Die Gärten von Monte Spina

Roman

Henrike Scriverius

(105)
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Beschreibung

Der großangelegte und hochemotionale Debüt-Roman von Henrike Scriverius, einer Autorin, die das Zeug hat, die deutsche Kate Morton zu werden!
Monte Spina - eine einsame Insel vor Lanzarote, sucht einen neuen Gärtner, was nicht ganz einfach ist, denn außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privatinsel wenig zu bieten. Doch das kommt der dreißigjährigen Gärtnerin Toni gerade recht, denn ihr Mann ist gerade bei einem Autounfall gestorben und der Sinn ihres Lebens und alle ihre Liebe mit ihm.
Weit draußen im Atlantik trifft sie auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn auf der schweigsamen Insel Monte Spina am Ende der Welt gibt es eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und Geheimnissen:
Warum blieben Tonis Vorgänger immer nur wenige Wochen? Wieso ist das oberste Stockwerk des Haupthauses tabu für sie? Und was steckt hinter dem abwesenden Besitzer der Insel, dem geheimnisvollen Bror, von dem alle nur im Flüsterton sprechen?

Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird.

Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für "Die Gärten von Monte Spina", ihren Debütroman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454411
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 884 KB
Verkaufsrang 33403

Kundenbewertungen

Durchschnitt
105 Bewertungen
Übersicht
51
24
18
11
1

Sehr schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn auch ohne Happy End. Dennoch hat mich die Story gefesselt, weil die Geschichte von vorne bis hinten besonders ist, was die Beschreibung der Landschaft, der Pflanzen und der Natur insgesamt betrifft. Die sich ergebende persönliche Beziehung entwickelt sich eher am Rande und gewinnt erst zum Ende des Buches hin an Bedeutun... Wenn auch ohne Happy End. Dennoch hat mich die Story gefesselt, weil die Geschichte von vorne bis hinten besonders ist, was die Beschreibung der Landschaft, der Pflanzen und der Natur insgesamt betrifft. Die sich ergebende persönliche Beziehung entwickelt sich eher am Rande und gewinnt erst zum Ende des Buches hin an Bedeutung. Man ist jeweils gespannt, wie es weitergeht, wenn man das Buch zeitweise aus der Hand legen muss.

die Gärten von Monte Spina
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 18.03.2020

fürchterlich, primitiv geschriebenes Buch, langweilige dumme Liebesgeschichte die niedere Instinkte ansprechen will. Habe den Mittelteil ausgelassen, da schade um die Zeit.

Traumhafte Landschaften und traurige Menschen
von Magische Farbwelt am 19.11.2019

Traumhafte Landschaften und traurige Menschen. So in etwa würde ich den Roman „Die Gärten von Monte Spina“ von Henrike Scriverius zusammenfassen. Denn ein jeder Bewohner der Insel Monte Spina hat sein Päckchen zu tragen. Allen voran die Gärtnerin Toni. Sie hat ihren Mann bei einem Autounfall verloren und sieht keinen Sinn mehr a... Traumhafte Landschaften und traurige Menschen. So in etwa würde ich den Roman „Die Gärten von Monte Spina“ von Henrike Scriverius zusammenfassen. Denn ein jeder Bewohner der Insel Monte Spina hat sein Päckchen zu tragen. Allen voran die Gärtnerin Toni. Sie hat ihren Mann bei einem Autounfall verloren und sieht keinen Sinn mehr am und im Leben. Alles ist für sie grau und düster. Daher kommt ihr das Angebot, auf einer abgeschiedenen Insel für den Garten zu sorgen, gerade recht. Der Leser merkt mehr und mehr, wie die kleine Pflanze Toni erblüht. Auch wenn es mit ihrem Chef nicht ganz so leicht ist. Ich zum Beispiel würde seine Art nicht ertragen. Doch Toni ist eine Kämpferin und lässt sich nicht unterkriegen. „Die Gärten von Monte Spina“ ist zum einen ein farbenfroher Roman, zum anderen aber auch gefühlvoll und ziemlich geheimnisvoll. Das Buch zeigt verschiedenste Menschencharaktere, die sich in der Not dennoch treu zur Seite stehen. Es zeigt Gefühle, die verwirrend sind, aber am Ende irgendwie so logisch. Und es zeigt Wärme und auch gleichzeitig Gefühlskälte. Für mich als Leserin ist der Roman eine kleine Zerreißprobe. Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Liebe und etwas Tyrannei. Und wie gesagt: jeder Menge Gefühlschaos, was mir als Leserin hier und da die Tränen in die Augen trieb. Selten habe ich einen so wunderbar gefühlschaotischen Roman gelesen, der auch noch perfekte Kulissen zum Träumen bietet.


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