Die Stille des Todes

Thriller

Inspector Ayala ermittelt Band 1

Eva García Sáenz

(122)
eBook
eBook
12,99
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

15,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

12,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

13,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der großartige Thriller-Bestseller aus Spanien - jetzt auch verfilmt auf Netflix.
Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken.

Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt?

»Hochspannender Krimi-Serien-Auftakt!« BILD am Sonntag
»Atmosphärischer Thrill aus dem Baskenland.« FÜR SIE
»So spannend, so frisch und rasant erzählt.« Kölner Stadt-Anzeiger

Eva García Sáenz stammt aus Vitoria im Baskenland, wo auch ihre Bücher spielen. Der erste Band ihrer Krimiserie mit dem Ermittler Ayala – alias KRAKEN – schaffte es ganz nach oben auf die spanische Bestsellerliste und machte sie mit einem Schlag berühmt. Auch die folgenden zwei Bänden gelangten direkt auf Platz 1 der spanischen Sellerlisten. Die drei Bände haben sich bis heute über eine Million Mal in Spanien verkauft, die Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. »Die Stille des Todes« wird mit Javier Rey fürs Kino verfilmt, eine Serie ist in Planung.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104905747
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel El silencio de la ciudad blanca
Dateigröße 1397 KB
Übersetzer Alice Jakubeit
Verkaufsrang 88

Weitere Bände von Inspector Ayala ermittelt

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
122 Bewertungen
Übersicht
82
33
6
1
0

nichts Halbes, nichts Ganzes
von Feuerland aus Zella-Mehlis am 23.10.2020

laaaangweilig..... das war mein erster Eindruck. Die gute Ausgangsidee von der Fortsetzung einer Mordserie, welche man vor 20 Jahren aufgeklärt glaubte, wurde nur platt geschildert, irgendwie ohne rechte Struktur. Die Figuren - Ermittler wie Verdächtige - farblos, eine Logik bei der Ermittlungsarbeit war zunächst ebensowenig ... laaaangweilig..... das war mein erster Eindruck. Die gute Ausgangsidee von der Fortsetzung einer Mordserie, welche man vor 20 Jahren aufgeklärt glaubte, wurde nur platt geschildert, irgendwie ohne rechte Struktur. Die Figuren - Ermittler wie Verdächtige - farblos, eine Logik bei der Ermittlungsarbeit war zunächst ebensowenig auszumachen wie Motivationen oder schlüssige Abläufe. Die ersten gut 130 Seiten also quälte ich mich durch die Lektüre, mehrmals kurz davor, endgültig die Lust zu verlieren. Doch irgendwo am Ende dieses ersten, zähen Viertels, schien plötzlich die Autorin Ihren Faden gefunden zu haben - und ich mein Lesevergnügen. Endlich wurden aus den hölzernen Figuren Menschen, die Beschreibungen lebhafter, die Geschichte greifbarer. Und ganz langsam konnte der Fall fesseln... Es entwickelt sich eine nette Schauermär, die gut unterhält. Angereichert mit einer in Rückblenden wunderbar erzählten familiären Tragödie und garniert mit okkultem Allerlei, und die bis zum Ende - welches tatsächlich noch ein Überraschungsmoment birgt - für Spannung sorgt. Viel zu wenig Aufmerksamkeit allerdings widmete die Autorin der Vorgeschichte der ersten Mordserie. Da werden Tatsachen geschaffen, die so hanebüchen sind, daß man sie einfach hinterfragen muß: Was beispielsweise einen grade einmal 24-jährigen zu einem "Star-Archäologen" und zusätzlich auch noch zu einem beliebten Fernsehunterhalter qualifiziert? Oder wie dieser "Star" 20 Jahre vor den aktuellen Morden überhaupt zum Verdächtigen und - noch unbegreiflicher - zum Verurteilten werden konnte? Denn wie wurden diese Opfer damals überhaupt getötet, wenn man "heute" so derart überrascht ist von der angewandten Methode????? Immerhin soll diese Zeitschiene etwa 1996 angesiedelt sein, daß ist in Europa nicht etwa die Steinzeit polizeilicher Ermittlungen. Wer die vielen kleineren und größeren Ungereimtheiten beim lesen gut ausblenden kann, wird ausgezeichnet unterhalten. Für mich schlussendlich doch noch ein gutes, aber kein sehr gutes Buch.

Mörderjagd im Baskenland
von Kaffeeelse am 14.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein richtig spannender Krimi, der es versteht, historisches und geographisches geschickt einfließen zu lassen und so eine interessante Landschaft vor dem inneren Auge zu erschaffen. Aber nicht nur die Gegend, Land und Leute sind interessant. Auch die Hauptcharaktere haben es in sich, Inspector Unai López de Ayala, auch Kraken ge... Ein richtig spannender Krimi, der es versteht, historisches und geographisches geschickt einfließen zu lassen und so eine interessante Landschaft vor dem inneren Auge zu erschaffen. Aber nicht nur die Gegend, Land und Leute sind interessant. Auch die Hauptcharaktere haben es in sich, Inspector Unai López de Ayala, auch Kraken genannt und Inspectora Estíbaliz Ruiz de Gauna, zwei wirklich sympathisch und menschlich gezeichnete Ermittler, auch ihr Umfeld/ihre Familie werden geschildert, dadurch wird eine gewisse Nähe erzeugt, das hat mir sehr gefallen. Ein richtig spannender Fall wird hier gezeichnet, Ritualmorde, die an ein vergangenes Geschehen anknüpfen und damit einen abgeschlossenen Fall wieder ans Tageslicht befördern, ich habe richtig mitgefiebert und den Täter mit gesucht. Ebenso ist hier eine interessante Sprache zu betonen und auch die Art der Geschichte ist hier hervorzuheben, das Geschehen ist in zwei Erzählstränge gegliedert, einmal der Blick auf das Heute und damit einhergehend ein Blick auf die Vergangenheit. Auch bei diesem Buch sind die Seiten nur so an mir vorbeigeflogen und nach und nach wurde klarer was hier passiert ist. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt und ich bin sehr neugierig auf weitere Fälle von Inspector Ayala!

Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetzlar am 10.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit einem der besten Settings die ich je gelesen habe katapultiert sich Inspector Ayala erster Fall weit nach vorne in der Liste meiner liebsten Thriller. In der Kathedrale wird ein ermordetes Paar gefunden, grausam in Szene gesetzt. Doch das Schlimmste daran? Es erinnert an eine grausame Mordserie zwanzig Jahre zuvor. Der Tä... Mit einem der besten Settings die ich je gelesen habe katapultiert sich Inspector Ayala erster Fall weit nach vorne in der Liste meiner liebsten Thriller. In der Kathedrale wird ein ermordetes Paar gefunden, grausam in Szene gesetzt. Doch das Schlimmste daran? Es erinnert an eine grausame Mordserie zwanzig Jahre zuvor. Der Täter wurde gefasst und sitzt in Einzelhaft. Hatten sie den Falschen, oder tritt Jemand sein Erbe an? Am Anfang wird man ein wenig mit Details über die Stadt bombardiert. Das Setting hätte man etwas sanfter gestalten können. Danach gestaltet sich der Spannungsbogen aber sehr angenehm. Der Thriller hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf einen zweiten Teil!


  • Artikelbild-0