Miami Vice

Miami Vice

Jamie Foxx, Naomie Harris, Gong Li, Ciaran Hinds, Justin Theroux

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Beschreibung

Auch im beginnenden 21. Jahrhundert ist Miami ein Treffpunkt für Waffenhändler, Drogenschmuggler und Zuhälter: Wer in Südfloridas Unterwelt Rang und Namen hat, lebt in der heißen Stadt des Verbrechens. Es gibt also viel zu tun für das smarte Cop-Gespann Sonny Crockett und Ricardo Tubbs, die sich mit schnellen Autos und modernsten Feuerwaffen in einen Drogenring einschleusen - und in ihrer Rolle als Drogenkuriere so sehr aufgehen, dass sie fast nicht mehr umkehren können...

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 29.12.2006
Regisseur Michael Mann
Sprache Deutsch, Englisch, Isländisch, Italienisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Italienisch, Türkisch)
EAN 5050582457193
Genre Action/Drama/Thriller
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 126 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1
Verkaufsrang 11665
Produktionsjahr 2006

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Kundenbewertungen

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Ich hatte mehr erwartet
von CAM aus Gerlingen am 13.04.2007

Diesen Film muss man nicht unbedingt gesehen haben. Ich war mehr als enttäuscht über die Story, über die Darsteller und meiner Meinung nach hinkt die Geschichte. Grundsätzlich finde ich die Idee einer Neuauflage von Miami Vice sehr gut. Aber ganz ehrlich: Ich hätte viel mehr erwartet. Der Charme der Miami Vice-Folgen der 80er Ja... Diesen Film muss man nicht unbedingt gesehen haben. Ich war mehr als enttäuscht über die Story, über die Darsteller und meiner Meinung nach hinkt die Geschichte. Grundsätzlich finde ich die Idee einer Neuauflage von Miami Vice sehr gut. Aber ganz ehrlich: Ich hätte viel mehr erwartet. Der Charme der Miami Vice-Folgen der 80er Jahre ist einfach nicht vorhanden. Obwohl ich denke, dass man hier echtes Potential hatte, was auf die Beine zu stellen. Schade.

Kein Abklatsch der Serie !!!
von Anita aus Wien am 13.02.2007

Miami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckt... Miami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckte Ermittlung erreicht nicht jene unglaubliche Intensität seines Klassikers Heat aus dem Jahre 1995 und schafft auch nicht jene klare, nervenzerreißende Spannung von Collateral, aber das soll nicht heißen, dass der Film den Zuschauer nicht doch hin und wieder ordentlich durchrüttelt. Colin Farrell und Jamie Foxx als die in Miami tätigen Polizeibeamten Sonny Crocket und Ricardo Tubbs haben nicht viel mehr zu tun als ihre handlungsbezogenen Dialoge wiederzugeben und in ihren Freizeitklamotten ultracool auszusehen. Ihre Zusammenarbeit als Partner wirkt auf der Leinwand ein wenig leblos (was vielleicht damit zu tun hat, dass es bei der Produktion Probleme gab – während den Dreharbeiten fand eine echte Schießerei statt und Jamie Foxx weigerte sich, sein Leben an riskanten Drehorten in Südamerika aufs Spiel zu setzen). Aber sobald Mann einen Gang hochschaltet und die Handlung entwickelt, in der es um die Festsetzung eines Drogenbarons (Luis Tosar) und dessen gewissenlosen Mittelmannes (John Ortiz) geht, zeigt sich Miami Vice als jene Art von smarter, realistischer Action, die man als Fan von diesem Regisseur erwarten durfte. Miami Vice deckt durch den chinesischen Superstar Gong Li als Crockets Geliebter auf der falschen Seite des Gesetzes Aspekte ab, die einem vielleicht allzu bekannt vorkommen, und man darf vermuten, dass Manns Drehbuch wahrscheinlich ein oder zwei Mal umgeschrieben wurde. Dennoch handelt es sich hierbei um einen überdurchschnittlichen Thriller, der Aufmerksamkeit verlangt und auch belohnt und gegen Ende eine Schießerei liefert, wie man sie von Mann gewöhnt sein dürfte und die der vorhergehenden dramatischen Story gerecht wird.


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