Thees Uhlmann über Die Toten Hosen

KiWi Musikbibliothek Band 1

Thees Uhlmann

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Beschreibung

Thees Uhlmann über Die Toten Hosen.

Ein handgeschriebener Zettel am Schwarzen Brett seiner Schule – »Wer will mit zum Toten-Hosen-Konzert nach Hamburg? Bus wird organisiert. Eintragen!« – markiert den Beginn eines Orkans, der Thees Uhlmann aus der Ödnis ins Paradies wirbelt. Es ist 1988, und wer wie Thees Uhlmann zwischen Helmut Schmidt und Angela Merkel als Punk in Deutschland aufwächst, der liebt die Toten Hosen für immer. Und lernt fürs Leben: »Befehl an alle! Bleibt besser klug.« Thees Uhlmann erzählt von einer Liebe, die seit 30 Jahren währt, von einer Freundschaft, die entstanden ist, von gemeinsamen Konzerten und Fußballausfl ügen und dem Blitz der Erkenntnis in den bizarrsten Situationen.

»Uhlmann glaubt an die positive Kraft der Popkultur [...]. Und dieser Enthusiasmus ist ansteckend.«

Thees Uhlmann, geboren 1974 in Hemmoor, ist Musiker und Autor. Mit seiner Band Tomte und seit 2011 als Solokünstler feiert er große Erfolge, zuletzt mit seinem Album »Junkies und Scientologen«. Sein Romandebüt »Sophia, der Tod und ich« begeisterte Kritik und Publikum und war ein Spiegel-Bestseller. Er wurde fürs Theater adaptiert, in mehrere Sprachen übersetzt und wird demnächst fürs Kino verfilmt. Thees Uhlmann arbeitet an seinem zweiten Roman.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 10.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05369-2
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 16,2/11,4/2,2 cm
Gewicht 194 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 8534

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Kundenbewertungen

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Beste Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 09.12.2019

Autoren schreiben über ihre Lieblingsmusik. Das ist das Konzept der KiWi Musikbibliothek. Im Fall von Thees Uhlmann schreibt ein Autor und Musiker über seine Lieblingsband; Die Toten Hosen. Wer nun eine Art Bandbiografie oder zahlreiche Insider Anekdoten in diesem Buch erwartet, liegt falsch. Es ist ein, wie ich finde, höchst p... Autoren schreiben über ihre Lieblingsmusik. Das ist das Konzept der KiWi Musikbibliothek. Im Fall von Thees Uhlmann schreibt ein Autor und Musiker über seine Lieblingsband; Die Toten Hosen. Wer nun eine Art Bandbiografie oder zahlreiche Insider Anekdoten in diesem Buch erwartet, liegt falsch. Es ist ein, wie ich finde, höchst persönliches Buch vom Autor. Alles beginnt mit einem Zettel am Schwarzen Brett der Schule. Wer Lust hat zum Toten Hosen Konzert nach Hamburg mitzukommen, soll sich in die Liste eintragen. Es ist 1988 und der 14-jährige Thees Uhlmann trägt sich ein. Sein erstes Konzert, ein Konzert der Hosen. In dem Buch erzählt Thees Uhlmann von Erlebnissen, die auf vielfältige Weise mit den Toten Hosen zu tun haben. Es handelt von Begegnungen mit Menschen, von besuchten oder gegebenen Konzerten, von der Jugend und vom Fan sein. Die Mitglieder der Toten Hosen an sich tauchen wie Alfred Hitchcock in seinen Filmen, nur am Rande des Geschehens auf. Sie laufen kurz durch die Szene und sind schon wieder weg. Manche Passagen sind herrlich ehrlich. Ich habe beim Lesen zahlreiche Male sehr lachen müssen. Kein Auslachen, sondern ein Mitlachen. Ich muss zugeben, dass ich das deutsche Projekt Band Aid völlig verdrängt hatte. Manchmal zählt das große Ganze eben mehr als alles andere. Auch hat jeder schon mindestens einmal eine Textstelle jahrelang völlig falsch verstanden und voller Überzeugung falsch mitgesungen. Die Erklärung, warum der Autor Hausboot herausgehört hat, finde ich großartig. Es sind diese fast alltäglichen Geschichten, die das Buch lebendig machen. Dennoch macht das kleine, handlich Buch deutlich, was die Band Die Toten Hosen über die Musik hinaus ausmacht. Sie sind nett und auch ich meine damit nicht die kleine Schwester von..., sondern tatsächlich nett. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Umgang mit ihren Musikerkollegen, die als Vorgruppe auftreten. Genau das überträgt sich auf das Publikum. Es wird nur eine gute Party, wenn man sie zusammen feiert. Und wenn die Toten Hosen eins wirklich meisterhaft können, dann ist es eine Party feiern, egal ob im kleinen Rahmen (SO36) oder im Stadion (Köln). Genauso wie bei seinem Debütroman schafft es Thees Uhlmann mit seiner klaren, wahrhaftigen Art seine Leser bestens zu unterhalten. Man muss kein Hosen Fan sein (mehr sein), um es zu lesen. Thees Uhlmann gibt Einblicke ins Musikerdasein, in sein Leben als Vater, Freund und Fan. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und es hat mich begeister


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