Die Zeuginnen

Roman

Margaret Atwood

(43)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
25,00
25,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen
  • Die Zeuginnen

    Piper

    Sofort lieferbar

    12,00 €

    Piper

gebundene Ausgabe

25,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

11,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

24,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

The Booker Prize 2019

»Und so steige ich hinauf, in die Dunkelheit dort drinnen oder ins Licht.« - Als am Ende vom »Report der Magd« die Tür des Lieferwagens und damit auch die Tür von Desfreds »Report« zuschlug, blieb ihr Schicksal für uns Leser ungewiss. Was erwartete sie: Freiheit? Gefängnis? Der Tod? Das Warten hat ein Ende! Mit »Die Zeuginnen« nimmt Margaret Atwood den Faden der Erzählung fünfzehn Jahre später wieder auf, in Form dreier explosiver Zeugenaussagen von drei Erzählerinnen aus dem totalitären Schreckensstaat Gilead. »Liebe Leserinnen und Leser, die Inspiration zu diesem Buch war all das, was Sie mich zum Staat Gilead und seine Beschaffenheit gefragt haben. Naja, fast jedenfalls.Die andere Inspirationsquelle ist die Welt, in der wir leben.«

»›Die Zeuginnen‹ ist rasanter, mehr auf Aktion aus als der Vorgänger.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 10.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1404-7
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/3,8 cm
Gewicht 691 g
Originaltitel The Testaments
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Monika Baark
Verkaufsrang 98789

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
27
13
3
0
0

Was für eine großartige Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 24.08.2020

Drei Frauen (die Zeuginnen), Tante Lydia, eine der führenden Tanten, Agnes, eine Tochter aus einem angesehenen Haus - beide aus dem Staate Gilead und Daisy, ein Mädchen aus Kanada, dem Nachbarstaat von Gilead, erzählen abwechselnd ihre Geschichte. Tante Lydia berichtet, wie aus den Vereinigten Staaten von Amerika Gilead ents... Drei Frauen (die Zeuginnen), Tante Lydia, eine der führenden Tanten, Agnes, eine Tochter aus einem angesehenen Haus - beide aus dem Staate Gilead und Daisy, ein Mädchen aus Kanada, dem Nachbarstaat von Gilead, erzählen abwechselnd ihre Geschichte. Tante Lydia berichtet, wie aus den Vereinigten Staaten von Amerika Gilead entstand und man erhält einen guten Einblick, wie der Staat funktioniert, aber auch wie er seine Bürger*innen manipulierte. Aber Tante Lydia berichtet auch aus ihrem Leben vor der Diktatur, wie das Regime entstand und wie der Staat „umfunktioniert“ wurde. Frauen haben in Gilead keine Rechte, ihre Hauptaufgabe ist für Nachwuchs zu sorgen. Agnes, die Tochter eines Kommandanten und somit aus „gutem Haus“ erzählt aus ihrer Sicht über das Leben in Gilead, sie kennt nichts anders, als diese Diktatur. Durch sie erfährt man, was Mädchen aus in der Schule lernen, was darf man, was darf man nicht, wie sind Mägde und Marthas organisiert, wie wird man eine Ehefrau, aber auch eine Tante im Staate Gilead. Über Daisy erfahren wir von der Widerstandsbewegung Mayday und wie diese operiert. Sie gibt einen Blick von außen auf Gilead. 34 Jahre nach dem „Report der Magd“ ist doch eine Fortsetzung erschienen und was für ein würdiger Nachfolger! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen und bin ganz fasziniert und berührt. Eine großartige Dystopie!

von einer Kundin/einem Kunden aus Sindelfingen am 26.07.2020
Bewertet: anderes Format

Margaret Atwood´s Fortsetzung der Dystopie hat mich nicht enttäuscht! Report der Magd hinterließ bei mir den Wunsch auf mehr, der nun erfüllt wurde. Meisterhaft geschrieben.

Tiefer Einblick ins dystopische System
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 07.07.2020

In der Fortsetzung des Klassikers "Der Report der Magt" von Margaret Atwood erhält man einen spannenden Einblick in die Abgründe von Gilead, dem dystopischen Staat der Zukunft im Nordosten der ehemaligen USA. Aus der Sicht von drei verschiedenen Erzählerinnen lernt man das nach strengen fundamentalistisch-christlichen Regeln fun... In der Fortsetzung des Klassikers "Der Report der Magt" von Margaret Atwood erhält man einen spannenden Einblick in die Abgründe von Gilead, dem dystopischen Staat der Zukunft im Nordosten der ehemaligen USA. Aus der Sicht von drei verschiedenen Erzählerinnen lernt man das nach strengen fundamentalistisch-christlichen Regeln funktionierende, totalitäre System Gileads näher kennen. Man erfährt dadurch nicht nur, was nach der Handlung des ersten Teils geschehen ist, sondern auch vieles über die Vorgeschichte Gileads. Man kommt schnell in die Geschichte rein, auch wenn sie von drei unterschiedlichen Erzählerinnen erzählt wird. Die Sprache ist nicht ganz so poetisch wie im ersten Teil; obwohl "Die Zeuginnen" gut geschrieben ist, ist es ein anderes Leseerlebnis als bei "Der Report der Magt". Alles in allem fand ich das Buch aber spannend und mitreissend. Die Erzählweise ist clever, und je weiter man liest, desto mehr versteht man die gut durchdachten Verflechtungen der drei Handlungsstränge. Wer den ersten Teil mochte und mehr über Gilead erfahren möchte, kann mit "Die Zeuginnen" nichts falsch machen!


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6
  • Artikelbild-7
  • Artikelbild-8
  • Artikelbild-9
  • Artikelbild-10
  • Artikelbild-11
  • Artikelbild-12
  • Artikelbild-13
  • Artikelbild-14