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Wenn Weihnachten so einfach wär

Roman

Die verschneiten Rocky Mountains und ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben

Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch ...

»Das perfekte Mittel gegen Winterblues!« Debbie Johnson
Portrait
Für Zara Stoneley gibt es nicht Schöneres, als über Freundschaft, Liebe und Happy Ends zu schreiben. Mit ihrer Familie, ihrem Hund Harry und ihrer Katze Saffron lebt sie in Cheshire, einer Kleinstadt im Nordwesten Englands. Wenn Weihnachten so einfach wär ist ihr erster Roman bei Heyne.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641249793
Verlag Random House ebook
Originaltitel No One Cancels Christmas
Dateigröße 2127 KB
Übersetzer Jens Plassmann
Verkaufsrang 979
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Kundenbewertungen

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Tiefgründiger als gedacht
von Maike am 02.12.2019

Handlung: Sarah ist bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen, in deren Reiseagentur sie auch arbeitet. Insgesamt läuft die Reiseagentur richtig gut, allerdings gibt es vermehrt Beschwerden über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in Kanada. Doch Sarahs E-Mails werden entweder vom Besitzer Will Armstrong unfreundlich beant... Handlung: Sarah ist bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen, in deren Reiseagentur sie auch arbeitet. Insgesamt läuft die Reiseagentur richtig gut, allerdings gibt es vermehrt Beschwerden über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in Kanada. Doch Sarahs E-Mails werden entweder vom Besitzer Will Armstrong unfreundlich beantwortet oder gar nicht beantwortet. Nun beschließt sie über Weihnachten dort hinzureisen, um nach dem Rechten zusehen und zu helfen, die Anlage wieder ansprechender zu machen, denn nicht nur will Lynn Sarah zu Teilinhaberin machen, sondern die Anlage hat für sie auch eine wichtige Bedeutung: als Sarah klein war, hatte sie genau dort einmal ein schönes Weihnachtsfest mit Lynn und ihren Eltern gefeiert. Es war auch das letzte gemeinsame Fest, bevor ihre Eltern sie bei ihrer Tante ohne Erklärung zurückließen… Als Sarah in Kanada ankommt, werden ihre schlimmsten Befürchtungen war, denn die Anlage hat nichts Weihnachtliches an sich und Will bleibt unfreundlich. Doch davon lässt sie sich nicht aufhalten und macht sich einen Plan, um das Shooting Star wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei trifft sie auch auf Wills charmanten jüngeren Bruder und auch Will wird langsam offener. Aber was steckt hinter Wills Unfreundlichkeit? Wird Sarah es schaffen, ihre Vergangenheit mit ihren Eltern endlich vollständig verarbeiten? Charaktere: Sarah ist eine sehr lebensfrohe Frau, die auch gerne die Welt bereist, weshalb die Arbeit in der Reiseagentur ihrer Tante genau der richtige Beruf ist, da sie sich dafür auch in neuen Länder nach Ferienanlagen für ihren Prospekt zu gewinnen. Aber ihr unschöne Erfahrungen mit ihren Eltern, die sie ohne Erklärung verlassen haben, haben ihr Vertrauen zerrüttet. Deshalb braucht sie lange, um sich auf neue Menschen richtig einzulassen, und lässt sich nur auf lockere Affären ein. Ihre einzigsten Vertrauten sind ihre Tante Lynn, sowie ihre beste Freundin Sam und deren Eltern. Bisher ist sie allgemein Verantwortung auf lange Zeit hin meist aus dem Weg gegangen, aber nun möchte Lynn sie zur Miteigentümerin der Reiseagentur und Sarah möchte sie auf keinen Fall enttäuschen, nachdem sie von ihr aufgenommen und groß gezogen wurde. Generell hat Sarah den Verlust ihrer Eltern noch nicht ganz verarbeitet, weshalb sie auf der Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort auf jeden Fall für ein grandioses Weihnachtsfest sorgen will, um so ihre schönen Erinnerungen an ihre Eltern nicht zu verlieren Will ist auf dem ersten Blick ein ernster und eher griesgrämiger junger Mann. Doch mit Tieren geht er sehr liebevoll um und trotz seinen lautstarken Auseinandersetzungen mit seinem jüngeren Bruder Ed, wird schnell klar, wie viel ihm Ed bedeutet. Auch erledigt er viele Aufgaben auf der Ferienanlage, während Ed sich eher vor unschönen Aufgaben drückt und lieber flirtet oder auf dem Skipisten unterwegs ist. Insgesamt bleibt Will lieber im Hintergrund, während Ed das offizielle Aushängeschild der Ferienanlage ist. Im Lauf der Geschichte erfährt man mehr über seine Vergangenheit und die Gründe für sein Verhalten. Meine Meinung: Schon am Anfang würde es aufgrund Sarahs angesprochener Familiengeschichte tiefgründiger als ich nach dem Klappentext vermutet hättet. So konnte mich die Geschichte direkt in ihren Bann ziehen, was auch am angenehmen und gefühlvollen Schreibstil von Zara Stoneley. Er konnte mir Sarahs Gedanken und Gefühle gut übermitteln. Generell mochte ich die Protagonistin und konnte sie immer gut verstehen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Jedes Mal, wenn Sarah an ihre Eltern denken musste, habe ich mit ihr gelitten und musste auch hin und wieder ein Tränchen verdrücken. Vor allem am Ende gab es einige Überraschungen in Bezug auf Sarahs Familiengeschichte, mit denen ich wirklich nicht gerechnet habe, was mir gut gefiel. Nur sorgte sie dafür, dass ich mich sehr über einen Epilog gefreut hätte. Auch wenn Will bei den ersten Begegnungen eher unsympathisch, merkte ich sofort, dass er eigentlich anders tickt und konnte ihn dann doch schnell ins Herz schließen. Als erstes machte ihn seine Tierliebe sympathisch und später seine Arbeitsbereitschaft. Spätestens als man mehr von seiner Vergangenheit erfährt, kann ich sein Verhalten gut verstehen. Zwar war schnell klar, dass man hinter Will steckt, hätte ich mit der Auflösung nicht gerechnet. Mir gefiel es sehr gut, dass er auf dem ersten Blick nicht so perfekt attraktiv aussieht, sondern sich hinter einem Vollbart versteckt und auch hinkt. Und obwohl sich Sarah doch einigermaßen schnell von Will angezogen fühlt, ist es eine eher low-burn Liebesgeschichte, die so an Tiefe gewinnen kann. Will und Sarah gefallen mir sehr gut zusammen, weil sie sich nicht vom anderen einschüchtern lassen und auf Augenhöhe sind. So diskutieren beide lebhaft miteinander, was mich zum Schmunzeln brachte. Beide passen gut, weil Sarah lieber lauter und bunter ist, während sich Will lieber zurückhält, sodass sie sich gut ergänzen. Allgemein gefielen mir die verschiedenen Beziehungen in diesem Buch. Die Vertrautheit zwischen Sarah und ihrer Tante Lynn war immer da und es war schön zu merken, wie eng sie miteinander sind. Lynn wurde Sarah zuliebe sesshaft, um ihre kleine Nichte ein Zuhause geben zu können und hat dafür auch einiges geopfert. Doch dabei bereut sie es nie und würde jederzeit Sarah wieder bei sich aufnehmen. Auch Sam ist für Sarah eine tolle beste Freundin, die es geschafft hat, Sarahs Vertrauen zu gewinnen und auch ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ab einem Punkt des Buches wird sehr schön deutlich, dass sie füreinander auch Familie bedeutet. Dahingegen ist die Beziehung zwischen den Brüdern Will und Ed weniger liebevoll und es kommt öfter zu Streitereien. Doch Will würde alles für Ed tun, der es leider nicht ganz zu schätzen weiß, aber auch Ed macht eine schöne Weiterentwicklung mit. Das Buch spielt größtenteils im schneebedeckten Kanada. Allein schon dieses winterliche Setting brachte mich auch in weihnachtlicher Stimmung und dazu kamen noch die kleinen Hütten auf der Ferienanlage, die mit einem Holzoffen beheizt werden. Ich mochte gerne, wenn Sarah mehr von der Weite Kanadas mitbekommt und die Umgebung toll beschrieben wurde. Mein Highlight dabei war eine Fahrt von Will und Sarah mit einem Hundeschlitten, generell waren die Hunde echt süß. Da in der Ferienanlage zunächst nichts weihnachtlich an sich hat, kommt man gemeinsam mit den Charakteren langsam in Weihnachtsstimmung, je mehr geschmückt wird. Fazit: 4,25/5

Unbedingt lesen – ich habe jede einzelne Seite genossen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 17.11.2019

Die Handlung fand ich überaus unterhaltsam und konnte sie daher in vollen Zügen genießen. Sarah arbeitet in einem Reisebüro und ist genervt von den vielen negativen Bewertungen einer Ferienanlage und dem abwesenden Besitzer dieser. Als dann jedoch ein weiterer Beschwerdebrief mit einer möglichen Anklage sie erreicht, ist sie wüt... Die Handlung fand ich überaus unterhaltsam und konnte sie daher in vollen Zügen genießen. Sarah arbeitet in einem Reisebüro und ist genervt von den vielen negativen Bewertungen einer Ferienanlage und dem abwesenden Besitzer dieser. Als dann jedoch ein weiterer Beschwerdebrief mit einer möglichen Anklage sie erreicht, ist sie wütend und versucht gar nicht mehr, den unverschämten Ressortleiter, genannt Will, zu kontaktieren. Stattdessen fährt sie über die Weihnachtszeit selber hin und sieht mit eigenen Augen die Probleme. Da ihr dieser Ort sehr am Herzen liegt, versucht sie alles, um den Bankrott abzuwenden. Nicht ohne Auseinandersetzungen, denn reibungslos verläuft an diesem Resort nichts. Man muss sich Will als unverschämten, griesgrämigen und verbitterten jungen Mann vorstellen, der absolut nicht dazu geeignet ist, sich sozial mit seinen Mitmenschen zu arrangieren. Folglich ist er als Ansprechpartner in einer Ferienanlage genau so sehr geeignet, wie ein Stofftier am Telefon, denn immerhin redet Will fast genauso wenig mit seinem Kunden. Sarah hingegen ist eine sympathische, manchmal orientierungslose und kontaktfreudige Frau, die somit eigentlich das Gegenteil von Will ist. Neben all den Zickerein zwischen den beiden spüren sie selbst relativ schnell, dass sie sich gegenseitig anziehen, doch abgesehen von ihrer Sturheit, funkt ihnen Wills Bruder, ebenfalls Besitzer der Anlage und Frauenschwarm, dazwischen. Er macht Sarah schöne Augen und sie scheint darauf einzugehen. Schon vor dem Lesen war ich begeistert von diesem Roman und bin nach dem Lesen überaus glücklich, dass mich mein gutes Gefühl nicht getäuscht hat! Müsste ich ganz kurz in wenigen Worten beschreiben, warum das so ist, dann ganz gewiss, weil die Protagonisten alle zum Liebhaben sind, die Atmosphäre kuschelig und grausig zugleich ist und weil der Schlagabtausch zwischen Sarah und Will einfach zum Genießen ist. Mein Fazit: Unbedingt lesen – ich habe jede einzelne Seite genossen! Anmerkung: Zwar bin ich ein großer Weihnachtsliebhaber, jedoch hatte diese Geschichte nicht allzu viel mit diesem Fest zu tun. Vielmehr ist das eine „ganz normale, jederzeit“-Handlung mit winterlichem Hintergrund. Daher hätte ich diesen Roman, selbst als „Wintermuffel“, genauso gut in den wärmeren Jahreszeiten lesen können.

Empfehlenswert
von J. Kaiser am 11.11.2019

Was erwarte ich von diesem Buch, welche Geschichte steckt dahinter? Sarah besitzt mit ihrer Tante eine Reiseagentur und erhält Beschwerdebriefe von Kunden, die sich in einer Ferienanlage in Kanada nicht wohlfühlten. Sie beschliesst sich selbst ein Bild zu machen. Um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Es war s... Was erwarte ich von diesem Buch, welche Geschichte steckt dahinter? Sarah besitzt mit ihrer Tante eine Reiseagentur und erhält Beschwerdebriefe von Kunden, die sich in einer Ferienanlage in Kanada nicht wohlfühlten. Sie beschliesst sich selbst ein Bild zu machen. Um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Es war sehr interessant Sarah bei allem zu begleiten und jede Menge mehr oder weniger nette Mitmenschen kennen zu lernen. Sie hat sich selbstverständlich nicht nur um die Behebung der Beschwerdegründe gekümmert. Winterstimmung und Weihnachtsgefühle kamen ebenso wie schicksalhafte Ereignisse der Vergangenheit zum Einsatz. Auf jeden Fall nahm alles ein gutes Ende. Was mir sehr gefallen hat. Trotz einiger Stolperer hat mir das Buch gut gefallen. Meine Meinung ist die, dass das Buch eine gute Lektüre für die kommenden Festtage darstellt. Also eine Lesempfehlung von mir.

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