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Nevernight - Die Rache

Roman

Nevernight Band 3

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gebundene Ausgabe
»Nevernight – Die Rache« ist der Abschlussband zu Jay Kristoffs epischer Fantasy-Trilogie um die Assassinin Mia Corvere.

Die Großen Spiele enden mit dem kühnsten Mord in der Geschichte der itreyanischen Republik – nur leider erwischt es den falschen. Der Konsul Julius Scaeva überlebt das Attentat, und seine Macht im Staat ist nun beinahe grenzenlos. Genauso wie sein Hass auf Mia Corvere.

Gejagt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten der itreyanischen Republik bricht Mia zu ihrer letzten großen Reise auf, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und herauszufinden, wie sie Scaeva besiegen kann. Doch sie muss sich beeilen, denn das nächste Wahrdunkel naht, und Nacht fällt über die Republik.

Für LeserInnen von epischer Fantasy und Fans von Sarah J. Maas, V. E. Schwab und Leigh Bardugo, Patrick Rothfuss und Anthony Ryan.
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 29.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70358-6
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/5,8 cm
Gewicht 922 g
Originaltitel Nevernight Chronicles - Book 3
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 2517
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Übersicht
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Eine Serie, die heraussticht
von Sago aus Falkensee am 17.05.2020

Jay Kristoff gelingt auch in diesem dritten und letzten Band von Nevernight das Kunststück, mich mit seiner Heldin Mia mitfiebern zu lassen, obwohl ich sie und ihre Handlungen zum Teil fragwürdig finde. Eigentlich wird immer klarer, wie sinnlos Mias Rache an Scaeva ist und welchen hohen Preis andere dafür entrichten müssen. Zude... Jay Kristoff gelingt auch in diesem dritten und letzten Band von Nevernight das Kunststück, mich mit seiner Heldin Mia mitfiebern zu lassen, obwohl ich sie und ihre Handlungen zum Teil fragwürdig finde. Eigentlich wird immer klarer, wie sinnlos Mias Rache an Scaeva ist und welchen hohen Preis andere dafür entrichten müssen. Zudem gibt es auch nur zwei Charaktere, die mir wirklich sympathisch sind: Tric und der katzenförmige Dämon Herr Freundlich. Trotzdem habe ich mit Mia und ihren Freunden bis zum Schluss mitgefiebert, auch wenn ich mir zum Teil einen anderen Ausgang gewünscht hätte. Besonders störte mich, dass Ashlinn, Trics Mörderin, eine immer größere Rolle einnahm. Im letzten Band nimmt die Erzählung wahrhaft kosmische Ausmaße an. Wir erfahren nicht nur mehr über Mias Herkunft, sondern auch über die dunkelinn an sich. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend und innovativ, immer wieder gewürzt mit den zum Teil selbstironischen bekannten Fußnoten. Nevernight taucht sogar in Anlehung an "Die unendliche Geschichte" als Buch im Buch auf. Der Autor ist halt ein Mann, räumt Jay Kristoff ein, und angesichts der Fülle lesbischen Sexes war mir dieser Gedanke tatsächlich auch schon gekommen:-) Da Mias Gladiatorengkumpane weiterhin eine erhebliche Rolle spielen, wird nicht mit sehr drastischer bis ordinärer Ausdrucksweise gespart, was zwar zu den Charakteren passt, ich aber nicht hätte haben müssen. Nun sind das ja doch eine Reihe kleiner Kritikpunkte. Warum trotzdem ehrliche fünf Sterne? Weil die Serie einfach heraussticht aus viel zu vielen Fantasygeschichten, bei denen man meint, sie so oder ähnlich schon gelesen zu haben und bei denen einen die blassen Charaktere kalt lassen. Von alldem ist Jay Kristoff meilenweit entfernt, so dass ich wohl unbesehen weitere Romane von ihm kaufen würde, vor allem wenn er erneut eine so überzeugende, düstere Atmosphäre schaffen sollte.

Ein würdiges und beeindruckendes Finale!
von Uwes-Leselounge am 17.05.2020

STORYBOARD: Mias Hass auf Konsul Julius Scaeva ist ins unermessliche gestiegen, seit sie erfahren hat, dass sie bei der Siegerfeier in der Arena von Gottesgrab, neben Francesco Duomo, den falschen Mann getötet hat. Trotzdem gilt der Mord am Kardinal bei den Großen Spielen zu einem der wagemutigsten Tötungen innerhalb der itreya... STORYBOARD: Mias Hass auf Konsul Julius Scaeva ist ins unermessliche gestiegen, seit sie erfahren hat, dass sie bei der Siegerfeier in der Arena von Gottesgrab, neben Francesco Duomo, den falschen Mann getötet hat. Trotzdem gilt der Mord am Kardinal bei den Großen Spielen zu einem der wagemutigsten Tötungen innerhalb der itreyanischen Republik. Um doch noch den Sieg über den Konsul davon zutragen und somit Mias Blut- und Rachedurst zu stillen, brechen sie und ihre Freunde zu einer Reise auf, um endlich hinter das Geheimnis ihrer Herkunft zu kommen und vielleicht so auch den entscheidenden Hinweis auf einen möglichen Erfolg zu finden. Verfolgt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten des Reiches bleibt ihnen nicht viel Zeit, um an ihr Ziel zu gelangen. Mia und ihre Gefährten müssen sich beeilen, denn das nächste Wahrdunkel ist nicht mehr fern, was den Gegner noch stärker und gefährlicher werden lässt. MEINUNG: Meine Vorfreude auf den finalen Band der "Nevernight"-Reihe, mit dem Untertitel "Die Rache", von Jay Kristoff war riesengroß. Gerade auch im Hinblick auf das sehr gemeine und fiese Ende von Band 2. Der Wiedereinstieg gelang mir, dank der wunderbaren Zusammenfassung der einzelnen Charaktere und der Geschehnisse sehr gut, da die Handlung doch recht komplex ist. Durch die Ereignisse aus dem 2. Teil war ich gespannt, wie Mia auf die Nachricht hinsichtlich ihres Scheiterns, reagieren würde. Denn die seelischen, wie körperlichen Qualen, während der Kämpfe in der Arena von Gottesgrab, haben ihre Spuren hinterlassen. Doch dank ihrer Freunde, die immer zu ihr stehen, lassen sich diese Schmerzen ertragen und das alles schürt ihren Hass auf Konsul Julius Scaeva nur noch mehr. Auf der Flucht vor den Assassinen der Roten Kirche sowie den Soldaten der Republik brechen Mia, ihr kleiner Bruder Jonnen, ihre Freundin Ash sowie die beiden Schattenwesen Herr Freundlich und Eclipse zu einer Reise auf, an deren Ende hoffentlich die Antworten zu finden sind, wie es Mia eventuell doch gelingen könnte, den Konsul zu besiegen. Doch die Zeit ist knapp, steht doch das nächste Wahrdunkel an, was so manchen Gegner schier unbesiegbar machen könnte. Mit über 700 Seiten, ist das Buch das seitenstärkste Werk dieser Trilogie und trotz dieser großen Zahl schafft es der Autor keine Langeweile aufkommen zu lassen. Dank seines tollen Schreibstils und seinem vor Sarkasmus triefenden Humor (ich sage nur Fußnoten) sowie seinem genialen Ideenreichtum war ich wieder vom Setting begeistert. Ebenso die einzelnen Charaktere, mit ihren Ecken und Kanten trugen dazu bei, dass ich immer weiterlesen wollte. Mia wandelt sich innerhalb dieser Reihe so oft, was mir gut gefiel und trotzdem bleibt sie immer authentisch und obwohl doch schwierige Aufgaben zu bewältigen sind, verliert sie ihr Ziel nie aus den Augen. Mia ist wie ein kleines Stehaufmännchen, was unermüdlich weiterkämpft, sei es auch über den Tod hinaus. Auch Ashlinn konnte mich noch mehr von sich und ihren Absichten überzeugen und ich kann ihre Beweggründe und Taten noch immer mehr als nachvollziehen. Auch die Beziehung zwischen ihr und Mia wird, trotz aller Widrigkeiten, immer intensiver und tiefgreifender, was einfach nur toll zu lesen war. Ebenso bekommt Jonnen, Mias kleiner Bruder, in diesem Abschlussband seinen Raum und man erfährt, wie seine Kindheit im Hause des Konsuls verlaufen ist. Dank der Schattenkatze Eclipse, die ständig im Schatten von Jonnen mitreist, lernt er nicht nur mit seiner Angst umzugehen, sondern auch, dass es zwei Seiten einer Medaille gibt. So muss er sich entscheiden, wem er sein Vertrauen und seinen Glauben schenkt. Im weiteren Verlauf der Story stehen auch Die Falken des Remus, also die Gladiatii-Freunde aus der Arena von Gottesgrab, Sidonius, Klingensängerin, Bryn, Wogenreiter und Metzger, Mia zur Seite und setzen dabei willentlich ihr Leben und neu erworbene Freiheit für ein höheres Ziel aufs Spiel. Dieser Aspekt hat mir wunderbar gefallen, da ich diese Charaktere allesamt unheimlich liebgewonnen habe. Aber auch neue Personen werden eingeführt, wie zum Beispiel der Piratenkapitän Corleone, der zwar nach außen hin ein harter Hund ist, aber im Inneren das Herz am rechten Fleck hat. Seine Weibergeschichten bringen ihn des Öfteren in Schwierigkeiten, was diesen nicht gerade vertrauenswürdig erscheinen lässt. Aber welcher Pirat ist das schon. So ist es wenig verwunderlich, dass sich Mia und Corleone recht schnell verstehen und schließlich Freunde werden. Überhaupt der Part mit den Piraten und die Reise auf dem Meer gefielen mir und brachten nochmal eine andere Sichtweise auf diese Welt mit ein. Wie bereits erwähnt, hat das Buch eine Menge Seitenzahlen und trotzdem schafft es Jay Kristoff alle losen Fäden zu einem Ganzen zusammenzuführen, die für den Leser mehr als logisch sind und sogar mich ein ums andere Mal noch überraschen konnte. Dabei geht es actionreich zu und der Faktor Nervenkitzel ist recht hoch. Die Ereignisse überschlagen sich und mehr als einmal wendet sich das Blatt sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung, was mich an den Seiten kleben ließ. Das Ende ist für mein Dafürhalten mehr als schlüssig und ich würde mir ein Spin-Off mit einem der beteiligten Charaktere sehr wünschen. Einzig den Schluss hätte ich mir ein wenig straffer gewünscht, aber dies ist Jammern auf hohen Niveau. FAZIT & BEWERTUNG: Jay Kristoff hat es eindrucksvoll und dank seinem mega genialen Schreibstil und Ideenreichtums geschafft, dass mich auch der dritte und finale Band von "Nevernight. Die Rache" (Fischer Tor) wieder in seinen Bann zog. Neugierig verfolgte und fieberte ich mit Mia und ihren Freunden mit, musste die eine oder andere schmerzliche Niederlage hinnehmen, nur um daraus gestärkter hervorzugehen und mich noch zielstrebiger und tödlicher den Feinden, an der Seite von Mia und Co., zu stellen. Die Reihe gehört zu meinen Lieblingsgeschichten im Bereich Fantasy und ich kann daher nur jedem empfehlen, diese Bücher zu lesen - 5 von 5 Nosinggläser.

Ein würdiges Finale einer grandiosen Reihe
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 26.02.2020

Ein Mädchen, das eine Geschichte zu erzählen hat. Inhalt: Die Großen Spiele enden mit dem kühnsten Mord in der Geschichte der itreyanischen Republik – nur leider erwischt es den Falschen. Konsul Julius Scaeva überlebt das Attentat. Gejagt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten des Konsuls bricht Mia zu ihrer le... Ein Mädchen, das eine Geschichte zu erzählen hat. Inhalt: Die Großen Spiele enden mit dem kühnsten Mord in der Geschichte der itreyanischen Republik – nur leider erwischt es den Falschen. Konsul Julius Scaeva überlebt das Attentat. Gejagt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten des Konsuls bricht Mia zu ihrer letzten großen Reise auf, einen Weg zu finden, wie sie Scaeva besiegen kann. Doch sie muss sich beeilen, denn das nächste Wahrdunkel naht… Meinung: Eine gefühlte Ewigkeit mussten wir warten. Nun ist er da, der finale Band der Nevernight Chroniken. Doch kann es für so eine Geschichte ein gutes Ende geben? Der Schreibstil im letzten Band bleibt der Reihe treu. Wir erleben die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, die Mias Sicht ergänzen und vertiefen. Zum Beispiel sind da Ashlinn, die Shahiiden oder auch Mias kleinem Bruder Jonnen. Dabei kommen Blut, Sex und schlechtes Benehmen wieder nicht zu kurz. Und die bekannten und (mehr oder weniger) beliebten Fußnoten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Besonders gefallen hat mir diesmal, dass diese Art ein Buch zu erzählen auch bei den Figuren selbst zum Thema wird. Denn – soviel sei verraten – wir erleben in Band 3 ein Buch im Buch! Ein ausführliches Personenregister zu Beginn und einige gut gestreute Rückblicke frischen die Erinnerungen an die ersten beiden Bücher auf. Die Handlung hält spannende Wendungen und interessante Enthüllungen für uns bereit. Außerdem gibt es eine gute Portion schwarzen Humor und großartige, scharfzüngige Dialoge zu erleben. Fazit: Ob man mit diesem Ende der Reihe zufrieden ist, muss letztendlich jeder selbst entscheiden. Für mich war es anders als erwartet aber sehr gut gelungen und grandios erzählt. Ich bin irgendwie traurig, dass dies nun die letzte Schlacht gewesen ist, die wir mit Mia Corvere geschlagen haben.