen Ungetüm, und Martin Klauka konnte sie mit nach Rosenheim bringen. Doch eigentlich war diese Motorradtour nur die Vorbereitung für ein noch größeres Abenteuer. Martin beschloss vor einem Jahr, aus dem Alltag im beschaulichen Rosenheim auszubrechen und der Faszination des Orients nachzuspüren. Gemeinsam begeben sich die beiden mit dem Motorrad auf den Weg von Deutschland über Dubai bis nach Nepal. Mogli ist dabei seine Heimat in der Fremde.

Martin Klauka hat sich mit 32 Jahren entschlossen, den beschaulichen Alltag in Rosenheim und seinen Job aufzugeben, um sich mit seiner kleinen Samtpfote Mogli auf die große Motorradreise in den Orient zu begeben. Auf Instagram und Facebook kann man die beiden unter „Motomogli“ auf ihrer besonderen Reise begleiten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7123-8
Reihe GU Haus & Garten Tier-spezial
Verlag Gräfe und Unzer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21/13,7/2,9 cm
Gewicht 576 g
Abbildungen mit 100 Fotos
Auflage 3
Verkaufsrang 4978

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
19
6
1
2
1

Raffungen und Details hätten der Geschichte gut getan.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.10.2020

Ich habe mich wirklich schwer getan, dieses Buch fertig zu lesen - 5 Monate habe ich für die nicht einmal 300 Seiten gebraucht, obwohl ich dafür sonst nicht einmal einen Tag benötige. Das allein spricht (für mich zumindest) schon Bände. Natürlich habe ich keinen Roman und somit auch keinen besonders literarischen Schreibstil erw... Ich habe mich wirklich schwer getan, dieses Buch fertig zu lesen - 5 Monate habe ich für die nicht einmal 300 Seiten gebraucht, obwohl ich dafür sonst nicht einmal einen Tag benötige. Das allein spricht (für mich zumindest) schon Bände. Natürlich habe ich keinen Roman und somit auch keinen besonders literarischen Schreibstil erwartet - Reiseberichte habe ich auch vorher schon gelesen und sehr gemocht. Dieser hier konnte mich leider nicht ganz so sehr überzeugen. Das Buch ist sehr oberflächlich gehalten und geht kaum ins Detail. In jedem 2. Satz lernt der Leser neue Leute kennen, die danach nie wieder auftauchen. Namen über Namen, so dass mir der Kopf schwirrte. Auch Zeitraffungen hätten dem Buch gut getan. Lieber hätte ich ausführlicher über einzelne, ereignisreichere Tage gelesen, als über jeden Tag, der mit einem Satz abgehandelt ist. Mir ist natürlich bewusst, dass es unglaublich schwer ist, ein halbes Jahr Weltreiseerfahrungen in einem Buch unterzubringen, das dann auch noch mit Fotos gespickt ist. Auch möchte man natürlich alle Menschen erwähnen, die einem auf der Reise begegnet sind und die für ihren Teil den Autor auf seiner Tour unterstützt haben. Vielleicht könnte man diese Namen eher in einer Dankesliste am Ende des Buches erwähnen. Ich zumindest hatte dadurch das Gefühl, weder die Leute noch die Reise an sich kennengelernt zu haben. Das ist natürlich schade, vor allem, da es sich ja um einen Reisebericht handelt. Der Anfang und des Ende des Buches haben mir am besten gefallen, da dort eher kleinere Zeiträume mit Detailtief beschrieben wurden. Der Schreibstil des Autors weckt also Interesse, kommt durch die Schnelligkeit der Geschichte aber kaum zur Geltung. Das Duo aus Martin und Mogli (und der Königin natürlich) ist mir sehr sympathisch erschienen und die Fotos waren wirklich traumhaft! So ist man wenigstens den Hauptfiguren der Geschichte nähergekommen und das ist ja die Hauptsache! Ich vergebe 2,5 Sterne.

Eine Reise, die wie die Africa Twin vorbei rauscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Welt zu erkunden und das Gefühl von Freiheit zu genießen, liegt Vielen von uns nicht fern. Aber das ganze dann noch allein mit dem Motorrad zu tun und seinen flauschigen Vierbeiner mitzunehmen, das ist etwas Besonderes. Martin Klauka hat es gewagt und sich aus dem heimischen Rosenheim mit seiner Findlingskatze Mogli, „der Pr... Die Welt zu erkunden und das Gefühl von Freiheit zu genießen, liegt Vielen von uns nicht fern. Aber das ganze dann noch allein mit dem Motorrad zu tun und seinen flauschigen Vierbeiner mitzunehmen, das ist etwas Besonderes. Martin Klauka hat es gewagt und sich aus dem heimischen Rosenheim mit seiner Findlingskatze Mogli, „der Prinzessin“ bis nach Nepal auf zwei motorisierten Rädern „seiner Königin“ aufgemacht. Entstanden ist sein Werk „Einmal mit der Katze um die halbe Welt“, in dem er von seinen Abenteuern berichtet (diese sind im Übrigen noch nicht abgeschlossen!). Zuerst muss gesagt werden, dass der Protagonist Klauka ein sehr sympathischer ist, was sich bereits an zwei Dingen feststellen lässt: Er widmet das Buch seine Mum; Er reist mit seiner Katze. So bringt er bereits seine Bekanntschaft Manfred in Griechenland auf den Punkt: „Einer, der so mit Katzen umgeht, kann kein schlechter Mensch sein.“ Wer das Buch liest, wird zu einem ähnlichen Ergebnis kommen! Und vorweg ist zu nehmen, dass der Fokus der Reise natürlich in großen Teilen auf Mogli liegt, was ja bereits Titel und Cover des Buches versprechen. Auch die Fotografien sind wunderbar und runden das Buch ab. Was das Genre Reisebericht bzw. Reiseroman angeht, konnten meine Erwartungen allerdings nicht erfüllt werden. Die Reise wirkt sehr unvorbereitet, das spürt man schon zu Beginn als Klauka nach Bosnien und Herzegowina einreist und einfach mal plante den Weg nach Osten ins Landesinnere einzuschlagen, da ihm über das Land wenig bekannt war. Seine Sightseeingtouren wie bspw. in Mostar und Olymp laufen auch eher erfolglos, da es zu heiß ist bzw. Sightseeing mit Mogli einfach nicht klappt. Dahingegen entscheidet Klauka dann aber bis nach Ston in Kroatien zu fahren, weil die Meeresfrüchte dort angeblich so gut seien. Dafür muss er mehrere Grenzübergänge durchqueren und so einige Strapazen auf sich nehmen. Im Iran versumpft er dann in irgendeinem See, zu dem er spontan aufbricht, der sich später als Gavkhouni-Becken, einem Salzsumpf entpuppt. Natürlich auch eine Art von Abenteuer, aber es erscheint mir mehr wie eine Aneinanderreihung und Abarbeiten von Orten, und keineswegs so, als wenn man in die Länder und Orte eintaucht, ein bisschen was erfährt und „mitreist“. Eine Reise sollte keineswegs komplett durchgeplant sein, aber ein bisschen Vorab-Recherche tun weder den Reisenden, noch ihrer Sicherheit, und schon gar nicht den Lesern weh! Natürlich macht der Autor allerhand Bekanntschaften, seien es direkt am Anfang Eva und Dieter, die Klauka als waschechte Abenteuer beschreibt, dann aber mit keiner Silbe weiter erwähnt. Ja, was waren denn nun ihre Abenteuer, fragt man sich als Leser da? Oder auch die Leute, auf die Klauka in Griechenland trifft und denen er hilft, die sich für den Schutz der Meeresschildkröten einzusetzen. Es bleibt bei diesem Satz. Da wird bei mir als Leser die Neugierde zuerst geweckt und dann nicht gestillt. Enttäuschend! An dieser Stelle ist weniger mehr und wenn etwas nicht beantwortet werden kann, sollte es nicht erwähnt werden. In der Türkei und dem Iran trifft Klauka auf äußerst gastfreundliche Menschen, was sicher auch seinem positiven Wesen – so habe ich ihn zumindest rausgelesen – zuzuschreiben ist. Doch all die Begegnungen werden nur angerissen. Oft hätte ich mir dann weniger (erwähnte) Bekanntschaften gewünscht, dafür aber mal ein paar mehr Details und Absätze. So rauscht das Buch wie Klaukas Africa Twin irgendwie an mir als Leserin vorbei... Für mich persönlich kratzt das Buch, was die Reise angeht, sehr an der Oberfläche. Kaum ein Ort, um inne zu halten, tiefergehend etwas über Land und Leute zu erfahren und auch an Klauka und Mogli kommt man nicht so richtig ran. Sie sind sympathisch, aber so richtig lassen sie sich nicht hinter die Fassade blicken. Spannung wird in diesem Buch nicht wirklich aufgebaut, der Leser nicht gepackt – einzig wiederholt sich, dass Mogli immer mal wieder verschwindet und (glücklicherweise) wiedergefunden wird oder brav zurückkehrt. Da fiebert und hofft man gern mit... aber als Reisegeschichte fehlte mir dann doch das gewisse Extra, das mich abgeholt und auf diese Reise mitgenommen hat.

ungewöhnliche Motorradreise mit einer Katze
von einer Kundin/einem Kunden aus Grünenmatt am 18.08.2020

Reisebericht eines Motorradfahrers, dessen Reisebegleiter eine hübsche Katze namens Mogli ist. Beschreibung von Land und Leuten vom Reisestart in Deutschland über Kroatien, Bosnien, Griechenland, Türkei, Iran nach Dubai und weiter bis zum Himalaja und Indien. Interessante Erfahrungen mit Menschen, Motorrad-Problemen, neuen und '... Reisebericht eines Motorradfahrers, dessen Reisebegleiter eine hübsche Katze namens Mogli ist. Beschreibung von Land und Leuten vom Reisestart in Deutschland über Kroatien, Bosnien, Griechenland, Türkei, Iran nach Dubai und weiter bis zum Himalaja und Indien. Interessante Erfahrungen mit Menschen, Motorrad-Problemen, neuen und 'alten' Freunden und den unterschiedlichen Reaktionen auf Mogli. Sehr lesenswert.


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