Elektrische Fische

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis!

Susan Kreller

(16)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,00
15,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

15,00 €

Accordion öffnen
  • Elektrische Fische

    Carlsen

    Sofort lieferbar

    15,00 €

    Carlsen

eBook (ePUB)

7,99 €

Accordion öffnen
  • Elektrische Fische

    ePUB (Carlsen)

    Sofort per Download lieferbar

    7,99 €

    10,99 €

    ePUB (Carlsen)

Hörbuch (Set mit diversen Artikeln)

21,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung


Heimweh und erste Liebe

Emma muss mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern von Dublin nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen. Sie vermisst Irland, den Atlantik, die irischen Großeltern. Nicht mal die Ostsee kann sie trösten. Emma will nur eins: schleunigst nach Dublin zurückkehren. Levin aus ihrer neuen Klasse, der selbst große Sorgen hat, bietet ihr seine Hilfe an, scheint aber irgendwann gar nicht mehr zu wollen, dass sie wieder fortgeht. Und auch Emma beginnt allmählich an dem Fluchtplan zu zweifeln …

Ein meisterlich erzählter Roman, für den die Autorin für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 nominiert und mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet worden ist. 

»Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland.«

Augsburger Allgemeine

„Großartig!“, „Fantastisch!“

Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits viermal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58404-5
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,5 cm
Gewicht 352 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 19927

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
13
2
0
1
0

Ein Buch, welches von Leben und Emotionen nur so sprüht
von Josia Jourdan aus Muttenz am 26.12.2020

Ein neues Leben soll Emma in Deutschland beginnen, nachdem sie mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aus Irland weggezogen ist. Doch damit ist Emma gar nicht einverstanden und vor allem auch nicht glücklich. Sie will zurück nach Dublin, zurück zu ihren Grosseltern und ihrem Vater, der ihre Mutter nicht glücklich machen konnte.... Ein neues Leben soll Emma in Deutschland beginnen, nachdem sie mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aus Irland weggezogen ist. Doch damit ist Emma gar nicht einverstanden und vor allem auch nicht glücklich. Sie will zurück nach Dublin, zurück zu ihren Grosseltern und ihrem Vater, der ihre Mutter nicht glücklich machen konnte. Emma schmiedet einen Plan und ist überzeugt, dass das die einzige Möglichkeit ist, um wieder glücklich zu sein. Doch dann begegnet sie Levin und eigentlich hat er gar keine Zeit für die Probleme von anderen, aber er will Emma helfen. Und dann sind da auch noch diese elektrischen Fische und Gefühle zwischen Levin und Emma, die die Situation nicht einfacher machen. Emma ist keine leichte Protagonistin. Auf den ersten 60 Seiten wirkt sie teilweise fast schon unsympathisch, gleichzeitig empfindet man Mitleid mit ihr und die Autorin gibt einem die Möglichkeit zu verstehen, wie die sich die einzelnen Figuren fühlen. Zudem beschäftigt sich das Buch mit der Frage, was Heimat ist und wie unterschiedlich Heimat empfunden werden kann. Susan Kreller lässt uns darüber nachdenken, warum wir uns da wo wir leben wohlfühlen oder eben nicht wohlfühlen. Gleichzeitig bietet „Elektrische Fische“ aber gute Unterhaltung und Lesestunden, die es einem erlauben, seinen Horizont zu erweitern. Ein Entschwinden aus dem Alltag ist vielleicht nicht möglich, dafür beschäftigt sich das Buch mit zu alltäglichen Themen, aber das Buch bietet viel Stoff zum Nachdenken und das Buch ist auf emotionaler Ebene so vielfältig, dass das Lesen zu einem interessanten Erlebnis wird. Fazit Susan Kreller hat mit «Elektrische Fische» geschrieben, welches aus unterschiedlichen Gründen zu überzeugen weiss. Kreller beherrscht ihr Handwerk und weiss mit der Sprache umzugehen, das Einflechten von englischen und irischen Begriffen macht das Buch authentischer und gibt den Figuren eine eigene Stimme. Gleichzeitig ist das Buch eine emotionale Wucht und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt von Emma, ihrer Familie und Levin. Wenn ihr ein Buch lesen wollt, welches euch gut unterhält, euch emotional berührt und zudem auch noch ein paar Denkanstösse gibt, dann seid ihr mit Susan Krellers neuestem Werk genau richtig. Eine ruhige Geschichte, die gleichzeitig nur so von Leben und Emotionen sprudelt. Emmas Geschichte hat mir gut gefallen und auch wenn ich mich zwischendurch über sie aufgeregt habe oder ihre Handlungen und Gedanken nicht ganz nachvollziehen konnte, gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sterne und empfehle es Fans von Ava Reed, Anne Freytag und Jandy Nelson. Ich danke dem Carlsen Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram @joisajourdan für mehr Buchtipps!

Leider einfach nur deprimierend
von Andersleser am 23.10.2020

Das Buch in einem Wort: Uff. Um ehrlich zu sein hätte ich mir wirklich mehr erhofft. Der Klappentext klang in meinen Augen ganz gut und die Idee hätte sicher ein tolles Buch werden können, aber so wie das Buch insgesamt ist, ist es doch eher enttäuschend für mich. Ich habe es überhaupt nur beendet, weil es ohnehin so kurz war, ... Das Buch in einem Wort: Uff. Um ehrlich zu sein hätte ich mir wirklich mehr erhofft. Der Klappentext klang in meinen Augen ganz gut und die Idee hätte sicher ein tolles Buch werden können, aber so wie das Buch insgesamt ist, ist es doch eher enttäuschend für mich. Ich habe es überhaupt nur beendet, weil es ohnehin so kurz war, sonst hätte ich es vielleicht doch noch abgebrochen. Elektrische Fische kann ich sehr gut als, meist langweilig und sehr deprimierend bezeichnen. Eigentlich passiert auch gar nicht viel, man kann den im Buch dargestellten Zeitraum genauso gut als eine Woche ansehen, wenn nicht irgendwann explizit erwähnt worden wäre, dass schon einige Monate vergangen sind. Trotzdem bleibt die Grundstimmung einfach wirklich schlecht. Natürlich hat die Protagonistin Heimweh und das ist ja auch alles in Ordnung und vergeht nicht von jetzt auf gleich und von dem Plan weiß man sowieso durch die Inhaltsangabe - aber dazu findet dann auch wieder zu wenig statt. Das Buch ist mit diesem einzigen Empfinden so vollgestopft, dass nichts anderes zu mir durchdringen konnte und ich beim Lesen eigentlich mehr schlechte Laune bekommen habe, als das Buch in irgendeiner Art genießen zu können. Dazu kommt die doch eher fehlende Handlung, es passiert einfach absolut nichts, außer gegen Ende ein paar Dinge, die vielleicht etwas Spannung reinbringen sollten. Aber auch die konnten die Geschichte nicht wirklich aufpeppen. Für mich ist das Buch einfach nicht lesenswert, außer man will sich bis zum Ende deprimieren lassen, permanent schlechter Stimmung ausgesetzt sein um dann doch irgendwie zu einem recht schönen aber auch unbefriedigendem Ende zu kommen. Ich habe nicht übermäßig viel erwartet, aber doch schon ein wenig mehr.

Ein Juwel
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 21.04.2020

Feinfühlig und mit einem enormen sprachlichen Geschick erzählt Susan Kreller in „elektrische Fische“ die Geschichte eines Mädchens, ihrer Familie und deren Heimweh, das sie aus Irland mit nach Deutschland gebracht haben. Bald schon schmiedet Emma mit einem Schulkameraden einen Plan, wie sie zurück nach Irland kommen kann. Doch ... Feinfühlig und mit einem enormen sprachlichen Geschick erzählt Susan Kreller in „elektrische Fische“ die Geschichte eines Mädchens, ihrer Familie und deren Heimweh, das sie aus Irland mit nach Deutschland gebracht haben. Bald schon schmiedet Emma mit einem Schulkameraden einen Plan, wie sie zurück nach Irland kommen kann. Doch natürlich ist es schwieriger als gedacht, den Plan in die Tat umzusetzen. „Elektrische Fische“ hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung. Ab 12 Jahren.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1