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Der Report der Magd

Graphic Novel von Renée Nault

Desfred ist Magd in Gilead, wo Frauen weder Beruf noch Freundschaften haben, ja nicht einmal lesen dürfen. Sie dient im Haus des Kommandanten. Dort hat sie nur eine Daseinsberechtigung: Einmal im Monat muss sie sich auf den Rücken legen und beten, dass der Kommandant sie schwängert. Denn in Zeiten zurückgehender Geburten besteht der Wert Desfreds und der anderen Mägde allein darin, dass sie fruchtbar sind. Aber Desfred hat die Zeiten vor Gilead erlebt, als sie eine unabhängige Frau war ... Margaret Atwood selbst hat ihren Klassiker für diese Graphic Novel bearbeitet – und »Der Report der Magd« gewinnt durch die Verdichtung des Textes und die kongenialen Zeichnungen Renée Naults noch einmal eine ganz eigene Dringlichkeit und Intensität.
Portrait
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1405-4
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 24,2/16,7/2,3 cm
Gewicht 706 g
Originaltitel The Handmaid's tale
Auflage 2. Auflage
Illustrator Renée Nault
Übersetzer Ebi Naumann
Verkaufsrang 12102
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
52
7
2
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2

der Report der Magd
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2020

„Der Report der Magd“ war genau das: ein Report. Das ganze Buch über ist es eher eine emotionslose Darstellung von Ereignissen. Sehr lange und auch verschachtelte Sätzen erschweren Anfangs das Lesen, bis ich mich daran gewöhnt habe. Eigentlich bin ich durch die Serie auf das Buch gestoßen und wollte es schon seit einer Weile le... „Der Report der Magd“ war genau das: ein Report. Das ganze Buch über ist es eher eine emotionslose Darstellung von Ereignissen. Sehr lange und auch verschachtelte Sätzen erschweren Anfangs das Lesen, bis ich mich daran gewöhnt habe. Eigentlich bin ich durch die Serie auf das Buch gestoßen und wollte es schon seit einer Weile lesen. Auch, wenn mir die Wortwahl und das stupide aufzählen von Fakten nicht zusagt ist es ein interessantes Buch. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es jemals so sein wird (oder hoffe es zumindest) aber die Gedanken von Margaret Atwood sind so bizarr, dass sie gleichzeitig wieder interessant sind. Es ist auf jedenfall ein Buch, über das man nachdenkt. Wer allerdings Emotionen braucht, sollte sich erst an der Leseprobe versuchen. Dieses Buch ist für jeden etwas, der Dystopien mal in einem ernsteren Umfeld lesen möchte.

"Die Welt ist voller Waffen, wenn man danach sucht."
von Miri am 27.12.2019

Es ist schon erschreckend, wie manche Geschichten eine derart dringliche Botschaft enthalten können...1985 entstand die Erstausgabe und mehr als 30 Jahre später kommt es einem, dass Gilead tatsächlich mal Realität ist/wird. Schritt für Schritt am Weg der Vernichtung der Individualität und Selbstbestimmung, Mensch als Nutztier...... Es ist schon erschreckend, wie manche Geschichten eine derart dringliche Botschaft enthalten können...1985 entstand die Erstausgabe und mehr als 30 Jahre später kommt es einem, dass Gilead tatsächlich mal Realität ist/wird. Schritt für Schritt am Weg der Vernichtung der Individualität und Selbstbestimmung, Mensch als Nutztier...die Umsetzung des Romans als Graphic Novel ist hier toll gelungen. Ich empfehle es allen, die das Visuelle bevorzugen und auch für die, die nicht so viel Zeit ins reine Lesen investieren möchten/können. Wenn man sich Zeit nimmt, die Bilder näher zu betrachten, sieht man, was alles den ProtagonistInnen ins Gesicht geschrieben wurde. Absolut empfehlenswert.

Ungeheuer faszinierend
von MVR aus Fulda am 24.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

eins vorweg der nüchterne Erzählstil tat dieser faszinierenden Dystopie keineswegs einen Abbruch, keineswegs, verstärkte dies doch eher die beschriebenen Grausamkeit eines fanatisch ausgerichteten Religionsstaates. Der Report der Magd ist eines der erschreckenden Dystopien die ich gelesen habe und auch nachklingt. Desfreds fast ... eins vorweg der nüchterne Erzählstil tat dieser faszinierenden Dystopie keineswegs einen Abbruch, keineswegs, verstärkte dies doch eher die beschriebenen Grausamkeit eines fanatisch ausgerichteten Religionsstaates. Der Report der Magd ist eines der erschreckenden Dystopien die ich gelesen habe und auch nachklingt. Desfreds fast emotionslose ( oder resignierter?) Vortrag über das Geschehen und Vorkommnisse im Staate Gilead ist erschreckend, verstörend auf eine Weise und macht nachdenklich. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen und liess mich sprachlos zurück. Ein Klassiker der wirklich in die Liste zu den 100 Büchern gehört, die man gelesen haben muss.


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