South of Hell

Ein Ludwig-Licht-Thriller

Thriller Band 2

Thomas Engström

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Beschreibung


Actionreich und brisant - Ex-Agent Ludwig Licht setzt in den USA sein Leben aufs Spiel ...

Ein schmutziger amerikanischer Wahlkampf und eine akute Terrorwarnung: Ludwig Licht wird von der CIA nach Pennsylvania gerufen, um zu retten, was zu retten ist. Denn der demokratische Kandidat Ron Harriman wird beschuldigt, eine Affäre zu haben - mit einem Sechzehnjährigen, der sich daraufhin das Leben nahm. Brisante Enthüllung oder perfide Verleumdung? Ludwig Licht entdeckt bald, dass die Wahlkampf-Affäre nur die Spitze eines Eisbergs darstellt. Denn eigentlich geht es um eine Terrorgruppe, die das ganze Land zerstören will. Um die Bedrohung in letzter Sekunde abzuwenden, wendet Ludwig Licht nicht nur sehr ungewöhnliche Methoden an, sondern begibt sich auch selbst in größte Gefahr ...

Thomas Engström, 1975 geboren, ist Jurist und arbeitet seit vielen Jahren als Journalist, Übersetzer und Autor. »North of Paradise« ist der dritte Band seiner international gefeierten und preisgekrönten Ludwig-Licht-Serie, zu der es eine spektakuläre ZDF-Verfilmung mit Wotan Wilke Möhring in der Hauptrolle gibt. Der abschließende 4. Band »East of Inferno« erscheint im Februar 2020 bei C. Bertelsmann.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10302-9
Verlag C. Bertelsmann
Maße (L/B/H) 21,4/13,2/3,5 cm
Gewicht 525 g
Originaltitel Söder om Helvetet
Übersetzer Lotta Rüegger, Holger Wolandt
Verkaufsrang 105577

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Rezension zu "South of Hell - HB"
von Zsadista am 23.09.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Wahlkampf in Amerika. Ein toter Jugendlicher und eine Verschwörung, die ziemliche Kreise zieht. Die CIA setzt den Ex-Agenten Ludwig Licht auf den Fall eines ermordeten Jugendlichen an. Es ist dringend, den Fall zu lösen, da der demokratische Kandidat Ron Harriman angeblich eine Affäre mit ihm hatte und in den Selbstmord getr... Wahlkampf in Amerika. Ein toter Jugendlicher und eine Verschwörung, die ziemliche Kreise zieht. Die CIA setzt den Ex-Agenten Ludwig Licht auf den Fall eines ermordeten Jugendlichen an. Es ist dringend, den Fall zu lösen, da der demokratische Kandidat Ron Harriman angeblich eine Affäre mit ihm hatte und in den Selbstmord getrieben hat. Doch Licht spürt ganz andere Täter auf und muss sich in deren Kreisen bis an die Spitze hocharbeiten. Ist das in der kurzen Zeit, die ihm bis zu den Wahlen bleibt, zu schaffen? Und kann er die Organisation stoppen, die hinter den Machenschaften steckt? „South of Hell – HB“ ist der zweite Ludwig Licht Thriller aus der Feder des Autors Thomas Engström. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Michael Schwarzmaier hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe seiner Stimme fasziniert gelauscht. Das Cover ist auch sehr gut entworfen. Dazu die spannende Inhaltsangabe und ich musste das Hörbuch hören. Leider war der Inhalt selbst eher zäh und langweilig. Der Mord des Jugendlichen war in den ersten Kapiteln zwar nicht aufgeklärt, geriet aber eher als Nebensache ins Vergessen. Den Rest des Buches ging es eigentlich nur noch um die eine Sache und wie Licht sich in diese Organisation einbringt. Und genau das fand ich ellenlang und nicht gerade spannend. Dazu kommen noch ein paar Punkte, die ich mal wieder völlig an den Haaren herbei gezogen empfand. Wie diese kranke Mitarbeiterin, die eine schwere OP hatte. Aber alles in ein zwei Tagen abgehandelt war. Sie war nicht einmal ein Tag krank oder wurde geschont. Nach einer OP? Was ist denn das für eine Kandidatin, die ihre Freundin nicht schont. Oder der Punkt, bei dem Licht im Fenster sah, wie sich das Zielfernrohr eines der Besten der Besten der Besten Scharfschützen des Präsidenten spiegelte … und das bei Regen. Autsch. Ich weiß auch nicht, wo genau in dem Buch die Terrorwarnung oder der Terror war. Wenn man jeden kleinen Anschlag als Terror bezeichnet, verliert das Wort seinen eigentlichen Sinn. Genau wie die Auszeichnung von Ludwigs Lichts Vater. Ja ne, ist klar. Ich hoffe der Autor weiß, dass diese Auszeichnung sehr selten war. So gab es noch mehr Punkte, die ich einfach nicht logisch nachvollziehen konnte. Ich möchte hier aber nicht mehr erwähnen, weil ich dann spoilern müsste, was ich nicht mag. Die Sache an sich war schon interessant, nur leider ziemlich langezogen an Ecken, die ich dann doch lieber weniger gehört hätte. Dazu hat mir dann der Hauptteil gefehlt. Mit viel Augen zudrücken und gutem Willen, vergebe ich hier noch die drei Sterne.


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