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Der Tod der Mrs Westaway

Thriller

Ein dunkles Haus. Ein mysteriöses Testament. Eine gefährliche Familie.

Abgebrannt, allein und ohne Job - mit gerade mal 22 Jahren ist Harriet Westaway, genannt Hal, am Tiefpunkt ihres Lebens. Da erhält sie den Brief eines Anwalts aus Cornwall: Sie ist im Testament ihrer Großmutter bedacht worden. Hals Großmutter ist allerdings schon lange tot - offenbar liegt eine Verwechslung vor. Aber Hal ist so verzweifelt, dass sie nach Cornwall fährt und sich als die verschollene Erbin ausgibt. Das Erbe entpuppt sich als riesiges altes Herrenhaus inmitten ausgedehnter Ländereien. Doch als Hal entdeckt, dass die Familie Westaway einige sehr dunkle Geheimnisse hat, wird ihr Plan zur tödlichen Gefahr: Denn sie kommt einem Mörder in die Quere, der sich jahrzehntelang in Sicherheit geglaubt hat.

Portrait
Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423436090
Verlag dtv
Originaltitel The Death of Mrs Westaway
Dateigröße 2222 KB
Übersetzer Stefanie Ochel
Verkaufsrang 952
eBook
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12,99
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Kundenbewertungen

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Ein rätselhafter und geheimnisvoller Thriller
von Krimine am 22.02.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist die zweiundzwanzigjährige Harriet Westaway auf sich alleine gestellt. Mit einem Kredit belastet, den sie nicht begleichen kann und Rechnungen, die unbezahlbar sind, sieht sie keine Chance ihre finanzielle Situation zu klären. Da kommt der Brief eines unbekannten Anwalts gerade recht, der... Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist die zweiundzwanzigjährige Harriet Westaway auf sich alleine gestellt. Mit einem Kredit belastet, den sie nicht begleichen kann und Rechnungen, die unbezahlbar sind, sieht sie keine Chance ihre finanzielle Situation zu klären. Da kommt der Brief eines unbekannten Anwalts gerade recht, der ihr eine großzügige Erbschaft verspricht. Nur, dass die Sache einen Haken hat. Harriet kennt die angegebene Mrs Westaway nicht und weiß, dass ihre Großeltern längst verstorben sind. Trotzdem schmiedet Harriet von Verzweiflung getrieben einen verhängnisvollen Plan. Sie gibt sich als Enkelin der Verstorbenen aus und gerät, ohne es zu ahnen, in ein mörderisches Komplott hinein. „Der Tod der Mrs Westaway“ ist ein subtiler Thriller, der von einer in ihm schwelenden Bedrohung lebt und darüber hinaus von der grenzenlosen Naivität seiner Hauptfigur, die jung und unerfahren ist. So manövriert sich die von einem schlechten Gewissen getriebene Harriet in ungeahnte Schwierigkeiten hinein, ohne zu merken, wer es gut mit ihr meint und wer der Feind hinter einer lächelnden Maske ist. Doch trotz des unheilvollen Geschehen braucht es viel Zeit, bis ein altes Geheimnisses gefährlich wird und die Spannung mit seiner drohende Offenbarung in die Höhe treibt. Ein Manko, das durch die emotionsgeladene Lesung von Julia Nachtmann gekonnt ausgeglichen wird, da der Hörer bis zum aufbrechenden Eklat mit angehaltenem Atem die schicksalsträchtige Lebensgeschichte von Harriet verfolgt. Dabei ist Harriet mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein. Denn neben ihr gibt es noch eine weitere junge Frau, die um ihre Zukunft hofft und bangt, das allerdings in der Vergangenheit. Ihre tragische Geschichte wird unter Zuhilfenahme von Tagebucheinträgen in einem weiteren Handlungsstrang und erzählt und offenbart, was einst in dem alten Herrenhaus der Mrs Westaway geschehen ist. Darüber hinaus bindet Ruth Ware die mit unterschiedlichen Vorstellungen zur Testamentseröffnung angereisten Angehörigen der Verstorbenen in das Geschehen ein, wie auch die verbliebene Haushälterin, die polternd und mürrisch in Erscheinung tritt. Sie alle sorgen mit ihren allmählich zutage tretenden Eigenheiten und nicht zu durchschauenden Handlungsweisen dafür, dass die an sich schon düstere Atmosphäre immer unheilvoller wird. Fazit und Bewertung: Ein rätselhafter, geheimnisvoller und ganz allmählich immer spannender werdender Thriller, der sich um ein altes Familiengeheimnis rankt und durch die fesselnde Lesung von Julia Nachtmann ein unterhaltsames Hörerlebnis verspricht.

Eine düstere Familiengeschichte
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 21.02.2020
Bewertet: Paperback

Harriet Westaway, Hal genant, ist mit nur 22 Jahren verschuldet und perspektivlos. Da erreicht sie das Schreiben eines Anwalts, welches Hal als Miterbin ihrer Großmutter nennt. Nur ist diese schon vor Jahren verstorben, offensichtlich handelt es sich hierbei um eine Verwechslung. Um sich ihrer finanziellen Probleme zu entledigen... Harriet Westaway, Hal genant, ist mit nur 22 Jahren verschuldet und perspektivlos. Da erreicht sie das Schreiben eines Anwalts, welches Hal als Miterbin ihrer Großmutter nennt. Nur ist diese schon vor Jahren verstorben, offensichtlich handelt es sich hierbei um eine Verwechslung. Um sich ihrer finanziellen Probleme zu entledigen, fährt Hal zum alten Herrenhaus, wo das Erbe verteilt werden soll, um sich als Enkelin auszugeben. Doch dort kommt sie einem Mörder in die Quere, der sich seit langer Zeit in Sicherheit geglaubt hat. Für mich war das nicht das erste Buch der Autorin. Hal ist auf ihre Art sowohl sympathisch als auch sprunghaft. Sie wechselt sowohl zwischen mutigem Verhalten wie auch maßlosen Selbstmitleid. Mit ihrem Beruf, dem Kartenlegen, konnte ich nicht allzu viel anfangen. Im Buch hatte ich von Anfang bis Ende das Gefühl, dass es nie richtig "hell" geworden ist, es herrscht einfach dauerhaft eine düstere, bedrückende Stille. Die Familie der Verstorbenen ist längere Zeit eine Anzahl an Personen ohne einen genauen Hintergrund. Erst gegen Ende des Buches erfahren wir deutlich mehr über die einzelnen Persönlichkeiten, hier nimmt das Buch dann auch nochmal ordentlich an Fahrt auf. Dazwischen plätschert es so mehr dahin, die Autorin arbeitet eher mit einer düsteren Atmosphäre als spannenden Höhepunkten. Die Verwebung mit der Sequenzen aus der einstigen Vergangenheit haben mir gut gefallen. Für einen Thriller doch zu ruhig, für mich eher ein Familienroman der dunkleren Sorte, der am Ende Thrillerelemente aufweist. Zwischenzeitlich kam ich nicht allzu schnell voran, war aber am Ende zufrieden mit der Auflösung. Von mir gibt's 4 Sterne.

für mich eher eine geheimnisvolle Familiengeschichte…
von Booksandcatsde am 15.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung: Das Buch hat mich, seit ich davon in der Vorschau gelesen habe, unheimlich „angelacht“. Ein mysteriöses Testament und eine junge Frau, die sich für jemanden ausgibt, der sie nicht ist – das klang nach viel Spannung und Abenteuer. Ein erstes Problem tauchte für mich direkt am Anfang auf. Durch die Beschreibun... Meine Meinung: Das Buch hat mich, seit ich davon in der Vorschau gelesen habe, unheimlich „angelacht“. Ein mysteriöses Testament und eine junge Frau, die sich für jemanden ausgibt, der sie nicht ist – das klang nach viel Spannung und Abenteuer. Ein erstes Problem tauchte für mich direkt am Anfang auf. Durch die Beschreibungen der Gegend, der jungen Frau Hal und dem Drumherum stellte sich bei mir das Bild ein, dass die Geschichte im 18. oder 19. Jahrhundert spielt. Umso überraschter war ich, dass zwischendurch die Kapitel mit der Überschrift 1994 kamen. Diese verwirrten mich doch sehr, vor allem, da sie diejenigen Kapitel waren, die in der Vergangenheiten spielten. Ergo: Die Geschichte selbst spielt heute. Ich konnte mich bis zum Schluss nicht damit anfreunden, dass die Geschichte heute spielt. Die vorkommenden Charaktere und deren Beschreibungen, das alte Haus, die Dienerin, die Beerdigung, das Verhalten der Menschen, irgendwie deutete alles für mich auf eine mindestens 100 Jahre vergangene Zeit hin. Natürlich waren dann Dinge wie Handys sehr fehl am Platz, aber auch dadurch wurde mein zeitliches Bild nicht zurechtgerückt. Der Schreibstil ließ das für mich einfach nicht zu. Hat sich sehr komisch angefühlt. Der Rets rund um die eigentliche Geschichte liest sich gut, ist lesenswert und konnte mich weite Strecken gut unterhalten. Es ist jedoch kein Thriller für mich, eher ein Familienroman, eine Suche nach der eigenen Familie oder Identität, die Beschreibung des Lebens einer jungen Frau, die schon einiges hat erleben müssen und nun vor einer neuen Weggabelung steht. Das erste Drittel hat mir gut gefallen, bis auf meine falsche zeitliche Einordnung. Das letzte Drittel war dann ebenso abenteuerlich wie spannend, wenn auch emotionaler als wirklich mysteriös. Die Mitte war dann doch an einigen Stellen sehr langatmig. Strecken- bzw. seitenweise passierte nicht viel und ich hätte mir einen größeren Sog in die Geschichte gewünscht, auch wenn unterschwellig immer irgendwie etwas Spannung zu spüren war. Ich habe mit Hal mitgefiebert und auch gehofft, dass sie am Ende das findest, was sie sucht und dass die ganze Sache gut für sie ausgeht, vor allem natürlich finanziell. ******************* Fazit: Als Thriller angepriesen – für mich eher ein Roman über eine junge Frau, die sich selbst und ihre Vergangenheit zu ergründen sucht und dabei viele Geheimnisse entdeckt. Geheimnisse, die nicht gefunden bzw. aufgedeckt werden wollen und somit zu Spannung führen. Leider kann die Spannung nicht konstant aufrecht gehalten werden, so dass die Mitte doch ein wenig langatmig ist.