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Die lange Reise

Tagebuch einer Astronautin

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gebundene Ausgabe

Beeindruckend und inspirierend: Die faszinierende Reise der sympathischen Astronautin

„Ich bin für eine Weile nicht auf dem Planeten. Zurück im Mai“. Das war die Abwesenheitsnotiz von Samantha Cristoforetti, als sie 200 Tage auf der ISS verbrachte. Bis die Ingenieurin und Pilotin endlich in das Raumschiff stieg, war es ein weiter Weg, den sie mit Wissbegier, Beharrlichkeit und einer Portion Glück absolvierte – als eine von nur wenigen Frauen. Persönlich und humorvoll schildert sie ihre Erfahrungen, von den harten Astronautenlehrjahren über die Zeit im All bis hin zur Rückkehr auf die Erde. Welche Gedanken begleiten die letzten Stunden vor dem Abflug? Womit entspannt man sich nach einem langen Arbeitstag auf der Raumstation? Wie fängt man einen Raumtransporter ein? Mit einem wunderbaren Blick für die Herausforderungen und Merkwürdigkeiten des Astronautenberufs nimmt sie uns mit auf eine unvergleichliche Reise.

Ausstattung: mit Abbildungen

Portrait
Samantha Cristoforetti, geboren 1977 in Mailand, ist eine italienische Astronautin und Kampfpilotin. Sie studierte Luft- und Raumfahrttechnik an der TU München. Beim Auswahlverfahren der ESA setzte sie sich gegen mehr als 8400 Bewerber durch und wurde 2009 als einzige Frau unter sechs neuen Astronauten, darunter auch Alexander Gerst, ins Europäische Astronautenkorps berufen. Von November 2014 bis Juni 2015 war sie mit zwei Amerikanern und drei Russen auf der Internationalen Raumstation (ISS). Sie spricht Italienisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch und arbeitet im Astronautenzentrum der ESA in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-60103-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 21,8/14,3/4,3 cm
Gewicht 686 g
Originaltitel Diario di un'apprendista astronauta
Abbildungen mit Abbildungen
Übersetzer Christine Ammann, Walter Kögler
Verkaufsrang 1790
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Eine Astronautin gibt Einblick in den wohl außergewöhnlichsten Job der Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2020

Kurzmeinung: In "Die lange Reise – Tagebuch einer Astronautin" gibt die ESA Astronautin Samantha Christiforetti Einblick in einen der außergewöhnlichsten Jobs der Welt. Vom strengen Auswahlverfahrne über die anstrengende Ausbildung bis zum aufregenden Aufenthalt im All lässt uns die Autorin teilhaben. Teils etwas langatmig, abe... Kurzmeinung: In "Die lange Reise – Tagebuch einer Astronautin" gibt die ESA Astronautin Samantha Christiforetti Einblick in einen der außergewöhnlichsten Jobs der Welt. Vom strengen Auswahlverfahrne über die anstrengende Ausbildung bis zum aufregenden Aufenthalt im All lässt uns die Autorin teilhaben. Teils etwas langatmig, aber dann auch wieder wirklich spannend und fesselnd. Meine Meinung: Bei diesem Buch hatte ich gemischte Gefühle. Christoforettis Erlebnisse sind sehr interessant und besonders ihr Aufenthalt auf der ISS, der Internationalen Raumstation, fand ich unglaublich spannend. Diese Seiten habe ich regelrecht verschlungen. Leider bilden sie nur einen relativ kleinen Teil des Buches und die Seiten bis dahin haben sich teilweise sehr in die Länge gezogen. Sehr ausgiebig berichtet Christiforetti vom langen Weg, bis man Astronautin werden kann. Vom aufwändigen Auswahlverfahren, den zahlreichen Trainings, Tests und Reisen. Auch diese Aspekte fand ich zwar spannend, allerdings sind die Beschreibungen in so großer Ausführlichkeit geschildert, dass es für mich irgendwann etwas zäh wurde. Wenn zB sehr viele Namen von den vielen Menschen genannt werden, die Christoforetti getroffen hat, die ich aber alle nicht kenne. Auch die vielen Trainings und Tests werden sehr ausführlich beschrieben. Das gewährt zwar interessante Einblicke, aber man sollte sich schon wirklich sehr für die Raumfahrt interessieren, damit dieses Buch was für einen ist. Allerdings habe ich so auch viel Neues über die Raumfahrt gelernt. Zum Beispiel, dass die Aufgaben eines Astronauten, neben dem Flug vor allem Öffentlichkeitsarbeit bestehen. Und der eigentliche Aufenthalt im All nimmt ja im Verhältnis zur Beschäftigung bei NASA oder ESA nur eine geringe Zeit in Anspruch. Viel Zeit nimmt natürlich auch erstmal die Ausbildung in Anspruch. Die Schilderungen von Christoforetti haben mir wirklich vor Augen geführt, welche unglaubliche Leistung Astronauten vollbringen. Nicht nur während des Aufenthalts auf der ISS, sondern auch schon im Training. Ich habe von diesen enormen Anforderungen gelesen, sowohl körperlich als auch psychisch, und kann mir kaum vorstellen, wie man das schaffen kann. Es setzt wirklich ein großes Maß an Leistungsbereitschaft voraus und ich denke, man muss auch einige Opfer bringen. Das es sich für Samantha Christoforetti lohnt, merkt man aber auf jeder Seite, denn sie erzählt mit so viel Begeisterung und Stolz von ihren Erlebnissen und Leistungen. Für sie war es ein langer, schwieriger Weg, voller Anstrengungen, Erfolgserlebnisse, aber auch Rückschlägen, an dem sie uns intensiv teilhaben lässt. Christoforetti thematisiert auch die Stellung der Frau in der Raumfahrt und auch die mögliche Diskriminierung. Samantha selbst hat keine negativen Erfahrungen gemacht, berichtet aber reflektiert von den Möglichkeiten. Diese Aspekte fand ich auch sehr spannend. Mein absolutes Highlight waren aber dann die ca. 100 Seiten, in denen Christoforetti von ihrem Aufenthalt auf der ISS erzählt. Von der Arbeit dort, der Forschung, aber auch vom Alltag in der Schwerelosigkeit. Sie schreibt von den tollen Erlebnisse, aber auch von den Gefahren eines Lebens im Weltraum. Darüber hätte ich gern noch viel, viel mehr gelesen. „Ein Experte ist jemand, der in einem sehr begrenzen Bereich bereits alle möglichen Fehler gemacht hat.“ Niels Bohr (S.121) Fazit: Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Das Thema ist unglaublich spannend, allerdings schildert die Autorin das Auswahlverfahren und viele technische Details wirklich sehr ausgiebig und detailliert, so das für mich auch einige Längen entstanden sind. Die Beschreibung ihrer Zeit auf der ISS ist aber so interessant, dass ich die Seiten verschlungen habe. Das hat mich für alle Kritikpunkte entschädigt.

Ein Muss für Weltraum Fans
von Tany Bee am 11.11.2019

„Die lange Reise“ – damit ist natürlich einerseits der Flug zur ISS gemeint, aber andererseits auch die lange Vorbereitung für diesen Moment. Samantha Cristoforetti ist von November 2014 bis Juni 2015 auf der ISS, aber die Vorbereitung für diesen Aufenthalt beginnen im Jahr 2009. Und eigentlich noch früher, denn sie hatte den Tr... „Die lange Reise“ – damit ist natürlich einerseits der Flug zur ISS gemeint, aber andererseits auch die lange Vorbereitung für diesen Moment. Samantha Cristoforetti ist von November 2014 bis Juni 2015 auf der ISS, aber die Vorbereitung für diesen Aufenthalt beginnen im Jahr 2009. Und eigentlich noch früher, denn sie hatte den Traum, Astronautin zu werden, seit ihrer Jugend und hat ihre Ausbildung darauf ausgerichtet. Das Buch startet mit einem Bericht des Auswahlverfahrens der neuen Europäischen Astronauten. Und es wird schnell klar: es ist auch eine ordentliche Portion Glück dabei. Die ESA sucht nämlich nur sehr selten neue Anwärter, seit dem Auswahlverfahren im Jahr 2008 gab es keines mehr. Dann folgt eine lange Ausbildung, die rund um den Globus stattfindet: In Russland, Deutschland, Japan und den USA. Es ist interessant zu sehen, mit welchen Mitteln die Astronauten ausgebildet werden. Ein Weltraum-Außeneinsatz an der ISS wird beispielsweise an einer nachgebauten ISS unter Wasser (im Raumanzug selbstverständlich!) geübt. Der spannendste Teil des Buches ist aber natürlich die Schilderung des Flug zur ISS, der Zeit dort und des Rückflugs. Einfach Wahnsinn! Man bekommt einen tollen Einblick in den Alltag der Astronauten und auch in Notsituationen. Als Ergänzung habe ich mir auf YouTube Videos vom Samantha Cristoforetti angeschaut, die sie auf der ISS aufgenommen hat. So kann man sich alles noch besser vorstellen. Ich habe noch keine andere biographischen Bücher von Astronauten gelesen, aber ich könnte mir vorstellen, dass dieses eine interessante Perspektive bietet, da Christoforetti aus Italien stammt und damit vielleicht etwas neutraler berichtet als US-Amerikaner oder Russen das tun würden. Sie verfällt auch nicht in eine Heldenpose sondern berichtet ganz aufrichtig von den schönen Momenten, der harten Arbeit und auch von Sorgen oder Schwächen. Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich für Raumfahrt interessieren und allen, die ihre Abenteuer lieber von der sicheren Couch zu Hause erleben (so wie ich). Es ist toll geschrieben, nicht zu technisch, damit es für jedermann verständlich bleibt, aber man lernt trotzdem eine Menge. Außerdem richtig spannend und fesselnd! (Die ersten ca. 70 Seiten sind etwas langatmig, aber sobald man darüber hinaus ist, wird es wesentlich besser, nicht abschrecken lassen.) Eine große Empfehlung für alle Weltraum-Fans.


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