Grave - Verse der Toten

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Pendergast

Douglas Preston, Lincoln Child

(13)
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Beschreibung

Ein Killer, der die Herzen seiner Opfer auf Gräbern ablegt:
Der rasante Thriller ist Fall Nummer 18 für FBI-Special-Agent Aloysius Pendergast, den Kult-Ermittler aus der Feder der Bestseller-Autoren Douglas Preston und Lincoln Child.

Eine äußerst morbide Mordserie wird zu einer ganz besonderen Herausforderung für Special Agent Aloysius Pendergast – denn dem erklärten Einzelgänger wird von seinem neuen Chef beim FBI ein Partner zur Seite gestellt.
Den Frischling Agent Coldmoon im Schlepptau, reist Pendergast nach Miami Beach in Florida, wo ein Serienkiller die Herzen ermordeter Frauen zusammen mit kryptischen Briefen auf Gräbern ablegt. Während es zwischen den Opfern des Killers keinerlei Verbindung zu geben scheint, stellt sich schnell heraus, dass in den Gräbern ausnahmslos Selbstmörderinnen beigesetzt sind. Doch was haben diese toten Frauen mit den neuen Morden zu tun?
Je tiefer Pendergast und Coldmoon graben, desto klarer wird ihnen, dass die Lösung des Rätsels weit in der Vergangenheit liegen muss – und dass ihr Gegner ihnen näher ist, als ihnen lieb sein kann.

»Spannung, Abenteuer, unvorhergesehene Wendungen: Lesefutter mit Suchtpotenzial.«
WDR über den Pendergast-Thriller »Demon – Sumpf der Toten«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22694-0
Reihe Ein Fall für Special Agent Pendergast 18
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 22/15,1/3,5 cm
Gewicht 554 g
Originaltitel Verses for the Dead
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Michael Benthack
Verkaufsrang 19342

Portrait

Douglas Preston

Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Artikelbild Grave - Verse der Toten von Douglas Preston

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
3
1
0
1

Spannend, abwechslungsreich, aber ohne Mystery
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 19.09.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Der bislang letzte erschienene Band aus der Pendergast-Reihe dreht sich um eine Mordserie, die nicht so einfach zu durchblicken und zu enträtseln ist, denn die Morde, die hier begangen werden, sind durch die abgelegten Herzen und Verse auf alten Gräbern miteinander verbunden. Lange bleibt unklar, was die einzelnen Morde miteinan... Der bislang letzte erschienene Band aus der Pendergast-Reihe dreht sich um eine Mordserie, die nicht so einfach zu durchblicken und zu enträtseln ist, denn die Morde, die hier begangen werden, sind durch die abgelegten Herzen und Verse auf alten Gräbern miteinander verbunden. Lange bleibt unklar, was die einzelnen Morde miteinander zu tun haben, der Täter ein großes Fragezeichen. Pendergast kann zum ersten Mal nicht wie gewohnt eigenständig und auf seine Weise agieren, denn er untersteht nun nicht nur einem neuen Vorgesetzten beim FBI, ihm wird auch ein Partner an die Seite gestellt, der völlig gegensätzlich zu Pendergasts Wesen zu sein scheint. Mit der Einführung der neuen Figur Coldmoon mit indigenen Wurzeln ist dem Autoren-Duo ein Griff gelungen, die Reihe ein bisschen aufzumischen und frischen Wind hinein zu bringen. Das Buch ist spannend, wendungsreich, aber leider ohne mysteriösen Faktor. Es handelt sich einzig um einen verwickelten Kriminalfall, der fast schon “normal” von Pendergast/Coldmoon aufgeklärt wird, selbstverständlich mit vielen Gefahren gespickt und durch überraschende Wendungen auf hohem Spannungslevel angesiedelt. Fazit: Mir hat das Hörbuch, wiederum von Detlef Bierstedt gelesen, richtig gut gefallen, nur fehlte mir persönlich das dieser Serie innewohnende Mysteriöse. Außerdem ließ mich das Ende mit der Frage zurück, ob Coldmoon dabeibleiben wird oder nur einen Einzelauftritt hatte. Wünschenswert wäre eine weitere Zusammenarbeit der beiden FBI-Agenten, die sich so wunderbar ergänzt haben. Ich gebe daher 08/10 Punkte und bin auf den nächsten Band gespannt, der wohl pünktlich zu Weihnachten erscheinen dürfte.

Ruhige Dichtungen
von Michael Sterzik aus Wallenhorst am 29.06.2020

Die spannende Reihe um die Fälle des Special Agent FBI Aloysius Pendergast überzeugen seit Jahren und sind fast immer ein Garant für eine sonderbar, wunderbare Unterhaltung. Analysiert man die Reihe stellt man schnell fest , dass diese durchdrungen ist von allerlei Mystik, Paranormale Themen und Wissenschaft ist. Gerade das mach... Die spannende Reihe um die Fälle des Special Agent FBI Aloysius Pendergast überzeugen seit Jahren und sind fast immer ein Garant für eine sonderbar, wunderbare Unterhaltung. Analysiert man die Reihe stellt man schnell fest , dass diese durchdrungen ist von allerlei Mystik, Paranormale Themen und Wissenschaft ist. Gerade das macht diese Serie um den charismatischen Agenten erfolgreich. Nicht zuletzt auch dadurch, dass das Autorenduo immer wieder neue Protagonisten auf die Bühne stellt. Pendergast und seine Beziehungsebenen zu seiner eigenen Familie und seinen wenigen, aber engen Freunden steuern weiterhin viele originelle Themen dazu. Immer wieder tauchen genau diese Haupt- und Nebenfiguren auf – manchmal sind diese auch der Schlüssel und das Schloss der Handlung. Eine äußerst morbide Mordserie wird zu einer ganz besonderen Herausforderung für Special Agent Aloysius Pendergast – denn dem erklärten Einzelgänger wird von seinem neuen Chef beim FBI ein Partner zur Seite gestellt. Den Frischling Agent Coldmoon im Schlepptau, reist Pendergast nach Miami Beach in Florida, wo ein Serienkiller die Herzen ermordeter Frauen zusammen mit kryptischen Briefen auf Gräbern ablegt. Während es zwischen den Opfern des Killers keinerlei Verbindung zu geben scheint, stellt sich schnell heraus, dass in den Gräbern ausnahmslos Selbstmörderinnen beigesetzt sind. Doch was haben diese toten Frauen mit den neuen Morden zu tun? Je tiefer Pendergast und Coldmoon graben, desto klarer wird ihnen, dass die Lösung des Rätsels weit in der Vergangenheit liegen muss – und dass ihr Gegner ihnen näher ist, als ihnen lieb sein kann. (Verlagsinfo) Besonders gut gelingt der Ansatz auch wissenschaftliche Themen zu implementieren. Die Charakterzeichnungen sind hervorragend gestaltet und werden immer mal wieder ausgebaut, in vielen Romanen gibt es dann auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit – aber das Autorenduo konzentriert sich ausschließlich auf aktuelle Handlung. „Grave – Verse der Toten“ – geht nun im Storytelling viele, viele Schritte zurück. Weder gibt es Auftritte der bekannten und beliebten Personen aus den letzten Romanen, noch gibt die Story wissenschaftliche, mystische oder Paranormale Themen mit auf eine spannende Reise. Spannend ist „Grave – Verse der Toten“ allemal, aber kommt an inhaltlicher Qualität bei weiten nicht an die Vorgängerromane ran. Die Handlung beruft sich auf die gute, alte Ermittlungsarbeit und konzentriert sich Schritt für Schritt auf Pendergast analytisches Talent. Doch ein Thema bleibt konstant auch in diesem Roman bestehen. Pendergast ist und bleibt eine literarisch interessante Person. Eine charismatische Nervensäge, der unabhängig agiert, investigativ ermittelt und immer das letzte Wort hat. Ein Quäntchen Glück, gehört natürlich auch immer dazu um die Story abzuschließen. Die neuen Figuren sind interessant – der mit indianischer Abstammung neue Agent Coldmoon und eine junge, ehrgeizige Pathologin könnte man in den nächsten Romanen ggf. wiedersehen. Für weitere interessante Storys nahezu prädestiniert. Der Unterhaltungswert ist da – konstant zwar, aber überzeugt nicht gemessen an das was man kennen- und schätzen gelernt hat. Man könnte sagen, dass Salz in der Suppe fehlt leider. Trotzdem ist diese Reihe absolut zu empfehlen. Ich frage mich, an dieser Stelle auch, wann ggf. eine Verfilmung erfolgt – aber diese wäre für alle beteiligten Personen eine Herausforderung. Fazit „Grave – Verse der Toten“ ist ein stiller, spannender Roman. Durchschnittlich gut gelungen. Es ist nun aber an der Zeit – die alten und gewichtigen Personen wieder zu installieren. Michael Sterzik

Langweilig! Katastrophe!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2020

Der mit Abstand schlechteste Pendergast Roman! Lange Weile hoch 2! So wie bei anderen Autoren auch, die ihre Helden auf immer neue Abenteuer schicken, sind Preston und Child nun scheinbar an einem Punkt angelangt, an dem Ihnen die Phantasie völlig abhanden gekommen ist. Noch nicht ganz so schlimm wie bei Dan Brown und seinem Pr... Der mit Abstand schlechteste Pendergast Roman! Lange Weile hoch 2! So wie bei anderen Autoren auch, die ihre Helden auf immer neue Abenteuer schicken, sind Preston und Child nun scheinbar an einem Punkt angelangt, an dem Ihnen die Phantasie völlig abhanden gekommen ist. Noch nicht ganz so schlimm wie bei Dan Brown und seinem Professor Langdon, der in seinen letzten Büchern seitenweise über Architektur, Straßen und Häuser philosophiert, wird hier dem Agenten nun ein Partner an die Seite gestellt. An sich keine schlechte Idee, nicht neu aber einen Versuch wert. Das Ergebnis ist jedoch eine Katastrophe, die nur noch durch das lächerliche Finale Furioso am Ende des Romans getoppt wird. Da fehlen nun selbst mir die Worte...


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