Erst die Fakten, dann die Moral

Warum Politik mit der Wirklichkeit beginnen muss

Boris Palmer

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Beschreibung


Deutschlands bekanntester Oberbürgermeister über Wunschdenken und Wirklichkeit in der Politik

In Brüssel oder Berlin fallen oft Entscheidungen, die mit der politischen Realität vor Ort wenig zu tun haben. Boris Palmer, seit zwölf Jahren Oberbürgermeister von Tübingen, zeigt anhand vieler konkreter Beispiele – von Umweltpolitik bis Wohnungsbau, von Verkehrsplanung bis Integration, von innerer Sicherheit bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen – wieso in der Politik heute so oft das Wunschdenken regiert, nicht die Analyse der Fakten. Zugleich bietet er Vorschläge, wie die Wirklichkeit wieder zur Grundlage politischen Handelns werden kann. Die scharfsinnige und leidenschaftliche Bilanz eines Politikers, der vor Ort Entscheidungen treffen muss und die Sorgen der Bürger aus täglicher Erfahrung kennt.

»Keiner nimmt es mit so viel Lust mit dem grünen Zeitgeist auf wie dieser Grüne.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8275-0124-0
Verlag Siedler
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/2,7 cm
Gewicht 439 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 123894

Portrait

Boris Palmer

Boris Palmer studierte Geschichte und Mathematik in Tübingen und Sydney. 1996 trat er den Grünen bei und wurde Mitglied im Kreisvorstand der Partei. 2001 wurde er in den baden-württembergischen Landtag gewählt, dort war er umwelt- und verkehrspolitischer Sprecher, nach seiner Wiederwahl 2006 auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Nachdem er im Oktober 2006 zum Oberbürgermeister der Stadt Tübingen gewählt wurde, schied er 2007 aus dem Landtag aus.DESCRIPTION:Was machen eigentlich ... die Grünen?Wir befinden uns im Jahr 2009. Ganz Deutschland wird von Energieverschwendern bewohnt. Ganz Deutschland? Nein. Eine kleine süddeutsche Stadt und ihr grüner Oberbürgermeister haben angefangen, das Klima zu schützen.Im Jahr 2006 gab es in Tübingen eine kleine Sensation: Bereits im ersten Wahlgang setzte sich der 34-jährige grüne OB-Kandidat Boris Palmer gegen die Amtsinhaberin durch. Und zwar mit einem dezidiert grünen Programm - das von der Abschaffung des Dienst-Daimlers zugunsten eines umweltfreundlichen Toyota Prius (und das im Ländle!) bis zur Initiierung einer Kampagne zum Klimaschutz reicht ("Eine Stadt macht blau"), die sich zu einer breiten Bürgerbewegung entwickelt hat. Boris Palmer zeigt, dass die wichtigste politische Aufgabe unserer Zeit, der Klimaschutz, an erster Stelle in den Städten und Gemeinden gelöst werden kann: Dort, wo sich die Menschen kennen und auskennen, können sie schnell und effektiv die Umwelt schützen. Weil in Tübingen bürgerschaftliches Engagement und Politik so erfolgreich ineinandergreifen, dass CO2-Ausstoß und Energiekosten sinken, ist die Stadt am Neckar in kurzer Zeit zu einem Modell geworden: Die Bürger sparen Geld, der Zusammenhalt in der Stadt wächst und die Lebensqualität steigt. In seinem schwungvollen Buch schildert Boris Palmer, welche Überzeugungen seiner Politik zugrunde liegen, erklärt das Tübinger Modell - die Ideen, die Kontroversen, die Bündnispartner, die Erfolge - und sagt, wie die grüne Politik der Zukunft aussehen muss - und mit wem sie umgesetzt werden kann.

Artikelbild Erst die Fakten, dann die Moral von Boris Palmer

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Schaut genau hin und nicht ab und zu weg - die Büger merken das, sie sind NICHT DUMM
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheinfelden am 06.04.2020

Politik beginnt FÜR ALLE POLITIKER mit der Betrachtung der Realitäten(Lebensumstände des eigenen Volkes) Es regt mich auf, wenn Politiker ( siehe Anne Will gestern Abend) nicht die Kraft und den Mut haben, eigene Fehler und Versäumnisse ( nicht vorbereitet auf Pandemie, wenngleich Pläne dazu bestehen) einzugestehen (siehe Herr... Politik beginnt FÜR ALLE POLITIKER mit der Betrachtung der Realitäten(Lebensumstände des eigenen Volkes) Es regt mich auf, wenn Politiker ( siehe Anne Will gestern Abend) nicht die Kraft und den Mut haben, eigene Fehler und Versäumnisse ( nicht vorbereitet auf Pandemie, wenngleich Pläne dazu bestehen) einzugestehen (siehe Herr Scholz bei Anne Will) und nur ausweichend antworten, statt auf die Fragen der Journalisten einzugehen. Für mich ist das die Ignoranz der Macht - so wird unsere Demokratie irgendwann zu Grabe getragen werden müssen.

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