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How to Kill Yourself Abroad

Der Atlas für Waghalsige, Leichtsinnige und Lebensmüde

Ob malerisch, unberührt oder wild: So manches Reiseziel erweist sich als riskantes Unterfangen. Ideal für diejenigen, die auf der Suche nach Nervenkitzel sind, ihre Versicherung betrügen möchten oder bei deren Schwiegermutter es nach einem Unfall aussehen muss. "How to Kill Yourself Abroad" nimmt Sie mit auf eine Tour rund um den Globus, entlang der gefährlichsten Orte, die Mensch und Natur geschaffen haben. Jenseits der ausgetretenen Pfade erwarten Sie Seen aus purer Säure, angriffslustige Eingeborene, haufenweise Giftschlangen, unsichtbare Giftgaswolken und viele andere Attraktionen, mit denen Reisende ihre Lebenserfahrung vergrößern und ihre Lebenserwartung verkleinern können.
Portrait
Markus Lesweng, Baujahr 1985, wurde in Köln geboren und ist - zumindest ein Stück weit - dort auch erwachsen geworden. Nach jugendlichen Engagements als Zauberhändler und Kindergärtner studierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution.

Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und verbrachte den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile.

Nach seiner Rückkehr auf die Nordhalbkugel war er in Russland und Deutschland als Berater für Flughäfen aktiv. 2016 emigrierte er nach Bayern und arbeitet seither für den Flughafen München.
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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783958892118
Verlag Conbook Verlag
Dateigröße 73779 KB
eBook
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Letzte Reise gefällig?
von Jennifer am 15.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Markus Lesweng liebt das Reisen und schreibt darüber. Das machen viele. Doch Leswengs Reiseführer beschreibt Reiseziele ohne Wiederkehr. D. h., wer den Nervenkitzel sucht und/oder lebensmüde ist, für den sind die 63 angeführten Destinationen eine Reise wert. Leswengs etwas anderer Reiseführer besticht nicht nur durch sein provok... Markus Lesweng liebt das Reisen und schreibt darüber. Das machen viele. Doch Leswengs Reiseführer beschreibt Reiseziele ohne Wiederkehr. D. h., wer den Nervenkitzel sucht und/oder lebensmüde ist, für den sind die 63 angeführten Destinationen eine Reise wert. Leswengs etwas anderer Reiseführer besticht nicht nur durch sein provokantes Konzept (vgl. Titel), sondern auch durch seine beeindruckenden Fotoaufnahmen und Insidertipps. Der Autor hat alle "gefährlichen Orte" selbst bereist und überlebt. Sein Galgenhumor und seine bisweilen sarkastische Ader passen perfekt zum Gesamtkonzept. Ich habe jedenfalls herzhaft über Leswengs Kommentare und pfiffige Bewertungskategorien (Kosten, Gefahr und Spektakel) lachen müssen. Die zwei- bis dreiseitigen Kapitel sind allesamt kurzweilig und prägnant. Dabei macht es auch keinen Unterschied, ob es um Giftschlangen, säurehaltige Seen oder gefährliche Pilgerreisen geht, der etwas andere, garantierte Tod lauert überall. Darüber hinaus überrascht, dass der Autor mit BWL-Studium und Anstellung am Münchener Flughafen auf den ersten Blick einen soliden Eindruck macht. Doch auf Rundreisen durch Australien, Neuseeland usw. lernte er allerhand gefährliche Flora und Fauna kennen. FAZIT Ein schwarzhumoriger Reiseatlas, der genau meinen (Lese-)Geschmack traf, aber dessen Reisetipps mit Vorsicht zu genießen sind.

Ein wunderbarer Reiseatlas der besonderen Art!
von meineliebstenbuecher am 27.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich durfte „How to kill yourself abroad“ von Markus Lesweng lesen und rezensieren. Ich durfte in meinem jungen Leben und schon einige Reiseerfahrungen sammeln. Sei es Couchsurfing in Rumänien, ein Roadtrip durch Montenegro, stundenlange Zugfahrten durch Thailand oder auch ein Sommer als Volonteer in Griechenland. Manchmal kam mi... Ich durfte „How to kill yourself abroad“ von Markus Lesweng lesen und rezensieren. Ich durfte in meinem jungen Leben und schon einige Reiseerfahrungen sammeln. Sei es Couchsurfing in Rumänien, ein Roadtrip durch Montenegro, stundenlange Zugfahrten durch Thailand oder auch ein Sommer als Volonteer in Griechenland. Manchmal kam mir das schon sehr abenteuerlich vor, doch im Vergleich zu den Reisezielen in diesem Buch, waren meine bisherigen Reisen ein Kinderspiel. 

Inhalt: 
„How to kill yourself abroad“ stellt über 60 waghalsige Reiseziele vor, welche sich an Risiko und Gefahr ständig überbieten. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, üben sie ebenso eine große Faszination auf die LeserInnen aus.

 Meine Meinung: 
Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Der Schreibstil ist sowohl unterhaltsam als auch fesselnd, wodurch das Lesen viel Spaß macht. Ich musste mehrfach schmunzeln! Die ausgewählten Destinationen sind unfassbar interessant, wodurch ich mich über mehrere Stunden hinweg in dem Buch verloren habe. Jedes einzelne der der vorgestellten Reiseziele wurde sehr gut beschrieben und anhand von drei Kriterien bewertet: Kosten, Gefahr und Spektakel. Es werden Orte und Geschehen von allen 7 Kontinenten vorgestellt, wodurch ein breites Spektrum abgedeckt wird. Natürlich sind die Regionen allesamt nur Reiseziele für leichtsinnige und lebensmüde Touristen, doch gerade das macht dieses Buch enorm lehrreich. 
Fazit:
„How to kill yourself abroad“ hat mich auf allen Ebenen überzeugt! Es ist gefüllt von Informationen über verschiedenste faszinierende Orte auf der Erde , untermauert mit unterhaltsamen Wortwitz. Abgerundet wird das Ganze durch ein Foto von jeder Destination, wodurch man über so manchen Regionen der Welt nur staunen kann. Dieses Buch empfehle ich jedem, der einen spannenden Reiseatlas lesen möchte, welcher Orte fernab der üblichen Reiserouten vorstellt und damit mehr über unsere wunderschöne Erde erfahren möchte. Für mich es ein ein wahres Highlight! Ich habe selten ein Buch gelesen, das dermaßen informativ und gleichzeitig unterhaltsam ist. 5+/5. Dieses Buch wurde mir vom Conbook-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinungsbildung.

Black is funny
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz, Lentia City am 26.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Wer den Tod als Reisebegleiter wählt sollte auf jeden Fall diesen Reiseführer kaufen. Somit kommt jeder auf seine Kosten. Ich für meinen Teil habe die Sicherheit meines Sofas schätzen gelernt. Eine klare Empfehlung für Adrenalinjunkies und Leute mit Sinn für besonders schwarzen Humor.