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Das Labyrinth des Fauns

Pan's Labyrinth

13 Jahre nach Veröffentlichung des oscarprämierten Meisterwerks »Pans Labyrinth« kleidet Bestsellerautorin Cornelia Funke die düstere Parabel in ein neues, literarisches Gewand – in enger Zusammenarbeit mit Star-Regisseur Guillermo del Toro.

Spanien, 1944: Die junge Ofelia reist mit ihrer schwangeren Mutter zu ihrem unbarmherzigen Stiefvater Capitán Vidal in eine verlassene Mühle, die seinen Truppen als Stützpunkt zur Bekämpfung der verbliebenen Rebellen dient. Auf der Flucht vor dieser grausamen Realität findet Ofelia ein verwittertes Labyrinth, das ihr ein Tor in eine fantastische Welt öffnet. Dort trifft sie auf einen Faun, der in ihr die verschollene Prinzessin des unterirdischen Königreichs erkennt und sie vor drei gefährliche Aufgaben stellt.

Mit dieser ungekürzten Lesung erscheint ein aufwendig inszeniertes Hörbuch mit einem fesselnden Soundtrack aus Musik und Sounddesign. Sprecher Tom Vogt, bekannt u. a. als die Stimme von Colin Firth, Clive Owen und Laurence Fishburne, liest die dramatische Geschichte mit packender Genauigkeit und brillanter Flexibilität. Abwechselnd dazu erzählt die Autorin selbst mit faszinierender Lebendigkeit von der dunklen Vergangenheit des Labyrinths und gewährt dem Hörer so neue Einblicke in die märchenhafte Welt des Fauns.
Ein spannendes Hörerlebnis für alle Altersgruppen produziert in gewohnt beispielloser Qualität.
Portrait
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin. Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann. Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg. 2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Tom Vogt
Anzahl 1
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 02.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783981653939
Genre Kinder- und Jugendbücher
Verlag Atmende Bücher GmbH
Auflage 1
Spieldauer 444 Minuten
Verkaufsrang 1357
Hörbuch (MP3-CD)
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19,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
154 Bewertungen
Übersicht
86
47
15
2
4

Traust du dich hinein, ins dunkle Labyrinth des Faun?
von Komm mit ins Bücherwunderland am 30.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

*Konnte leider nicht an den Film herankommen* Als ich gehört habe, dass der Film „Pans Labyrinth“ eine Buchadaption bekommt schlugen zwei Herzen in meiner Brust. Das eine war äußerst interessiert, gerade auch weil Cornelia Funke und Guillermo del Toro als weltbekannte Autoren sich des Projektes angenommen haben. Doch gleichze... *Konnte leider nicht an den Film herankommen* Als ich gehört habe, dass der Film „Pans Labyrinth“ eine Buchadaption bekommt schlugen zwei Herzen in meiner Brust. Das eine war äußerst interessiert, gerade auch weil Cornelia Funke und Guillermo del Toro als weltbekannte Autoren sich des Projektes angenommen haben. Doch gleichzeitig schlug mein anderes Herz einen Ton voller Skepsis an, da der Film einfach super düster ist und eine besondere Atmosphäre beim Schauen vermittelt, die einmalig ist. Ob das wohl im Buch auch so rüberkommen würde? Ich habe mich überraschen lassen. Das Cover des Buches hat mir auf jeden Fall echt richtig gut gefallen. Es wirkt düster und zeigt Ofelia als Protagonistin, sowie einige bezeichnende Elemente aus der Geschichte. Besonders diejenigen, die den Film kennen, haben hier direkt die ersten Anhaltspunkte für Erinnerungen. Auch zwischendurch gibt es immer mal wieder ein paar illustrierte Seiten, die das Buch für mich noch einmal interessanter gemacht haben. Die ersten Seiten des Buches waren für mich gut zu lesen, auch wenn ich den Schreibstil jetzt nicht Funke hätte zuordnen können. Die Sätze ließen sich allesamt gut lesen und es gab ausreichend Beschreibungen, um sich die Szenen vorzustellen. Allerdgins habe ich hier diese malerische und skizzierende Wortwahl vermisst, mit denen Funke sonst ihre Bücher zum Leben erweckt. Einzig die Szenen im Labyrinth und im Wald haben hier bei mir ein Kopfkino ausgelöst. Es entstand für mich an dieser Stelle zudem das von mir zuvor bereits befürchtete Problem mit der Atmosphäre. Das Buch war von Anfang an sehr düster und bedrückend, doch so wirklich konnte mich diese Stimmung beim Lesen nicht erreichen, auch wenn die Zeit, zu der die Geschichte spielt dies durchaus hergibt. Da hatte die Filmvorlage bei mir einfach deutlich mehr ausgelöst. Ansonsten finde ich aber die Verschriftlichung der Handlungen im Film gut gelungen. Ich konnte der Geschichte gut folgen und auch die unterschiedlichen Perspektiven kamen bei mir sehr gut an. Als Leser hat man alle wichtigen Schlüsselszenen wiedergefunden und konnte am Ende alle Handlungsstränge zu einer runden Geschichte vereinen. Besonders die Hauptgeschichte rund um Ofelia fand ich spannend. Dieses Mädchen musste wirklich sehr viel mitmachen und hat sich für mich im Laufe der Geschichte auch in gewisser Weise entwickelt. Sie musste schwierige Entscheidungen treffen und mit diesen leben und beängstigende und unschöne Situationen meistern. In Bezug auf Ofelia und auch die anderen Charaktere als Buchfiguren bin ich allerdings leider auch eher enttäuscht. Ich habe mich dem kleinen Mädchen einfach nicht nahe gefühlt und kam ihr auch im Laufe der Geschichte nicht näher. Diese Distanz hielt mein Mitfiebern dementsprechend leider auch in Grenzen. Mein Fazit: Meist ist es ja so, dass die Buchvorlage um Längen besser ist, als der Film. In diesem Fall ist es auch so, aber halt für den Film. An die Filmvorlage kommt das Buch leider nicht an. Für mich kam einfach die Atmosphäre nicht genug rüber. Und gerade das hätte ich den beiden Autoren durchaus zugetraut. Trotzdem ist es an sich eine solide Geschichte, die eine interessante Story und interessante Erzählperspektiven aufweist. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina vom Blog „Komm mit ins Bücherwunderland“

Fantastisches Werk, das die Filmvorlage gelungen in Romanform umsetzt
von Der Medienblogger am 01.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Pans Labyrinth“ ist ein 2006 erschienener spanischer Fantasyfilm unter der Leitung des großen Regisseurs Guillermo del Toro, der hierzulande auch u.a. bekannt für „Shape Of Water“, „Hellboy“ oder „Pacific Rim“ ist. Der mexikanische Künstler steuerte das Drehbuch bei und entwarf ein zauberhaft-schauriges Szenario, unterbrochen v... „Pans Labyrinth“ ist ein 2006 erschienener spanischer Fantasyfilm unter der Leitung des großen Regisseurs Guillermo del Toro, der hierzulande auch u.a. bekannt für „Shape Of Water“, „Hellboy“ oder „Pacific Rim“ ist. Der mexikanische Künstler steuerte das Drehbuch bei und entwarf ein zauberhaft-schauriges Szenario, unterbrochen von erbarmungsloser Brutalität während des gerade wütenden Zweiten Weltkriegs, das Star-Autorin Cornelia Funke als Basis für ihr kürzlich erschienenes Werk „Das Labyrinth des Fauns“ verwendete. Ob die Romanfassung mit ihrer Vorlage mithalten und auch als alleinstehendes Buch überzeugen kann? Die Handlung von „Das Labyrinth des Fauns“ ist, adäquat zum Film, vielschichtig und lässt die Leser*in so schnell nicht mehr los. Funke und del Toro schaffen es grandios, den schmalen Grat zwischen kindlich-verträumter Phantasiewelt und düsterer Trostlosigkeit der machtpolitischen Strukturen in der verlassenen Mühle als Hauptquartier des erbarmungslosen Hauptmann Vidal zu halten, wo Rebellion aussichtlos zu sein scheint. Dabei das Werk aufgrund seiner Besonderheit gar nicht mit handelsüblichen Genres beschrieben werden, sondern ist sperrig und andersartig. Die junge Hauptfigur Ofelia ist dabei das Bindeglied zwischen den beiden Ebenen des Romans: Sie lässt sich auf eine traumhafte, spannende Welt der Feen, Faune und gruseligen Monstern ein und ist beflügelt von der Hoffnung, die sie dort noch empfinden kann. Gleichzeitig aber ist sie naher Zeuge der Kriegsverbrechen ihres Stiefvaters, der mit harter Hand und Freude an der Folter Befehle erteilt und in ihr sogar eine Bedrohung sieht. Diese von Grund auf unterschiedlichen Szenarien aufeinanderprallen zu sehen, ist eine wahre Freude. Die Figurengestaltung ist einfach, aber effizient gestaltet. Jede Person hat ihre eigene, unwiderrufliche Position innerhalb der Handlung und ist strikt eingeteilt in die schwarz-weißen Gut-Böse-Schemata. Das schließt zwar etwaige Überraschungen von Vornherein aus, verfestigt aber die Funktion, die jeder Charakter im Fortschritt des Buchs zu erfüllen hat. Die Leser*in kann, und da unterscheidet sich das vorliegende Werk zum ersten Mal merklich von seiner Grundlage, nicht nur Einblick in das Innenleben von Ofelia gewinnen, sondern auch die innere Handlung des Generals Vidal erleben. Der Schreibstil beschreibt und beleuchtet das Szenario atmosphärisch geeignet und an einigen Stellen sogar poetisch anmutend, hätte aber an einigen Stellen auch deutlich abwechslungsreicher und sprachtechnisch spannender sein können. Häufig verwendet Funke doch recht einfache Satzstrukturen, die der Komplexität des Films nur bedingt gerecht werden. Bis auf einige Montageelemente, die einzelne Aspekte der Handlung verdeutlichen, hält sich die Autorin Eins-zu-Eins an ihre direkte Filmvorlage. Dabei schafft sie es meistens gut, die Feinfühligkeit der Sequenzen, in denen es um das Entfliehen und vollkommene Vertrauen in eine fremde, noch nicht erkundete Welt geht, aufzugreifen. Hinsichtlich der schockierenden, expliziten Gewaltdarstellung fällt die Lektüre aber deutlich ab und erreicht nicht die Qualitäten eines „Pans Labyrinth“. Das Ende gefällt mir gut; es lässt viel Freiraum für mögliche Interpretationen offen und gelangt zu einem für die beiden Ebenen des Romans versöhnlichen Schluss. Äußerlich macht „Das Labyrinth des Fauns“ wirklich viel her. Das Cover sowohl des Schutzumschlags als auch des Buchdeckels ist ein echter Hingucker, ein wahrgewordener Traum in jedermanns Bücherregal und verbindet essenzielle Elemente des Plots in sich. Es gibt zudem vereinzelte, wunderschöne Illustrationen, die die Handlung verbildlichen und den Lesefluss bereichern. Mögliche Interessent*innen seien aber vor der tristen, hoffnungslosen Atmosphäre und der expliziten, starken Gewalt gewarnt, auf die man hinter der Gestaltung zunächst nicht schließen würde. „Das Labyrinth des Fauns“ ist ein besonderes und komplexes fantastisches Werk, das „Pans Labyrinth“ gelungen in Romanform fasst, dessen Qualität aber nicht erreicht bzw. übertrifft. Ich möchte insgesamt vier von fünf möglichen Sternen vergeben.

Kunst
von Nicole aus Nürnberg am 24.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Buch: Das Labyrinth des Fauns Inhalt in meinen Worten: Die Geschichte ist in drei verschiedene Geschichten eigentlich unterteilt. Einmal die Geschichte des Faun, der Ofelia zurück in das Königreich bringen möchte, dann von einem Tyrannen, der mit Rebellen zu tun hat und natürlich von Ofelia selbst. Dazwi... Meine Meinung zum Buch: Das Labyrinth des Fauns Inhalt in meinen Worten: Die Geschichte ist in drei verschiedene Geschichten eigentlich unterteilt. Einmal die Geschichte des Faun, der Ofelia zurück in das Königreich bringen möchte, dann von einem Tyrannen, der mit Rebellen zu tun hat und natürlich von Ofelia selbst. Dazwischen gibt es aber noch viele andere Handlungen und Geschehnisse, weswegen ich nicht unbedingt von drei Hauptsträngen ausgehen kann. Denn alle gehören sie zusammen und doch sind sie völlig anderer Natur. Genau das macht auch den Anreiz dieser Geschichte aus, denn erst am Ende verlaufen die roten Fäden zusammen und man versteht als Leser um was es geht. Lässt du dich darauf ein und berühren? Wie ich das Gelesene empfand: Respekt vor diesem Meisterwerk. Das ist eine Aussage, die ich selten treffen, doch dieses Buch schaffte es, mich aus meinem Lesetief wieder ein klein wenig zu reißen. Die Idee ist nicht neu, denn Cornelia erzählt eine Geschichte die es schon längst gibt, aber nicht so wie es hier im Buch der Fall ist. Manches hätte sie jedoch etwas weiter ausholend erzählen dürfen, und andere grausame Szenen hätte sie gerne etwas freundlicher und nicht ganz so blutig erzählen dürfen, doch zu der Geschichte passt das. Denn die Geschichte ist an sich keine Lichtgeschichte, sie ist eine etwas dunklere und düstere Geschichte, die aber genau deswegen ihren ganz besonderen Reiz hat. Erzählweise: Am Anfang jedes Leseabschnittes, und das war für mich der Fall wenn ein Bild den Textlauf unterbrach, wurde mir ein Märchen erzählt, eines das aufzeigt wo Ofelia eigentlich her kommt. Dann lerne ich weitere Facetten von einem wirklich heftigen Capitán kennen, der an sich kein Capitán ist, sondern ein gruseliger Tyrann, der seine Macht spielen lassen möchte und dann erfahre ich natürlich von Ofelia. Das besondere ist, dass der Anfang immer ein bisschen anders als der Rest gestaltet ist. So wirkt es wie ein Märchen in einer Geschichte in einer Geschichte. Überhaupt werden viele Dinge aufgegriffen, die ich so in einem Märchen auch finden kann. Sei es das drei Gegenstände von Nöten sind, das man das Leben für jemand anderen geben muss oder auch das noch andere Dinge geschehen die an Märchen erinnern. Spannung: Ich fand das Buch von Anfang an ziemlich spannend und konnte die Geschichte selten aus der Hand legen, weil sie einfach toll geschrieben aber auch fantastisch dargestellt wurde, auch fragte ich mich bis zum Ende wohin diese roten Fäden führen würden. Charaktere: Hab ich ja schon mehr oder weniger erwähnt. Die Charaktere werden von Ofelia, dem Faun und einem Tyrannen gebildet. Die alle für sich ihre eigene tragische Rolle spielen. Zusammen ergeben die Charaktere einen bunten Blumenstaus an Gefühlen, Spannungen und Reichtum. Handlungsort: Ich befinde mich in Spanien und das um 1944. Eine Zeit die von Krieg beherrscht wird und wie Menschen noch andere Menschen unterdrücken und Foltern dürfen. Doch es ist auch ein bisschen ein düsterer Ort und ein Teil spielt in einem besonderen Labyrinth. Zitate aus dem Buch: Seite 018: "In unseren Entscheidungen bestimmt sich unser Schicksal." Seite 037: "Manchmal verraten die Dinge, die uns wichtig sind, mehr über uns als die Menschen, die wir lieben." Seite 270: "Im Buch des Lebens gibt es keine letzte Seite, denn die letzte ist immer die erste Seite einer neuen Geschichte." Empfehlung: Mich riss diese Geschichte vom Hocker, und ich kann nur sagen, lest die Geschichte. Aber Achtung die Geschichte ist nicht für jeden geeignet. Denn sie ist gruselig, hin und wieder grausam und es wird nicht am Blut gespart, es gibt aber auch ganz viel Hoffnung und Stärke in diese Geschichte. Vor allem kommen bestimmte Frauen zu einer tragischen und doch tragenden Rolle. Bewertung: Endlich wieder ein Buch das mich wirklich faszinierte und mich aus meinem Leseloch riss, deswegen gibt es auch verdiente fünf Sterne. Auch wenn ich manches nicht ganz so glücklich für Kids empfinde, und obwohl es für Kinder geschrieben wurde, ist es doch eher eine Geschichte für etwas ältere Jugendliche und jungen Erwachsenen, aber traut euch dennoch heran, denn diese Geschichte ist lebensbejahende Kunst!


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