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Die Mädchenwiese

Thriller

SIE SIND JUNG. SIE SIND SCHÖN. KEINER HÖRT IHREN TODESSCHREI.

Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die grausam ermordeten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu ...

Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.

Der Erfolgsthriller von Bestsellerautor Martin Krist in neuer Ausstattung.

»Garantiert auch bei 36 Grad Gänsehaut.«

(Nina George, Focus)

»Ein kalter Schauer nach dem anderen!«

(Miriam Voßmann, Krimikiste.de)

»Er ist spannend, richtig spannend – der Thriller von Martin Krist. Seite um Seite ein Auf und Ab der Gefühle.«

(Claudia Keikus, Berliner Kurier)

»Beeindruckendes Tempo und steile Spannungskurve ... Ein Thriller, der diese Bezeichnung ohne Zweifel verdient.«

(Martina Turbanisch, Fluchtpunkt Lesen)

»Ein Meisterwerk – atemberaubender, präziser und formvollendeter wie dieses Buch kann ein Thriller kaum sein. Meine Hochachtung.«

(Martha Küppers, Voices of the Street)

Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 05.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7485-1751-1
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,4 cm
Gewicht 489 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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toller, zu empehlender Thriller
von Beate am 02.09.2019

Dies ist nicht das erste Buch, das ich von dem Autor Martin Krist gelesen habe und ich finde, er hat hier einen packenden Thriller geschrieben, der mich in seinen Bann ziehen konnte und mir ein tolles Leseerlebnis bereitet hat, auch wenn es etwas dauerte, bis ich in die Geschichte gefunden hatte. Der Schreibstil ist angenehm... Dies ist nicht das erste Buch, das ich von dem Autor Martin Krist gelesen habe und ich finde, er hat hier einen packenden Thriller geschrieben, der mich in seinen Bann ziehen konnte und mir ein tolles Leseerlebnis bereitet hat, auch wenn es etwas dauerte, bis ich in die Geschichte gefunden hatte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und da es keine holbrigen Formulierungen gibt, kam ich gut voran. Durch eine bildhafte Darstellung, konnte ich gut abtauchen. Mit den Charakteren tat ich mich etwas schwer. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber mir waren sie nicht authentisch genug. Es gab für mich einfach zu viele Stellen, als dass ich mich hundertprozentig in sie hineinversetzen hätte können. Meiner Meinung nach transportiert das Cover genau die Stimmung, die das Buch umgibt, mir gefällt jedenfalls gut. Den Klappentext finde ich vielversprechend und er hält genau das, was er vorgibt: Spannung, Spannung, Spannung. Wegen der Charaktere gibt es von mir einen kleinen Abzug. Nichtsdestotrotz gefällt mir der Thriller sehr gut und ich kann ihn empfehlen. Ich vergebe vier Sterne.

Das grauenvolle Schicksal einer längst vergangenen Zeit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.08.2019

In dem kleinen Örtchen Finkenwerda lebt Laura mit ihren zwei Kindern Lisa (13 Jahre) und Sam (etwa 6 Jahre). Lisa fühlt sich nach der Trennung ihrer Eltern zu Hause schon längst nicht mehr wohl und will weg. Am besten nach Berlin zu ihrem Freund, den sie übers Internet kennenlernte. Anfangs deutet alles darauf hin, dass Li... In dem kleinen Örtchen Finkenwerda lebt Laura mit ihren zwei Kindern Lisa (13 Jahre) und Sam (etwa 6 Jahre). Lisa fühlt sich nach der Trennung ihrer Eltern zu Hause schon längst nicht mehr wohl und will weg. Am besten nach Berlin zu ihrem Freund, den sie übers Internet kennenlernte. Anfangs deutet alles darauf hin, dass Lisa lediglich ausgebüchst ist. Doch es dauert nicht allzu lange bis die Leiche eines hübschen jungen Mädchens im Dorf gefunden wird. Ebenfalls schwarze Haare, wie Lisa, und im ähnlichen Alter. Schnell wird nun klar, dass Lisa in großer Gefahr schwebt. Die Vergangenheit Krist springt zudem in diesem Buch immer wieder zu einer längst zurückliegenden Geschichte, die mit dem aktuellen Geschehen stark verwurzelt ist. Die Vergangenheit könnte kaum trauriger sein. Eine junge Frau, die nach dem Tod des Vaters von ihrem Onkel vergewaltigt wird, lernt im Laufe der Zeit einen interessanten Mann kennen, der ihr Avancen macht. Schlussendlich werden sie ein Paar und heiraten. Doch dann geht ihre Misere weiter. Ihr Mann entpuppt sich als aggressiver Egoist, der seine Frau schlägt und misshandelt. Die gesamte Geschichte ging mir extrem unter die Haut. Vor allem die Handlung aus der Vergangenheit hat mich stark in den Bann gezogen. Mehr schon als die Gegenwartsgeschichte um Lisa. Das Buch ist durch und durch spannend und fesselnd. Ich habe sogar versucht das Buch etwas hinauszuzögern um einfach länger etwas davon zu haben. Schade fand ich nur, dass mir schon sehr ein Teil des Endes klar war. Das tut dem Buch aber absolut keinen Abbruch. Die Auflösung und wie alles miteinander zusammenhängt erfährt man wirklich erst am Ende. Die ganze Zeit schwirrte mir der Gedanke in meinem Kopf, dass die Story als Verfilmung super gut passen würde… Na Martin? Schon einmal darüber nachgedacht?

Wer suchet, der findet!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 20.08.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: ********** In Finkenwerda ist nichts los. Ein Kaff erster Güte und Lisa langweilt sich zu Tode. Da kommt ihr der Wochenendtrip in das nahegelegene Berlin mehr als nur zu Gute. Mama weiß natürlich nichts davon und ihren Bruder kann sie zum Schweigen verdonnern. Immerhin hat sie ihm mit der alten, gruseligen Kirchberge... Inhalt: ********** In Finkenwerda ist nichts los. Ein Kaff erster Güte und Lisa langweilt sich zu Tode. Da kommt ihr der Wochenendtrip in das nahegelegene Berlin mehr als nur zu Gute. Mama weiß natürlich nichts davon und ihren Bruder kann sie zum Schweigen verdonnern. Immerhin hat sie ihm mit der alten, gruseligen Kirchberger, die Nachts um die Häuser streift, gedroht, sollte er ein Wort sagen. Schnell kann ihr Sam noch das Versprechen, dass sie wieder zurückkommt, abringen und weg ist Lisa. Doch Lisa kommt nicht wieder und eine Suchaktion beginnt, bei der jeder mit seinen eigenen Ängsten zu kämpfen hat. Meine Meinung: ****************** Was für mich das Buch sehr reizvoll macht, sind die kurzen Abschnitte, die immer mit einem Spannungsmoment aufhören. Unterteilt ist das Buch in verschiedene Abschnitte und zeigen die Handlungen der einzelnen Personen. Zum einen liest man über das Leben der alten Kirchberger, über den Dorfwirt, der ein Ex-Polizist ist, über Sam, der verzweifelt seine Schwester sucht, über die Mutter, die sich vor Sorge um den Verstand bringt und natürlich über Lisa. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, da ich immer wieder auf eine Frage gestoßen bin, die ich einfach durch das Weiterlesen ergründen wollte. Für mich ist das Buch dadurch zu einem klaren Page-Turner geworden. Die Spannung baut sich auf und man wird von der Geschichte gefesselt. Es ist auch sehr interessant mal die Seite der Mutter zu sehen, wie sie sich Sorgen macht. Erst nach einiger Zeit steigt man in die Geschehnisse rund um Lisa ein und es wurde somit von einer anderen Seite präsentiert. Ansonsten bekommt man nur die Polizeiarbeit rund um die Suche eines verschwundenen Mädchens und wie es ihr ergeht mit. Ich fand es deshalb erfrischend, dass man eben auch mal über die Menschen die jemand vermissen lesen durfte. Mir hat diese Art die Geschichte zu erzählen gut gefallen. Insgesamt bin ich mit dem Buch mehr als zufrieden und ich kann mir vorstellen wieder eines von dem Autor zu lesen. Er schafft es ganz einfach mich bei der Stange zu halten und die Geschichte interessant zu gestalten. Besonders ergreifend war die Lebensgeschichte von Frau Kirchberger, bei der man in ein Gefühlschaos geriet. Das Buch ist eine sehr runde Sache und sollte gelesen werden, da man hier nichts falsch manchen kann und weil sie nicht nach Schema F agiert. Für mich hat sich die Reise nach Finkenwerda gelohnt!


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