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Wisting und der fensterlose Raum

Kriminalroman

Cold Cases Band 2

William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?
Portrait
Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.01.2020
Sprache Deutsch, Norwegisch
EAN 9783492995061
Verlag Piper
Originaltitel Det innerste rommet
Dateigröße 5790 KB
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 882
eBook
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Kundenbewertungen

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Farblos und ohne jede Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 23.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

William Wisting soll einen äußerst heiklen Fall bearbeiten: Bei einem an einem Herzinfarkt verstorbenen Spitzenpolitiker wurden Umzugskisten mit einer großen Menge Geld gefunden, im Gesamtwert von 80 Millionen Kronen. Die Kisten standen in einem fensterlosen Raum. Wisting darf sich Hilfe dazu holen, und das tut er mit seiner Toc... William Wisting soll einen äußerst heiklen Fall bearbeiten: Bei einem an einem Herzinfarkt verstorbenen Spitzenpolitiker wurden Umzugskisten mit einer großen Menge Geld gefunden, im Gesamtwert von 80 Millionen Kronen. Die Kisten standen in einem fensterlosen Raum. Wisting darf sich Hilfe dazu holen, und das tut er mit seiner Tochter Line als Journalistin sowie drei Kollegen vom Fach. Wie kam dieses Geld in den Besitz des Politikers? Stammt es etwa aus einem Raubüberfall? Wie hängt es damit zusammen, dass der Sohn des Politikers ziemlich zum selben Zeitpunkt einen Unfall hatte? Der Ausgangspunkt für diesen Krimi hört sich sehr vielversprechend an, und nachdem ich bereits einen spannenden Krimi mit William Wisting gelesen habe, habe ich mir mit Freuden dieses Buch geschnappt. Doch diesmal habe ich mich sehr schwer getan mit der Geschichte. Immer wieder schleppte ich mich eher lustlos von Seite zu Seite. Ja, die meisten der Ermittler kannte ich schon aus dem Vorgängerband. Ja, die Geschichte bietet interessante Aspekte, wenn man die Zusammenhänge erfasst und miteinander in Verbindung setzt. Und ja, es gibt auch einige gefährliche Momente in diesem Buch zu bestehen. Doch ich blieb eher an den einzelnen Wörtern hängen und hatte überhaupt keine Lust zu raten, wie die verschiedenen Gegebenheiten zusammenhingen. Die Ermittler blieben für mich seltsam farblos, auch wenn ich mich immer wieder wunderte, wie sehr Wisting doch die Gefahr erahnen musste und seine Tochter, Mutter eines Kleinkindes, in diese Gefahr hineinrennen ließ. Die Spannung ließ auf sich warten wie eine verzogene Diva. Nachdem ich vom ersten Auftakt dieser Reihe sehr begeistert war, bin ich verhalten gespannt auf den dritten Band mit Wisting – eine Chance mag ich dieser Reihe noch geben. Das vorliegende Buch allerdings mag ich überhaupt nicht weiter empfehlen und kann ihm mit viel Mühe 3 von 5 Sternen geben.

Bei einer Ermittlung geht darum, den richtigen Schlüssel für ein bestimmtes Schloss zu finden!
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 09.03.2020

Wisting und der fensterlose Raum zur Geschichte: William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das... Wisting und der fensterlose Raum zur Geschichte: William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle? Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender packender Kriminalroman. Der Autor hat mit viel Feingefühl die skandinavische Atmosphäre rund um die Ermittlungen eingefangen und so die Protagonisten zum Leben erweckt. Am Anfang ermittelt Wisting mit einem Kollegen von der Spurensuche. Dann wird das Team vergrößert. Adrian Stiller, Ermittler der Osloer Cold-Case-Unit, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden von Simon Meier, des möglichen Täters, befasst. Auch Wistings Tochter Line, eine Journalistin, ist wieder mit von der Partie. Line war mir von Anfang an sehr sympathisch. Man merkt das sie ihren Beruf liebt, geduldig ist und mehrere eigene Ermittlungsansätze als Journalistin verfolgt. Dabei wird sie im Kontakt mit Zeugen sehr einfühlsam beschrieben. Aufgelockert wird der Kriminalroman auch durch die kleinen alltäglichen privaten Erlebnisse von Wisting mit seiner kleinen Enkeltochter. Zu viert gehen sie allen Spuren nach und suchen nach der „ Nadel im Heuhaufen“ und plötzlich fügt sich ein Puzzleteil an das andere. Was haben 80 Millionen Kronen mit einem alten Vermisstenfall und einem alten Raubüberfall zu tun?

Ein neuer Fall für Wisting
von leseratte1310 am 07.03.2020

Der Generalstaatsanwalt beauftragt Wisting mit einer heiklen Ermittlung. Der Spitzenpolitiker Bernhard Clausen ist vor kurzem an einem Herzinfarkt gestorben. Doch in seinem Wochenendhaus wurde eine große Menge Geld in Umzugskartons gefunden. Die Kartons standen mitten im Haus in einem fensterlosen Raum. Woher stammt dieses Geld?... Der Generalstaatsanwalt beauftragt Wisting mit einer heiklen Ermittlung. Der Spitzenpolitiker Bernhard Clausen ist vor kurzem an einem Herzinfarkt gestorben. Doch in seinem Wochenendhaus wurde eine große Menge Geld in Umzugskartons gefunden. Die Kartons standen mitten im Haus in einem fensterlosen Raum. Woher stammt dieses Geld? Handelt es sich um die Beute aus einem Raubüberfall, der vor fast zwanzig Jahren geschah? Zeitgleich ist Adrian Stiller auf der Suche nach dem Täter von einst, der spurlos verschwunden ist. Dies ist der zweite Band aus der Reihe im Kommissar Wisting, der Cold Cases klären will. Daher verläuft die Krimi-Handlung relativ ruhig, was mir aber auch gut gefällt. Der Schreibstil von Jørn Lier Horst lässt sich angenehm lesen. Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Wir dürfen den sympathischen Wisting sowohl bei seiner Arbeit begleiten, als auch sein Privatleben kennenlernen. Er möchte seine Fälle klären und ist daher hartnäckig bei der Ermittlung. Ich mag auch seine Tochter, die Journalistin Line. Stiller ist so ganz anders als Wisting. Auch dieser Krimi, der wirklich gut konstruiert ist, konnte mich wieder überzeugen. Wenn es auch recht ruhig zuging, so gab es viele Wendungen, die die Spannung hochhielten. Ein überzeugender Krimi.