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The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Fast & Furious Teil 3

Sean Boswell flieht nach Tokyo, um nicht wegen illegaler Autorennen ins Gefängnis zu müssen. Doch seine Leidenschaft für schnelle Autos und schöne Frauen führt ihn vom Pfad der Tugend schnell auf direkten Kollisionskurs mit der japanischen Unterwelt. Um zu überleben, muss Sean das Drift-Racing meistern - einen neuen Rennstil, bei dem todesmutige Fahrer durch Haarnadelkurven rasen und dabei Gefahr und Gravitation trotzen, um den ultimativen Geschwindigkeitsrausch zu erleben...
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 16.11.2006
Regisseur Justin Lin
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 5050582435344
Genre Action/Drama/Thriller
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 100 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 820
Produktionsjahr 2006
Film (DVD)
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4,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Schlechtester film von allen!
von Pitbull am 25.10.2011

Nach der Entäuschung von teil 2, dachte ich dass es nicht schlechter geht! Ich wurde belehrt! Die Stunts kann man ja noch seinlassen, aber die auswechslung der hauptfigur paul walker geht ja gar nicht! Dieser film hat in meinen augen gar nichts mit den FaF filmen zu tun!

Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2011

Ich liebe Teil 1 (The Fast and the Furious) und Teil 2 (Too Fast, Too Furious), aber Tokyo Drift ist eine komplette Enttäuschung!! Fast alle Schauspieler sind neu, und es spielt in Japan. Hat fast keinen Bezug zu den vorherigen beiden Filmen... schade. Hätte vielleicht nicht unter 'Fast and Furious' erscheinen sollen.

Blummtata, Blummta.
von Thomas Zörner aus Lentia am 16.05.2011

Nach der herben Enttäuschung durch "2Fast2Furious" und der vorhergehenden Schelte, die Teil 3 bezogen hatte, waren meine Erwartungen an "Tokyo Drift" nicht sonderlich hoch. Wie sehr mich der Film doch überrascht hat. Den ersten weisen Schachzug, den die Ausführenden tätigten war, einen kompetenten Regisseur zu engagieren, und d... Nach der herben Enttäuschung durch "2Fast2Furious" und der vorhergehenden Schelte, die Teil 3 bezogen hatte, waren meine Erwartungen an "Tokyo Drift" nicht sonderlich hoch. Wie sehr mich der Film doch überrascht hat. Den ersten weisen Schachzug, den die Ausführenden tätigten war, einen kompetenten Regisseur zu engagieren, und den haben sie in Justin Lin gefunden. Der machte seine Sache so gut, dass er auch gleich bei Teil 3 und 4 die Fäden zog. Die zweite kluge Entscheidung war Paul Walker für diesen Teil in die Wüste zu schicken, und einen vollkommen neuen Star zu wählen. Gefunden hat man diesen in Lucas Black, der zwar ebenfalls nicht an die Präsenz eines Vin Diesel heran reicht, aber Walker allemal aussticht. Black spielt Sean Boswell, einen typisch amerikanischen Filmrowdie, der zwar Charme hat, aber eben auch unbedacht handelt. Nach einer weiteren unbedachten Handlung sieht seine Mutter sich gezwungen den Burschen nach Tokio zu seinem Vater zu schicken. Doch anstatt sich manierlich zu benehmen, gerät er auch hier in die falschen Kreise und schon bald liefert er sich Rennen mit Yakuzaneffen in japanischen Parkgaragen. Endlich stehen wieder die Rennen im Mittelpunkt. Versuchte Teil 2 noch ein Krimi zu sein, dessen Handlung sich großteils auf der Straße abspielt, so macht "Tokyo Drift" wieder alles anders und erzählt die Geschichte eines jungen Außenseiters, der sich mit den Rennen den Respekt der anderen verdienen will, und seine Liebe verteidigen. Allerdings gibt es diesmal keine Viertelmeilenrennen, sondern Driftrennen. Die Kontrahenten rasen also durch Parkhäuser und rutschen mittels geschicktem Handbremseneinsatzes um die Kurven, eine angenehme und spannende Abwechslung zu den Schaltorgien der ersten Teile. Auch diesmal ist Handlung natürlich kein Shakespeare Stück, aber dennoch gefällt sie allemal besser, als das, was Teil 2 bot, und macht diese Schwäche durch wirklich spektakuläre Rennen wieder wett. "Tokyo Drift" bringt die "The Fast and the Furious" Reihe wieder auf Kurs, was sich auch den kommenden Teilen niederschlägt.