Dieser weite Weg

Roman

Isabel Allende

(27)
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Beschreibung


Der junge, idealistische Katalane Víctor Dalmau beginnt gerade als Arzt zu praktizieren, da bricht der Bürgerkrieg aus. Seine Familie beschließt, das belagerte Barcelona zu verlassen, aber der Marsch über die Pyrenäen endet desaströs. Unterdessen stirbt Víctors geliebter Bruder an der Front, und Víctor bringt es nicht über sich, seiner hochschwangeren Schwägerin Roser, einer angehenden Pianistin aus armen Verhältnissen, die ganze Wahrheit zu sagen. Und auch in Frankreich ist kein Bleiben, deshalb organisiert Víctor für Roser und sich in letzter Minute eine Überfahrt nach Südamerika. Im chilenischen Exil wächst sich ihre Verbundenheit nach und nach zu etwas Größerem aus, ist es Liebe? Rosas harte Arbeit zahlt sich jedenfalls aus, sie wird weithin gefeiert für ihr Klavierspiel. Für sie und Víctor scheint ein spätes gemeinsames Glück greifbar nahe – bis plötzlich eine weitere politische Katastrophe ihre Pläne zu vereiteln droht …

Wie weit ist der Weg, den wir gehen müssen, um im Leben anzukommen? Isabel Allende erzählt die bewegende Geschichte einer schwangeren Pianistin und eines jungen Arztes, die unversehens in die turbulenten Zeitläufe des vergangenen Jahrhunderts geraten – eine Geschichte von Flucht und Neuanfang und den zärtlichen Verheißungen einer eigentlich unmöglichen Liebe.

Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 27.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-42880-1
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 21,6/13,1/3 cm
Gewicht 480 g
Auflage 2
Übersetzer Svenja Becker
Verkaufsrang 18990

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
17
7
2
1
0

Mit historischem Hintergrund verwobene Familiengeschichten
von Kaffeeelse am 29.07.2020

Eine Isabel Allende kann natürlich erzählen. Wenn es dann noch um zwei wirklich faszinierende historische Ereignisse geht, die mich auch beide sehr interessieren, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und es ging auch nichts schief. Der spanische Bürgerkrieg wurde schon in einigen anderen von mir gelesenen Büchern thematisiert... Eine Isabel Allende kann natürlich erzählen. Wenn es dann noch um zwei wirklich faszinierende historische Ereignisse geht, die mich auch beide sehr interessieren, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und es ging auch nichts schief. Der spanische Bürgerkrieg wurde schon in einigen anderen von mir gelesenen Büchern thematisiert, ein definitiv erschreckendes Ereignis, an dem Spanien in einer nachvollziehbaren Weise immer noch krankt. Eine Familiengeschichte vor diesem Hintergrund anzusiedeln ist ein geschickter Griff von Frau Isabel Allende. Und nicht nur die weiteren Informationen zu den Geschehnissen in Spanien sind interessant, auch dazulernen konnte ich noch mit diesem Buch. Dass ein Pablo Neruda mitgeholfen hat, aus der SS Winnipeg ein Flüchtlingsschiff mit 2200 Flüchtlingen aus Spanien zu machen war mir neu, also beide Fakten, Pablo Nerudas Einsatz und die Existenz der SS Winnipeg. Diese Flüchtlinge, hier besonders der katalanische Arzt Victor Dalmau und seine Schwägerin Roser, zu thematisieren und ihre Geschichte dann mit der chilenischen Geschichte zu verweben, ist absolut geschickt und wirklich interessant. Die SS Winnipeg bringt Victor und Roser 1939 nach Chile. Beide müssen sich in ihrer neuen Heimat erst einmal orientieren, dies tun sie und Rosers Sohn Marcel und alle strudeln auf die Ereignisse unter Allende in den 1970ern und den anschließenden Sturz Allendes durch einflussreiche Seilschaften zu. Deswegen kann man schlussendlich dieses Buch als Familiengeschichten vor einem äußerst interessanten historischen Hintergrund bewerten. Und Familiengeschichten kann die Allende perfekt schreiben. Und genauso ist diese Aufnahme der republikanischen spanischen Flüchtlinge äußerst interessant, wenn man diesen Fakt in Bezug zu Allende und dessen Wahlsieg setzt.

Dieser weite Weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 09.12.2019

Weiteres interessantes Buch der gern gelesenen Autorin, das ich für meine Tochter bestellt habe, die sich in Lateinamerika gut auskennt

Enttäuschend!!!
von Bani aus Hannover am 04.12.2019

Hab fast alle Bücher von ihr gelesen und dies hier ist sehr langweilig, überhaupt fand ich das Buch davor auch nicht so toll. Schade.


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