Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

Psychothriller

Arno Strobel

(176)
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Beschreibung

Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ...

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104909790
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1241 KB
Verkaufsrang 5

Portrait

Arno Strobel

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. "Der Trakt" ist sein dritter Roman.

Artikelbild Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. von Arno Strobel

Kundenbewertungen

Durchschnitt
176 Bewertungen
Übersicht
90
57
17
8
4

Fast Food, fade Sprache.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 19.09.2020
Bewertet: Paperback

Habe das Buch zwar zu Ende gelesen, werde es aber nicht weiterempfehlen. Meine Hauptkritikpunkte: Die Charaktere werden nur angerissen. Die Story dümpelt nach kurzer Zeit nur noch dahin. Der Plot ist komplett unglaubwürdig und vor allem unnötig brutal. Die Idee des digitalen Detox hatte mich angeleckert, wurde aber leider nur au... Habe das Buch zwar zu Ende gelesen, werde es aber nicht weiterempfehlen. Meine Hauptkritikpunkte: Die Charaktere werden nur angerissen. Die Story dümpelt nach kurzer Zeit nur noch dahin. Der Plot ist komplett unglaubwürdig und vor allem unnötig brutal. Die Idee des digitalen Detox hatte mich angeleckert, wurde aber leider nur auf plumpe und Platte Weise "abgearbeitet". Fast Food, fade Sprache.

»Doch es geschieht ... nichts.«
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2020
Bewertet: Paperback

Viele, zugegeben vorurteilsgeprägte, Jahre hindurch habe ich einen Bogen um deutsche Thriller gemacht. Bei meiner zaghaften Wiederannäherung konnte ich inzwischen erfreuliche Funde bergen, und weil ich die lancierte Abhängigkeit durch Reihen nicht mag, erwarb ich "Offline", meinen »ersten Strobel« und ein Stand-alone. Diese, ... Viele, zugegeben vorurteilsgeprägte, Jahre hindurch habe ich einen Bogen um deutsche Thriller gemacht. Bei meiner zaghaften Wiederannäherung konnte ich inzwischen erfreuliche Funde bergen, und weil ich die lancierte Abhängigkeit durch Reihen nicht mag, erwarb ich "Offline", meinen »ersten Strobel« und ein Stand-alone. Diese, an unser digitales Zeitalter angepasste, Adaption eines auf den ersten Blick abgedroschen anmutenden Motivs, eignet sich durch die psychologische Interaktion zwischen mehreren, in eine äußerst prekäre Situation hineingeworfenen, Beteiligten perfekt für einen Psychothriller (oder auch für Games, wo diese Konstellation ebenfalls häufig Anwendung findet). Will man als Autor einen historischen Stoff umgehen, ist der gewählte »Digital-Detox-Trip«, der zum Horrortrip mutiert, eine geschickte Lösung für eine komplette Offline-Prämisse. Aber zu meinem größten Bedauern endet hier mein Lob für dieses literarische Glutamat, das dem Leser nur einen kurzen Kick der Befriedigung seiner Sucht nach Thrill schenkt, aber keinen anhaltenden oder gar nachhaltigen Genuss. Gekitzelt werden die Lesernerven ausschließlich frei nach dem Rezept eines bekannten Kinderlieds: Dreizehn Leut´ in diesem Thriller saßen fest im Schneegestöber; doch einer war ein Psychokiller, da wurden´s immer weniger. Hektisch und recht oberflächlich werden alle 13 (huuh!) Personen eingeführt, und ich musste anfänglich diverse Male zurückblättern, um sie mir erneut bildhaft vor Augen zu führen. Die Rollen sind simpel und stereotyp besetzt, angefangen vom klassischen Schwächling, über die Macher und blinden Aktionisten, die Neunmalkluge, den Clown und Großkotz bis zu den Labilen, Mitläufern oder Treudoofen. Zu Beginn erwartet die Teilnehmer der geplant fünftägigen digitalen Auszeit eine beschwerliche Wanderung zum Setting-Berghotel, das natürlich fernab der Zivilisation gelegen und kurz nach dem Eintreffen der bunten Truppe in meterhohem Neuschnee versunken ist. Durch dessen verschachtelte Gebäude, Räume und Flure wetzen sie fortan wie kopflose Hühner. Dem Leser ist es bald schnuppe, wo sich gerade wer aufhält und warum eigentlich! Selbstverständlich gibt es Opfer und was ihnen zustößt, ist durchaus so widerwärtig, dass der Leser endlich seine Gänsehaut entfalten kann. Merke: Atemlose Thriller-Hochspannung bemisst sich NICHT in Ekelvolt! Unsere »Wilden 13« flitzen weiter nach Teenie-Art von Kapitel zu Kapitel, verdächtigen sich, wen wundert´s, gegenseitig, labern unentwegt banale und redundante Theater-Dialoge, wie »Wer kann das denn gewesen sein?«, die allesamt ins Nichts führen und die Story nicht vorantreiben. Das können auch Cliffhanger-Standard-Phrasen à la »Er sollte sich täuschen« nicht retten. Mit Ausnahme vielleicht dieser: »Doch es geschieht ... nichts.« Credo des Buches? Spannung wird allein von der diskret beim Leser entstehenden Frage »Was täte ich an Stelle von XY?« forciert und seiner Erkenntnis »Och nö, genau DAS nicht!«. Leider kann ich nicht spoilerfrei etwas zum Ende/Täter sagen, außer, dass dessen hanebüchene Unglaubwürdigkeit sogar Laien wie ein Springteufel mitten ins Gesicht hüpft, woran auch die bemühten Erklärungen am Schluss nichts ändern. Für mich ist Offline eine trivial und theatralisch erzählte, verunglückte Psychostudie auf tief verschneiten Berchtesgadener Bühnenbrettern. Achtung, Cliffhanger: Fairness first. Einmal ist keinmal - bald gibt´s einen »neuen Strobel«.

Digital Detox kann zum Horror werden
von Stefanie W. aus Berlin am 16.09.2020

Meine Meinung Digital Detox. Eine Sache, die manche Ernsthaft in Erwägung ziehen sollten. Doch bitte nicht wie in Arno Strobels Buch Offline. Nicht auf einer Insel, mit einem nicht fertigen Hotel, zu einer Jahreszeit die denkbar schlecht ist, wenn sich eine Person dort befindet die nichts Gutes im Sinn hat. Auf die Frage... Meine Meinung Digital Detox. Eine Sache, die manche Ernsthaft in Erwägung ziehen sollten. Doch bitte nicht wie in Arno Strobels Buch Offline. Nicht auf einer Insel, mit einem nicht fertigen Hotel, zu einer Jahreszeit die denkbar schlecht ist, wenn sich eine Person dort befindet die nichts Gutes im Sinn hat. Auf die Frage, wie mir das Buch gefallen hat, muss ich leider ganz deutlich sagen, dass ich mir nicht sicher bin. Einerseits fand ich die Idee des Buches wirklich toll und auch das man bis zum Schluss eigentlich alle oder keinen der Digital Detox Gruppe verdächtigen kann. Andererseits gingen mir die Personen so dermaßen auf die Nerven, dass es echt schwer für mich war, beim Lesen nicht zu fluchen. Die Protagonisten sind meiner Meinung nach schon recht realistisch dargestellt, auch in Anbetracht der schier grauenhaften und ausweglosen Situation. Sie haben perfekt dargestellt, dass sich eine Gruppe in mehrere Lager spalten kann, wenn man niemanden trauen kann. Doch einige der Protagonisten sind einfach nur nervig und sehr sprunghaft in Ihren Verdächtigungen, was mich ziemlich genervt hat. Was aber auf alle Fälle punkten konnte, ist der unglaublich, fesselnde Schreibstil von Arno Strobel. Ich habe das Buch, trotz der Nervensägen verschlungen und freue mich auf weitere Bücher von Arno Strobel. Auch das Cover fand ich sehr ansprechend gestaltet, so dass dieses sich auch schnell in mein Blickfeld schob und ich das Buch unbedingt lesen wollte. Das Buch erschien im Fischer Taschenbuch Verlag. Fazit Eine gute Story mit nervigen Protagonisten. Eine Digital Detox Woche die anders wurde als geplant. Lesenswert? Ja doch, trotz der nervigen Figuren.


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