Das Europa der Bibliographen

Von Brunet bis Estreicher

Karl Klaus Walther

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Beschreibung

Bibliographien bilden seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts zusammen mit den zeitgleich entstehenden Lexika, Nationalwörterbüchern und Quelleneditionen einen dauernden Fundus der kultur- und geistesgeschichtlichen Arbeit. Die Bibliographien werden zunächst durch die Herkunftsländer ihrer Autoren geprägt, bilden aber in ihrer Gesamtheit das schriftliche Erbe des Kontinents ab. Diese Werke werden in unterschiedlicher Weise durch die Zeitereignisse geprägt, doch sie weisen ihre Autoren als Europäer aus, lange bevor dieser Begriff modisch und modern wurde. Und so stehen der Franzose Jacques-Charles Brunet und die polnische Familie Estreicher einander näher als es ein flüchtiger Blick zunächst vermuten läßt.

Karl Klaus Walther, Volkach.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 171
Erscheinungsdatum 05.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-11-064469-2
Verlag De Gruyter Saur
Maße (L/B/H) 23,6/15,9/1,7 cm
Gewicht 388 g
Abbildungen 20 b/w Illustrationen
Auflage 1

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