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    1. I want my now
    2. Good people are hard to find
    3. Who's laughing now
    4. How the glass fell
    5. The boogieman surprise
    6. Welcome to Bushwackers
    7. The wrong bandage
    8. You can't put your arms around a memory
    9. Gift from round me
    10. Heroes
    11. A pitiful beauty
    12. New threat
    13. Mr. Spider
    14. We gotta rise
    15. People who died
    16. Congratulations
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 21.06.2019
EAN 4029759135357
Genre Rock
Hersteller Edel
Komponist Hollywood Vampires
Verkaufsrang 295
Musik (CD)
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13,69
bisher 14,99
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Reinhören lohnt sich
von Kyra Cade am 22.09.2019

Mit ihrem zweiten Album bringen die Hollywood Vampires hauptsächlich eigene Songs auf den Markt und zeigen ihr Potential. Die Formation könnte namhafter und unterschiedlicher kaum zusammengesetzt sein. Altrocker Alice Cooper und seine Kumpels Johnny Depp und Joe Perry haben 16 Nummern eingespielt und dabei eine galante Mischung ... Mit ihrem zweiten Album bringen die Hollywood Vampires hauptsächlich eigene Songs auf den Markt und zeigen ihr Potential. Die Formation könnte namhafter und unterschiedlicher kaum zusammengesetzt sein. Altrocker Alice Cooper und seine Kumpels Johnny Depp und Joe Perry haben 16 Nummern eingespielt und dabei eine galante Mischung aus Coverversionen und Eigenkreationen auf die Beine gestellt. Die erste Nummer stammt gleich mal vom Trio in Zusammenarbeit mit Tommy Henriksen. Dieser Name taucht oft auf dem Album Rise auf und ist wohlbekannt. Henriksen ist nicht nur bei der deutschen Band Warlock an den Saiten, sondern verdingt sich auch als Produzent und Mixer für Lady Gaga, Mear Loaf, den großartigen Lou Reed und andere. "I want my now" ist ein guter Einstieg, schnell, mit feinen Elementen und genügend Abwechslung. In den Rhythmus kommt man schnell rein und mit der längsten Nummer startet der Longplayer schon mal ganz brauchbar. Es folgt das kurze "Good People are hard to find", eine instrumentale Nummer mit Stimmen im Hintergrund, die aus der Feder von Depp stammt. Ein etwas verstörendes Intermezzo, das nahtlos in die erste Singleauskollung "Who's laughing now" übergeht. Den Song und seine düsteren, kraftvollen Klänge könnte man bereits bestens aus dem Radio kennen. Hier hat das Quartett in Gänze Hand angelegt und ein ziemlich klasse Stück produziert. Natürlich hört man sofort, dass Cooper die Vocals größtenteils übernommen hat. Wiederum für eine instrumentale Zäsur sorgt "How the glass fell". Besonderheit ist die Stimme im Hintergrund,  Henriksens Sohn. Auch diese 30 Sekunden sind eine tolle Überleitung zur zweiten Singleauskopplung "The Boogieman surprise". Könnte auch auf einem Cooper-Album sein und gleichzeitig eine Nummer für einen Tim Burton-Film. "Welcome to Bushwackers" ist ein Kleinod, featuring Jeff Beck von den Yardbirds und am Writing war Tommy Denander beteiligt, der irgendwie mit allen schon zusammengearbeitet hat und Gründer der Legends of Rock ist. Der Song ist ganz anders, passt vielleicht weniger zu Cooper und Co, ist aber gelungen, eine tanzbare, schunkelbare Nummer, irgendwie typisch amerikanisch. In Zusammenarbeit mit Jamie Muhoberac, der schon mit dem Rolling Stones, Chris Cornell und vielen anderen musiziert hat, hat Depp das nächste instrumentale Zwischenstück komponiert. Meer und Klavier lassen den Hörer zur Ruhe kommen und bereiten auf Joe Perry vor. Dieser hat sich ein Cover von Johnny Thunders vorgenommen. "You can't put your arms around a memory". Die Ballade ist ziemlich bekannt und schon mehrfach gecovert worden, unter anderem von Guns'n'Roses. Die Stimmung wird dadurch ein bisschen gedrückt, das haben Balladen gerne so an sich. Dafür geht es dann kraftvoller weiter. Dieses Mal teilen sich Henriksen und Depp die Vocals. Nun kommt eines der Highlights. "Heroes" ist das Lied einer ganzen Generation, tausend Mal gecovert, auf ewig mit David Bowie und dem Film Die Kinder vom Bahnhof Zoo verbunden. Bereits vor Veröffentlichung grassierten zahlreiche Handyvideos des Songs aufgenommen auf der letzten Hollywood Vampires Tour durchs Internet. Klar schmachtet die holde Weiblichkeit Hollywoodbeau Depp an, der das Lied ziemlich gefühlvoll und trotzdem ein bisschen dreckig rüberbringt. Der Gesang mag nicht der beste der Welt sein, aber ehrlich, darum geht es hier auch nicht. Ein bisschen Gänsehaut bekommt man schon. Darauf folgt das letzte instrumentale Stück in Zusammenarbeit mit Chris Wyse: "A pitiful beauty". Dieses markiert einmal mehr den Wechsel im Tempo. Es geht schneller weiter, mehr Power ist in die letzten Songs gelegt, ziemlich typischer Alice Cooper Stil. "We gotta rise" ist einem Partysong gleich. Kann man gut mitsingen, auch gerne mit ein paar Bier und in bester Feierlaune. Den Abschluss bildet das Cover von Jim Carrolls "People who died". Die Nummer war schon live ein voller Erfolg geworden und wird genial interpretiert von Johnny Depp. "Congratulations" , das wirklich letzte Stück der Platte, ist recht einfach, gesprochenes Wort, Gitarre, ein gutes Ende. Das Album ist kein Kracher. Es lebt eindeutig durch die berühmten Bandmitglieder, macht aber ziemlich Spaß und ist abwechslungsreich. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall.

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