Philosophisches Lesebuch

Von den Vorsokratikern bis heute

Reclams Universal-Bibliothek Band 18496

Volker Steenblock

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Beschreibung

Ein Durchgang durch zweieinhalb Jahrtausende Philosophieren in etwa 100 Text-Ausschnitten, die jeweils durch einen kurzen Abschnitt zu Biographie und Werk des Autors eingeleitet werden - von den Vorsokratikern bis heute.

Volker Steenblock, geb. 1958, Privatdozent. Lehrtätigkeit an den Universitäten Bochum und Münster, in Schule und Erwachsenenbildung.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Volker Steenblock
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018496-7
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/2,2 cm
Gewicht 223 g

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  • I. Weisheit des Ostens

    1. Konfuzius: Weisheit ist Selbstkultivierung in gesellschaftlicher Ordnung
    2. Buddha: Der achtfache Weg zur Überwindung des Leidens

    II. Philosophie der Antike

    1. Vorsokratische Naturphilosophen: Der Urstoff als das erste wissenschaftliche Erklärungsprinzip
    2. Heraklit: Alles fließt
    3. Gorgias, der Sophist: Die Macht der Rhetorik
    4. Die "Dissoi Logoi": Widersprüchliche Ansichten über schicklich und unschicklich in verschiedenen Kulturen
    5. Sokrates: Der 'Eros des Denkens' (Symposion) · Die Verteidigungsrede des Sokrates (Apologie) Tapferkeit im Tod: Unsterblichkeit als 'schönes Wagnis' (Phaidon)
    6. Platon: Von der Politik zur Philosophie · Das Höhlengleichnis · Bildung als Umwendung der Seele · Idealstaat und Philosophenkönige (Politeia) · Unsagbarkeit des Höchsten (Siebenter Brief)
    7. Aristoteles: Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen (Metaphysik) · Lehre von den drei Lebensformen, Philosophie als höchstes Gut · Tugend als angemessene Mitte zwischen zwei Extremen (Nikomachische Ethik)
    8. Diogenes von Sinope: Eine radikale Lebenskunst: Unabhängigkeit durch Fundamentalkritik und Ausschaltung aller Bedürfnisse
    9. Epikur: Lehrbrief über die Lebenskunst an Menoikeus
    10. Seneca: Vom glückseligen Leben
    11. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber wir nicht gebieten

    III. Philosophie des Mittelalters

    1. Boethius: Der Trost der Philosophie
    2. Aurelius Augustinus: Die Bekehrung · Tod der Mutter · Gegen die Versuchungen · Seelsorge statt Lebenskunst! (Brief an Macedonius)
    3. Dionysios Areopagites: Das göttliche Licht
    4. Ibn Ruschd (Averroes): Harmonie der Philosophie und Religion
    5. Thomas von Aquin: Fünf Wege zur Erkenntnis Gottes
    6. Meister Eckhart: Beati pauperes spiritu - Selig sind die Armen im Geiste
    7. Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der Frauen

    IV. Philosophie der Neuzeit: Renaissance, Humanismus, Barock

    1. Giovanni Pico della Mirandola: Über die Würde des Menschen
    2. Michel Eyquem de Montaigne: Philosophieren heißt sterben lernen
    3. Francis Bacon: Neues Organ der Wissenschaften
    4. René Descartes: Abhandlung über die Methode · Meditationen über die Erste Philosophie
    5. Thomas Hobbes: Der Staat als der große Leviathan

    V. Philosophie der Aufklärung

    1. John Locke: Naturrecht und Staatsvertrag
    2. Jean-Jacques Rousseau: Emil oder über die Erziehung · Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen · Vom Gesellschaftsvertrag
    3. Olympe de Gouges: Bürgerinnen und Menschenrechte
    4. David Hume: Die Macht der Gewohnheit (Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand)
    5. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? · Kritik der reinen Vernunft, Vorrede zur zweiten Auflage · Gut ist nur der gute Wille! (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) · Der kategorische Imperativ · Ein Handeln aus Neigung reicht unter moralischem Aspekt nicht aus · Der Mensch als krummes Holz (Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht)

    VI. Philosophie im 19. Jahrhundert

    1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wie vernünftig ist die Welt? (Grundlinien der Philosophie des Rechts) · Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte · Ästhetik
    4. Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst
    5. Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums
    6. Karl Marx: Thesen über Feuerbach · Die Arbeit des Menschen
    7. John Stuart Mill: Glück für alle! (Der Utilitarismus)
    8. Arthur Schopenhauer: Alles Leben ist Leiden · Aufruf zur Solidarität derer, die besser nicht da wären (Parerga und Paralipomena) · Kunst als Trost (Die Welt als Wille und Vorstellung)
    9. Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne · Ich lehre euch den Übermenschen (Also sprach Zarathustra)

    VII. Philosophie des 20. Jahrhunderts

    1. Hannah Arendt: Vita activa und Condition humaine
    2. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele
    3. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes
    4. Karl Popper: Was ist Wissenschaft?
    5. Jean-Paul Sartre: Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein
    6. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht
    7. Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos
    8. Theodor W. Adorno: Resümee über Kulturindustrie
    9. Jürgen Habermas: Die Zielperspektive eines herrschaftsfreien Diskurses
    10. Hans Blumenberg: Lebenszeit und Weltzeit
    11. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit
    12. Martha C. Nussbaum: Die menschlichen Grundfähigkeiten
    13. Wolfgang Welsch: Ästhetik und Anästhetik
    14. Odo Marquard: Abschied vom Prinzipiellen

    VIII. Die Philosophie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

    1. Herbert Schnädelbach: Zur Philosophie in der modernen Kultur
    2. Charles Taylor: Das Unbehagen in der Moderne
    3. Ram Adhar Mall: Philosophie im Vergleich der Kulturen
    4. Wilhelm Schmid: Kann die Philosophie eine Hilfe für das Leben sein?
    5. Gernot Böhme: Philosophie als Arbeit