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Schwert und Krone - Herz aus Stein

Roman

Das Barbarossa-Epos Band 4

Der vierte Band der großen Barbarossa-Saga von der Bestseller-Autorin Sabine Ebert und ein großer historischer Roman von erzählerischer Brillanz
Friedrich Barbarossa wähnt sich im Zenit seiner Macht. Zum Kaiser gekrönt, von Königen hofiert, legt er sich sogar mit dem Papst an. Doch die Herren von Mailand provozieren und beleidigen ihn, mit dem jungen Sohn von König Konrad wächst ihm ein Rivale um den Thron heran, und reihenweise gehen Fürsten erneut in Opposition gegen seinen maßlosen Freund und Vetter Heinrich der Löwe, der skrupellos die Zollstation des Bischofs von Freising zerstört, um eine eigene in der noch unbedeutenden Ansiedlung München zu errichten. Vor allem aber braucht Barbarossa dringend einen Erben - doch dieses Glück bleibt ihm und seiner geliebten Beatrix über Jahre verwehrt.
Eine Sorge, die auch den Meißner Markgrafen Otto und seine junge Gemahlin Hedwig bedrückt, die Werber ausschicken, um Siedler in ihr Land zu holen. Auch Ottos Ritter Christian übernimmt diese nicht ungefährliche Aufgabe ...
Portrait
Sabine Ebert war als Journalistin und Sachbuchautorin tätig und begann aus Passion für deutsche Geschichte, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden.Ihr Debütroman „Das Geheimnis der Hebamme wurde von der ARD als Event-Zweiteiler verfilmt und in einer umjubelten Theaterfassung auf der Felsenbühne Rathen uraufgeführt. Mit dem Romanzyklus „Schwert und Krone“ kehrt sie in die Zeit zurück, mit der sie Millionen von Lesern für unsere Geschichte begeistern konnte. „Meister der Täuschung“ und „Der junge Falke“, „Zeit des Verrats“ und "Herz aus Stein", die ersten vier Bände der großen Saga über die Zeit Barbarossas, schafften es ebenfalls auf Anhieb in die Bestsellerlisten.Sabine Ebert lebt und arbeitet nach vielen Jahren in Freiberg und Leipzig nun in Dresden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22662-9
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 22,3/14,7/4,3 cm
Gewicht 730 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 1087
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannend, aber stilistisch für mich nicht ganz überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronberg am 21.01.2020

Nachdem mir der letzte Band der „Schwert und Krone“ zu überfrachtet war, las ich diesen Band nun wieder fast durchweg mit Vergnügen. Über zehn Jahre, von 1157 – 1167, begleiten wir Kaiser Friedrich „Barbarossa“ und seine Zeitgenossen und es gibt zahlreiche spannende Ereignisse und Entwicklungen, die lebhaft geschildert werden. ... Nachdem mir der letzte Band der „Schwert und Krone“ zu überfrachtet war, las ich diesen Band nun wieder fast durchweg mit Vergnügen. Über zehn Jahre, von 1157 – 1167, begleiten wir Kaiser Friedrich „Barbarossa“ und seine Zeitgenossen und es gibt zahlreiche spannende Ereignisse und Entwicklungen, die lebhaft geschildert werden. Ich fand die Auswahl der Themen ausgezeichnet: das Schicksal der ehemaligen dänischen Königin Adele sorgt gleich für einen aufregenden Anfang und ein zwar fiktives, aber wirklich schönes Ende, umrahmt das Buch gewissermaßen. Friedrichs Schwierigkeiten in Italien, die Machtgier Heinrichs des Löwen und das tragische Schicksal der Wenden beherrschen diesen Band, sind allesamt interessant geschildert und ließen mich an den Seiten kleben. Ein kleiner Wermutstropfen waren für mich weiterhin die Wettiner – die Markteinkäufe, Plaudereien und Kinderstubenerlebnisse von Hedwig und ihren Schwägerinnen waren nur selten interessant. Die Unterhaltungen zwischen Hedwig und ihrer Schwägerin Mathilde werden ein wenig ungeschickt dazu genutzt, uns Informationen mitzuteilen und wirken nicht natürlich. Auch der Handlungsstrang um den jungen Christian interessierte mich weiterhin nicht wirklich und ein weiterer Handlungsstrang um einen fiktiven Übersetzer war für mich ebenfalls eher entbehrlich. Insofern gab es mehrere Abschnitte, die ich nicht so interessiert gelesen habe, aber weit mehr, die mich gebannt haben. Wirklich störend finde ich aber leider weiterhin die ständigen Wiederholungen. Es kommt hier so oft vor, daß uns Dinge innerhalb einer Seite mehrfach mitgeteilt werden, daß ich mich frage, ob das kein Lektor je bemängelt hat. Es hat mir das Lesevergnügen doch getrübt. Es gibt zahlreiche Beispiele im Buch, die ich nicht alle aufzählen möchte, aber es käme eine ziemlich lange Liste zusammen. Manche Dinge werden so oft direkt hintereinander erwähnt, daß man das Gefühl hat, immer wieder das Gleiche zu lesen und sich ein wenig im Kreis zu drehen. Auch über Friedrichs und diverse andere Bettgeschichten werden wir weiterhin informiert, schon im letzten Band war ich etwas amüsiert darüber, daß er seine Beatrix nicht ansehen kann, ohne sie umgehend ins Bett zerren zu wollen. Das ist inhaltlich nicht schwierig zu verstehen, wird uns aber auch in Wiederholungen mitgeteilt, so beim Wiedersehen der beiden auf Seite 221: „Deutlich spürte sie durch mehrere Lagen Stoff, dass er sie am liebsten sofort ins Bett getragen hätte“, und sicherheitshalber in fast wortgleicher Formulierung auf Seite 222: „…sah sie ein breites Bett und der Blick ihres Gemahls ließ keinen Zweifel daran, dass er sie am liebsten sofort dorthin geführt hätte.“ Wenn Mathilde von Groitzsch auf Seite 258 zugibt: „Seit Wochen zerbreche ich mir den Kopf, wie ich Groitzsch durch die kommende Zeit bringe und die Zügel in der Hand behalte“, überrascht das den Leser nicht sehr, weil sie auf Seite 256 schon gestand: „Seit ich weiß, wie dieser Hoftag ausgehen wird, grüble ich darüber nach, wie ich Groitzsch und Rochlitz durch diese Zeiten bringe.“ Auch wieder fast wortgleich formuliert. Beatrix grübelt auf Seite 383 über ihren Mann: „Seine Gefühle für sie würden erkalten.“ Weniger als eine halbe Seite darunter: „Irgendwann würde Friedrichs Liebe, vielleicht sogar sein Interesse an ihr erlöschen.“ Wie gesagt, nur einige Beispiele von vielen. Auch Schlussfolgerungen werden dem Leser so gut wie nie selbst überlassen, alles wird sicherheitshalber noch erklärt. Historisch ist wurde wieder gut recherchiert und lebhaft geschildert, es macht Spaß, in diese Welt einzutauchen. Die „Schwert und Krone“ Serie ist absolut geeignet, Geschichte auferstehen zu lassen, uns Menschen und Geschehnisse unterhaltsam nahezubringen, auch wenn sie mich vom Schreibstil nicht wirklich überzeugt. Die gelungene Ausstattung des Buches mit Stammbäumen, Landkarten und weiterführender Literatur erfreut weiterhin.

Herz aus Stein
von einer Kundin/einem Kunden aus Flöha am 20.01.2020

Auch dieser Roman von Sabine Ebert ist wieder ein gelungenes Werk. Wenn man anfängt zu lesen, findet man kein Ende Toll !!!!

Starker 4. Teil der Barbarossa Serie!
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 04.01.2020

Endlich…der 4. Teil dieser Serie - wie habe ich mich darauf gefreut! Begeistert von den Vorgängerbänden war ich sehr neugierig ob es der Autorin Frau Ebert gelingt daran anzuknüpfen. Das Cover fügt sich sehr gut in die Serie ein und bildet ein schönes Bild mit den Vorgängerbänden. Aus dem Inhalt: Als mächtigster Mann in ... Endlich…der 4. Teil dieser Serie - wie habe ich mich darauf gefreut! Begeistert von den Vorgängerbänden war ich sehr neugierig ob es der Autorin Frau Ebert gelingt daran anzuknüpfen. Das Cover fügt sich sehr gut in die Serie ein und bildet ein schönes Bild mit den Vorgängerbänden. Aus dem Inhalt: Als mächtigster Mann in Europa und zum Kaiser gekrönt steht Friedrich Barbarossa nun vor neuen Herausforderungen. Während er von Königen getragen wird, wird er von einigen Königreichen insbesondere den Herren aus Mailand nicht anerkannt, provoziert und verhöhnt. Er steht unter einem großen Druck und muss seine Position stützen und das erfordert ein starkes und hartes Durchgreifen. Ein Rivale auf den Thron wächst heran und daher benötigt er dringend einen Erben. Und mit diesem Problem sehen sich auch Otto und Hedwig in Meißen ausgesetzt. Auch gestaltet sich die Situation um seinen Vetter Heinrich der Löwe als Herausforderung. Seine Bevorzugung durch Friedrich lässt ihn immer anmaßender werden. Durch Heinrichs rücksichtsloses Verhalten verliert er mehr und mehr den Rückhalt der Fürsten. Auch will er die Christianisierung der Abodriten vorantreiben oder sie vernichten. Wie wird sich die Situation in den geschilderten zehn Jahreszeitraum entwickeln? Das und vieles andere beantwortet das Buch. Meine Meinung: Der Beginn lässt einen sofort wieder ein das Geschehen eintauchen. Wie in den Vorgängerbänden gelingt es Frau Ebert einen gut zu lesenden Schreibstil und eine nachvollziehbare Handlung zu zaubern, welche auch Spannung und Dramatik bietet. Unterschiedliche Handlungsstränge passen gut ineinander. Alle Orte, Taktiken und die damalige Zeit waren vorstellbar und ich hatte oft das Gefühl dabei zu sein. Viele Personen gab es in der Realität, wo kein Nachweis oder genaue Informationen zur Verfügung standen hat die Autorin mit Ideenreichtum die Handlung gekonnt rund gemacht, das gefällt mir sehr gut! Die Protagonisten überzeugen! Wer die Vorgängerbände kennt, wird bekannte Personen wieder finden. Gefallen hat mir auch die Darstellung der Frauen zu damaliger Zeit, welche nicht ganz so handlungslos waren wie man glauben mag. Das Nachwort zeugt von dem großen Aufwand der Recherche der Autorin. Überhaupt ist das zusätzlich mitgelieferte Infomaterial wie: Karten, ein Glossar, Personenaufstellung und eine Zeittafel ausgiebig. Fazit: Wäre so mein Geschichtsunterricht abgelaufen, wäre das Fach ein Highlight meiner Schulzeit gewesen ;o) Eine sehr gelungene Fortsetzung dieser Reihe, welche mich sehr gut unterhalten hat und welche ich sehr gern gelesen habe! Ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Teil und vergebe gerne 5 Sterne