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Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden

Kann man Abschiednehmen lernen?

Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es, wie für viele Menschen, von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen immer öfter unumgänglich ist, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Humor erzählt sie von großen und kleinen Verlusten, von freiwilligen und unvermeidlichen Abschieden.

Wie befreiend kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort, einen Lebensabschnitt hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie verkraftet man den Tod eines Freundes, der viel zu früh stirbt? Was passiert, wenn man bemerkt, dass äußere Schönheit und Attraktivität verblassen? Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderungen anzunehmen.

Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.
Portrait

Christine Westermann, 1948 in Erfurt geboren, ist bekannt als Radio- und Fernsehjournalistin. Nach langjährigen Stationen bei der »Drehscheibe« und der »Aktuellen Stunde« moderierte sie 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung »Zimmer frei«, die mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 2015 ist Christine Westermann Mitglied der ZDF-Sendung »Das literarische Quartett«. Dort, wie auch in anderen Radio- und Fernsehsendungen (»Bücher« WDR 5, »Frau TV« WDR-Fernsehen, »Buchtipp« WDR 2) stellt sie Neuerscheinungen vor. 2010 erhielt sie den Ersten Deutschen Radiopreis in der Kategorie »Bestes Interview«. Außerdem hat Christine Westermann mehrere Bücher veröffentlicht: die Bestseller »Baby, wann heiratest du mich?« und »Ich glaube, er hat Schluss gemacht« und, gemeinsam mit Jörg Thadeusz, »Aufforderung zum Tanz«. »Da geht noch was« stand wochenlang an der Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 12.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05337-1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2 cm
Gewicht 196 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 7621
Buch (Taschenbuch)
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Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die ... In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen. Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken. Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen. Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.


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