George Sand und die Sprache der Liebe

Roman

Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe Band 1

Beate Rygiert

(12)
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Beschreibung

"Ach Paris, mein Paris, wo man frei ist zu lieben und zu fühlen." George Sand.

Paris, 1831: Eine junge Frau in Männerkleidern betritt die Redaktion des renommierten Le Figaro. Ihre adelige Herkunft und die unglückliche Ehe hat sie hinter sich gelassen, sie ist bereit für den Neuanfang. Georges Leidenschaft sind die Worte: Mit ihrem jüngeren Liebhaber Jules lernt sie das Leben der Pariser Bohème kennen, gemeinsam verfassen sie ihren ersten Roman. Doch George erwartet noch mehr vom Leben, sie ist mutig und wissbegierig, immer bereit, Tabus zu brechen. Voller Leidenschaft stürzt sie sich in die Beziehung mit dem berühmten Komponisten Frédéric Chopin. Denn sie ist vor allem eines: eine bedingungslos Liebende...

Die Geschichte einer der größten Vordenkerinnen unserer Zeit - authentisch und hochemotional erzählt.

Beate Rygiert wurde in Tübingen geboren und wuchs im Nordschwarzwald auf. Mit zwölf schrieb sie in ihr Tagebuch: »Eigentlich möchte ich Schriftstellerin werden!« Diesen Traum verwirklichte sie nach dem Studium der Musik- und Theaterwissenschaft und der italienischen Literatur in München und Florenz und nach einigen Jahren als Operndramaturgin an verschiedenen deutschen Bühnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Schwarzwald, in Andalusien und immer wieder in Frankreich.

Im Aufbau Taschenbuch sind bereits ihre Romane „George Sand und die Sprache der Liebe" und „Die Pianistin" erschienen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 391 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783841218384
Verlag Aufbau
Dateigröße 2278 KB
Verkaufsrang 891

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Sie sind ja eine Fee, Madame!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe schon einmal eine Biografie über die Schriftstellerin George Sand gelesen, die mir eine vollkommen neue Sicht auf Mallorca eröffnet und die Texte von George Sand nähergebracht hat. Deshalb war ich gespannt auf dieses Buch. Man erlebt darin ein Stück Zeitgeschichte, den Kampf einer Frau um Gleichberechtigung oder zuminde... Ich habe schon einmal eine Biografie über die Schriftstellerin George Sand gelesen, die mir eine vollkommen neue Sicht auf Mallorca eröffnet und die Texte von George Sand nähergebracht hat. Deshalb war ich gespannt auf dieses Buch. Man erlebt darin ein Stück Zeitgeschichte, den Kampf einer Frau um Gleichberechtigung oder zumindest Anerkennung in einer von Männern dominierten Welt der Pariser Bohème. Besonders hat mir die Beate Rygierts Sprache gefallen. Der Autorin ist es darüber hinaus gelungen, die Künstlerin bei ihrem Ringen um Unabhängigkeit und ihrer Suche nach Liebe und Glück zu begleiten und gleichzeitig bestens zu unterhalten. Ich vergebe sehr gern 5 Sterne.

Informativ, aber langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2020

Das Buch stellt das Leben der Schriftstellerin George Sand in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts dar. Im Mittelpunkt steht Georges Arbeit und ihre Liebesbeziehungen zu Jules Sandeau, Alfred de Musset und Frederic Chopin. Da ich bisher wenig über George Sand wusste - außer dass sie mit Chpoin zusammen war - war es ... Das Buch stellt das Leben der Schriftstellerin George Sand in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts dar. Im Mittelpunkt steht Georges Arbeit und ihre Liebesbeziehungen zu Jules Sandeau, Alfred de Musset und Frederic Chopin. Da ich bisher wenig über George Sand wusste - außer dass sie mit Chpoin zusammen war - war es interessant für mich, mehr über ihr Leben zu erfahren. Es hat mich gefreut, dass auch andere Berühmtheiten dieser Zeit, wie Balzac und Liszt in dem Buch auftreten. Gelungen ist die Darstellung Georges als vielschichtige Persönlichkeit, vor allem auch als liebende Mutter. Alles in allem war das Buch zwar informativ, vermochte mich aber leider kaum zu fesseln. Dafür war es mir zu langatmig.

Eine mutige Frau
von leseratte1310 am 13.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im 19. Jahrhundert haben sich die Frauen den Männern unterzuordnen. Sie dürfen sich um Haus und Familie kümmern und der Mann bestimmt, wo es lang geht. In dieser Zeit tut Aurore Dudevant (geb. Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil) etwas Ungeheuerliches. Sie bricht aus ihrer lieblosen Ehe aus und verlässt ihren Mann Casimir,... Im 19. Jahrhundert haben sich die Frauen den Männern unterzuordnen. Sie dürfen sich um Haus und Familie kümmern und der Mann bestimmt, wo es lang geht. In dieser Zeit tut Aurore Dudevant (geb. Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil) etwas Ungeheuerliches. Sie bricht aus ihrer lieblosen Ehe aus und verlässt ihren Mann Casimir, um in Paris ein neues Leben zu beginnen. In Männerkleidung bewirbt sie sich um eine Anstellung bei der Zeitung Le Figaro. Sie will frei sein, schreiben und ihr Leben genießen. Sie lebt mit ihrem jüngeren Liebhaber Jules Sandeau zusammen und veröffentlich unter dem Pseudonym George Sand ihren ersten Roman. Ihre Liebhaber wechseln. Auch die Beziehung zu Alfred de Musset dauert nicht sehr lange. Doch dann begegnet sie Frédéric Chopin, mit dem Sie eine leidenschaftliche Beziehung hat. Dieser Roman über George Sand hat mir gut gefallen. Der Autorin Beate Rygiert ist es gut gelungen, das Leben der Pariser Bohème einzufangen. Wir begleiten die Schriftstellerin George Sand und erleben gleichzeitig ein Stück Zeitgeschichte. George Sand ist eine unabhängige und vielschichtige Frau, die ihr Leben selbstbestimmt leben will. In Paris stürzt sie sich in das Künstlerleben und lernt viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Sie ist selbstbewusst und stark, hat aber auch verletzlichen Seiten. Sie hat lange für ihre Scheidung kämpfen müssen, aber auch die Lösung von Alfred de Musset dauert seine Zeit. George ist sehr fleißig, sie schreibt unermüdlich. Ihre Beziehung zu Chopin, die recht lange gedauert hat, kam mir etwas zu kurz. Die Schriftstellerin hat immer für die Gleichberechtigung aller Menschen gekämpft. Mit hat dieser Roman gut gefallen.


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