Star Wars™ Thrawn - Verrat

Die Thrawn-Trilogie (Kanon) Band 3

Timothy Zahn

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Beschreibung


»Eine fesselnde Geschichte über politische Intrigen. Großadmiral Thrawns Beobachtungen und sein taktisches Denken sind absolut faszinierend.« New York Daily News

Großadmiral Thrawn ist die effektivste Waffe des Imperators, um die Galaxis zu unterdrücken. Seinem strategischen Scharfsinn und taktischem Geschick ist keiner gewachsen. Doch da wird gegen Thrawns Willen ein Entwicklungsprogramm mit schier unerschöpflichem Budget gestartet. Der Großadmiral erkennt, dass sich die Machtverhältnisse im Imperium geändert haben. Seine Macht, sein Einfluss und seine Privilegien stehen auf dem Spiel. Denn was ist schon seine Meisterschaft in der Schlacht gegen einen planetenvernichtenden Todesstern?

Timothy Zahn wurde 1951 in Chicago geboren, lebt in Oregon und ist heute einer der beliebtesten Science-Fiction-Autoren der USA. Sein bekanntestes Werk ist die »Thrawn«-Trilogie, die mehrere Jahre nach dem Ende von »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« spielt und die Geschichte des »Star Wars«-Universums in eine neue Zeit vorantreibt (»Expanded Universe«). Diesen Büchern folgte eine Reihe weiterer »Star Wars«-Romane. Für seine Novelle »Cascade Point« wurde Zahn mit dem renommierten Hugo Award ausgezeichnet..
Andreas Kasprzak, Jahrgang 1972, arbeitet seit dem Abschluss seiner Buchhändlerlehre als Autor und Übersetzer, u. a. von »Star Wars«, »Warcraft«, »Minecraft« und »Assassin´s Creed«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 16.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6224-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 19,9/13,4/3,7 cm
Gewicht 517 g
Originaltitel Star Wars™ Thrawn: Treason (Book 3)
Übersetzer Andreas Kasprzak
Verkaufsrang 7290

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Eher enttäuschend
von Katharina B. aus Norddeutschland am 04.07.2020

Tja, ein Jahr lang gewartet, super Titel und dann….nichts. SPOILER WARNING! WENN IHR NICHTS ÜBER DEN INHALT WISSEN WOLLT, DANN JETZT AUFHÖREN ZU LESEN!!!! Positives: • Gut geschriebene Weltraumschlachten. • Zahn schafft es Charaktere, die man am Anfang mag, so zu schreiben, dass man sie am Ende des Buches nicht mehr mag und an... Tja, ein Jahr lang gewartet, super Titel und dann….nichts. SPOILER WARNING! WENN IHR NICHTS ÜBER DEN INHALT WISSEN WOLLT, DANN JETZT AUFHÖREN ZU LESEN!!!! Positives: • Gut geschriebene Weltraumschlachten. • Zahn schafft es Charaktere, die man am Anfang mag, so zu schreiben, dass man sie am Ende des Buches nicht mehr mag und anders herum. • Eli ist zurück. • Am Ende des Buches weiß man auch wofür Umhänge gut sind. (Das war eine gute, lustige Szene. ;) • Die Chiss haben Jedi (Sie werden hier Leute mit „Second Sight“ genannt). Diese Personen gibt es aber nur ganz selten. Dennoch ist die Idee spannend. • Pellaeon wird ein paar Mal erwähnt. • Zwei vielversprechende, neue Charaktere werden eingeführt: Navigator Vah'nya und Assistant Director Ronan. • Das Buch fing vielversprechend an. Negatives (dabei muss gesagt werden, dass Zahn dessen ungeachtet ein großartiger Autor ist): • Ich bin seit Jahren ein großer Fan von Timothy Zahn und, ehrlich, er schreibt super Weltraumschlachten, aber ein Buch das gefühlt nur Weltraumschlachten enthält und immer noch irgendwo ein weiteres, getarntes Schiff ist, war, für mich persönlich, einfach zu langweilig. • Was mich auch gleich zum nächsten Punkt führt. In diesem Buch hat Zahn es geschafft fast alles Zwischenmenschliche wegzulassen. Er war nie gut darin, aber dieses Buch ist gefühlt die Spitze. Ein Beispiel: Nach einem Jahr im dem Eli bei den Chiss war kommt er zurück zum Imperium. Er hat keine Ahnung was er bei den Chiss überhaupt macht, hat in der Ascendancy keine Freunde und die Imperialen halten ihn jetzt für einen Verräter, was nicht nur für ihn, sondern auch für seine ganze Familie nicht gerade positiv ist. Dann gibt es EINE Szene in der Thrawn und er alleine sind und was passiert: nichts. Kein „Danke“, keine Erklärungen, kein „Schön dich wiederzusehen. Wie geht es dir?“ und auch am Ende nichts. Klar, Thrawn ist ein kalter Fisch, aber das war schon heftig/enttäuschend. Thrawn ist einfach nur all business. Im ganzen Buch. Er scheint einfach so gut wie keine Emotionen zu haben. • Was wiederum gut zum nächsten Punkt überleitet: Denn damit scheint er ziemlich allein zu sein. Denn nun ist klar, Chiss haben auch Gefühle und zwar nicht nur die Kinder. Und alle deutlich mehr als Thrawn. Was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht. • Und was ist mit menschlichen Emotionen? Tja….ab und an bekommt man ein wenig Einsicht in die Gefühle Faros und Elis, aber zu wenig um wirklich befriedigend zu sein. Menschen sind halt Menschen und keine Roboter und echte menschliche Gefühle gab es auch hier, für meinen Geschmack, zu wenig. • Die „Liebesgeschichte“ zwischen Eli und Vah’nya war typisch Zahn. Es ist nämlich keine. Es bleibt alles dem Leser (und zukünftigen Fanfictions) überlassen. Also an die „Thranto Fans“ (ich zähle mich nicht dazu): Ihr könnt aufatmen! Aber dieses Buch wird euch vermutlich auch wenig Freude bereiten… • An einer Stelle fand ich Thrawns Fähigkeiten etwas übertrieben dargestellt: Jetzt kann er auch Musik entschlüsseln und nicht nur das - Er kann es so gut, dass er jeden Schachzug seines Gegners so gut voraussehen kann, dass er es einfach aufschreiben und die Schlacht von jemand anders führen lassen kann! Und das nicht gerade gegen Hans-Otto von nebenan! Mir persönlich sagt so etwas wenig zu. Wenn nämlich der „Held“ zu unschlagbar, zu unglaublich wird, ist es schwer für ihn zu streben und mitzufühlen. Und langsam wird Thrawn „larger than life“. (Mal abgesehen davon, dass er keine Politik versteht, was ich wiederrum kaum glauben kann. War sein Bruder nicht sogar Politiker?). • Niemand von Bedeutung stirbt. Auch hier: Eine vertane Chance Emotionalität einzubringen. • Man lernt so gut wie nichts Neues über die Chiss und ihre Kultur und den Bürgerkrieg dort. • Es gibt keine nennenswerten Charakterentwicklungen. • Mangelhafte “Weltbildung”. Zum Beispiel war der Leser niemals auf einem Chiss oder Grysk Schiff. Dies sind Schauplätze aber sie werden nicht wirklich beschrieben. Es gibt keine Antworten auf die Fragen: Wie sieht es von Innen aus? Inwiefern ist es anders als ein Sternenzerstörer? Farben, Einrichtung, Gravität, Luft, etc. • Man hat an keiner Stelle des Buches wirklich Angst vor den Grysks. • In der Buchbeschreibung steht "Eli Vanto returns with a dire warning about Thrawn’s homeworld". Sorry, aber darum geht es überhaupt nicht im Buch. • Und, last but not least, am Ende des Buches fühlte ich mich etwas betrogen. Bei dem Titel „Thrawn Treason“ ging ich (vielleicht etwas naiv) davon aus, dass die Geschichte von Thrawn und seiner Loyalität gegenüber dem Imperium handeln würde. Das Thema wurde ja lange vorbereitet und bietet richtig Potential. Ich fragte mich: „Wird er die Chiss betrügen und vielleicht die Chiss Ascendancy unter imperiale Kontrolle bringen? Oder anders herum? Sind die Chiss womöglich die Bösen der Geschichte?“ Und dann im Laufe des Buches: “Nur noch 150 Seiten. Wann kommt denn der Betrug?“. Danach: „Vielleicht geht es ja auch um Eli?“. Dann bekommt man ernsthafte Bedenken und irgendwann ist klar, es geht gar nicht um Thrawn! Und am Ende ist man genauso klug wie am Anfang! Lernzuwachs in diesem Buch? Gefühlt 5%. Man braucht es eigentlich nicht lesen, wenn man keine Weltraumschlachten mag. Vielleicht bin ich auch einfach nur enttäuscht, da ich zu hohe Erwartungen hatte. Aber für mich es mit Abstand das schlechteste Buch der neuen „Thrawn Trilogie“.

Rezension zu "Star Wars - Thrawn - Verrat"
von Zsadista am 18.06.2020

Großadmiral Thrawn soll eine Waffe gegen die Grallocs finden. Diese Plage setzt sich an Frachterschiffe und zerstört diese. Wenn er es schafft, innerhalb kürzester Zeit eine Waffe zu finden, werden die Ausgaben für sein Defender-Programm zugesagt. Thrawn macht sich also daran, das Geheimnis um die Grallocs zu lösen. Denn mit... Großadmiral Thrawn soll eine Waffe gegen die Grallocs finden. Diese Plage setzt sich an Frachterschiffe und zerstört diese. Wenn er es schafft, innerhalb kürzester Zeit eine Waffe zu finden, werden die Ausgaben für sein Defender-Programm zugesagt. Thrawn macht sich also daran, das Geheimnis um die Grallocs zu lösen. Denn mittlerweile hat er etwas ganz anderes aufgedeckt. Ihm zur Seite steht, mehr aus Zufall, Admiral Ar’alani. Sie ist ebenfalls eine Chiss, steht aber nicht unter dem Kommando des Imperiums. „Star Wars Thrawn – Verrat“ ist der dritte und letzte Band um Großadmiral Thrawn aus der Feder des Autors Timothy Zahn. Ich hatte mir von diesem Abschlussband wirklich mehr versprochen. Er ist definitiv besser, als der zweite Band, keine Frage. Trotzdem fand ich die komplette Trilogie nicht gerade berauschend. Das Buch zieht sich ohne Ende. Es kommt zwar mit Admiral Ar’alani ein sehr interessanter Charakter mit an Bord, doch das hat mir auch nicht mehr wirklich geholfen. Die Sache mit diesen Grallocs wird schon noch recht spannend, wenn es sich nicht so ziehen würde. Und den Erfolg dieser Mission, die eigentlich nur darum ging, diese Wesen zu töten, dafür zu nehmen, ob Gelder für die Defender fließen, fand ich schon mehr als lächerlich. Diesen Ronan hätte ich als Thrawn auch aus der nächst Besten Luftschleuse befördert. Und zwar mit einem Tritt in den Allerwertesten, damit er auch gut fliegt. Manchmal tue ich mir auch schwer mit den Übersetzungen. „Defender“ oder „Firedrake“ wurden, zum Beispiel, so übernommen. Bei dem Wort „Todestruppler“ bekomme ich allerdings Augenbrennen. Ja, es heißt auch „Sturmtruppler“, ganz in Ordnung. Bei „Todestruppler“ wäre mir allerdings „Death Trooper“ dann doch lieber gewesen. Im Ganzen hatte ich mir von der Trilogie mehr versprochen. Die erste Trilogie um die Fortsetzung der Star Wars Saga war einfach mega genial. Wieso diese jetzt ebenfalls Thrawn Trilogie genannt wird, bleibt mir schleierhaft. Aber das ist eine andere Sache. Ich habe die drei Bände wirklich verschlungen und dachte, das Level wird in den Thrawn Büchern noch gesteigert. Hat Zahn mit Großadmiral Thrawn doch eine absolut geniale Figur erschaffen. Ich für meinen Teil bin mittlerweile froh, die Trilogie abgeschlossen zu haben. Den letzten Teil „Verrat“ habe ich auch in mehreren Etappen gelesen. Manchmal musste ich zwischendurch auch einmal etwas anderes lesen. Trotzdem vergebe ich dem Teil noch gute 3 Sterne. Ich mag Thrawn und Ar’alani hatte auch etwas Spannendes an sich. Die Story selbst wäre als normaler Science Fiction Roman bestimmt besser rüber gekommen, als diese explizite Thrawn Story. Für Star Wars Fans mit Sicherheit ein Muss und überragend gut. Für mich, nach den anderen Büchern eher ein mittelmäßiges Werk.


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