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Doggerland. Tiefer Fall

Kriminalroman

Ein Doggerland-Krimi Band 2

»IN DER ENDLOSEN FLUT SCHWEDISCHER KRIMIAUTOREN GIBT ES NUR WENIGE, DIE HERAUSRAGEN. MARIA ADOLFSSON IST EINE VON IHNEN.«
Aftonbladet

Weihnachten auf Doggerland: Während ein eiskalter Schneesturm über die Inseln zieht, wird ein Toter gefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, stellt sich schnell als Mord heraus. Kommissarin Karen Eiken Hornby stürzt sich dankbar in die Ermittlungen. Mit Weihnachten kann sie nicht viel anfangen. Nach einem zweiten Mord in einer Whiskydestillerie macht Hornby eine Entdeckung: Ihre eigene Familie scheint in den Fall verwickelt zu sein. Ab jetzt werden ihre Ermittlungen mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin. In der eisigen Silvesternacht stößt sie auf eine furchtbare Wahrheit.
Portrait
Maria Adolfsson wurde in Stockholm geboren und ist dort auch aufgewachsen. Viele Jahre hat sie als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen gearbeitet. DOGGERLAND ist ihre Krimiserie um Kommissarin Karen Eiken Hornby, die auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland spielt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 31.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35183-3
Verlag List Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/3,8 cm
Gewicht 493 g
Originaltitel Stormvarning
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Stefanie Werner
Verkaufsrang 20962
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Durchschnittlich
von schokoflocke am 27.03.2020

" In der endlosen Flut schwedischer Krimiautoren gibt es nur wenige die herausragen. Maria Adolfson ist eine von ihnen. " - das klnigt vielversprechend, macht neugierig und deswegen wollte ich auch dieses Buch lesen. Tja, es ist wie immer eine Geschmacksache, aber ich würde die Aussage von oben nicht unterschreiben... Ich fand ... " In der endlosen Flut schwedischer Krimiautoren gibt es nur wenige die herausragen. Maria Adolfson ist eine von ihnen. " - das klnigt vielversprechend, macht neugierig und deswegen wollte ich auch dieses Buch lesen. Tja, es ist wie immer eine Geschmacksache, aber ich würde die Aussage von oben nicht unterschreiben... Ich fand die Geschichte zwar nicht schlecht, aber keineswegs herausragend oder außergewöhnlich. Im Gegenteil, für mich war das ein solider, aber auch ein typischer Kriminalroman. Mir hat tatsächlich etwas gefehlt, was "Doggerland" von anderen Krimis unterscheiden würde. Das Lesen hat mir schon Spaß gemacht, den Schreibstil hab ich gemocht und auch Spannung (auch wenn nur ganz wenig) war vorhanden. Der zusätzlicher Handlungsstrang in dem um die häusliche Gewalt geht, fand ich thematisch wichtig, leider aber auch nicht besonders originel. Auch die Figuren haben mich nicht wirklich überzuegen können, dass die Ermittler irgendeine Macke oder dunkle Vergangenheit haben "müssen", ist glaube ich standart und somit auch nicht überraschend. Insgesamt wirkt alles bisschen blass und durchschnittlich, wenn man das Buch nicht gelesen hat, hat man auch nicht viel verpasst.

Die Fortsetzung auf Doggerland
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 26.03.2020

Karen Eiken Hornby ist immer noch krankgeschrieben, auch wenn ihr zu Hause bereits die Decke auf den Kopf fällt. Dass sie ihre Familie und Freunde zu Weihnachten zu sich nach Hause eingeladen hat, bereut sie bereits. Umso gelegener kommt der Anruf ihres Chefs, der kurz vor seinem Weihnachtsurlaub in Thailand steht. Er bittet sie... Karen Eiken Hornby ist immer noch krankgeschrieben, auch wenn ihr zu Hause bereits die Decke auf den Kopf fällt. Dass sie ihre Familie und Freunde zu Weihnachten zu sich nach Hause eingeladen hat, bereut sie bereits. Umso gelegener kommt der Anruf ihres Chefs, der kurz vor seinem Weihnachtsurlaub in Thailand steht. Er bittet sie, die Ermittlungen auf Noorö, der nördlichsten der Inseln Doggerlands, zu übernehmen. Ein Mord hat sich ereignet, der zwar nicht vollends als solcher erkennbar ist, dennoch einiges Untersuchungen bedarf. Hornby nimmt den Auftrag an, ahnt dabei jedoch, dass sie sich mit ihrem früheren Leben konfrontiert sieht. Denn auf der Insel wohnt die Familie ihres Vaters, denen sie nicht entgehen kann, wie sie später feststellen muss. Als es während der Ermittlungen zu einem weiteren Mord kommt, deren Zusammenhang zum ersten nicht zu verleugnen ist, kommt langsam Bewegung in die Ermittlungen und Licht ins Dunkeln, auch wenn Hornbys Privatleben mehr und mehr die Rolle und Konsequenz als Polizistin fordert. Das Cover ähnelt sehr dem ersten Band um die Inselgruppe Doggerland. Auch wenn es von den Farben anders gestaltet ist, weiß man dennoch bereits beim ersten Blick, dass es sich hier um einen Nachfolger handelt. Ebenso schnell merkt man, dass man es wieder mit den gleichen Personen zu tun hat. Gut, wenn man das erste Buch kennt, ein bisschen schwierig, wenn man noch nicht mit den Charakteren vertraut ist. Doch da sich der Großteil des Buches weit ab von allem anderen abspielt, ist dies eine schnell gelöste Herausforderung. Allerdings ist die Zufriedenheit nur von kurzer Dauer. Denn spätestens bei dem Zusammentreffen von Hornby mit ihrem zusammengewürfelten Ermittlerteam auf der Insel wird sie und der Leser mit Zusammenhängen zwischen den Verdächtigen und weiteren Personen konfrontiert, die es in sich haben. Dazu kommt für den Leser die Aufgabe, die Verbindungen und Verwandtschaften von Hornby selbst zu erfassen. Während des Lesens ist der Leser also gut damit beschäftigt, sich immer wieder an die Verbindungen der einzelnen Personen zueinander zu erinnern, wodurch manchmal der Lesespaß verlorengeht. Dementsprechend dauert es seine Zeit, bis er in der Geschichte angekommen ist und die weit in die Vergangenheit reichenden Verbindungen erfasst hat. Leider dauert es dann auch nicht mehr lange, bis das Buch seinen Höhepunkt erreicht hat und auf das Ende hinarbeitet. An dieser Stelle hat die Autorin den Leser dann doch noch erwischt und lässt eine Seite nach der anderen verfliegen. Ab diesem Punkt wünscht sich der Leser, diese Spannung und Schnelllebigkeit über das ganze Buch gehabt zu haben, denn die Geschichte und Story hinter allem ist definitiv geschickt gewählt, nur leider für mich ein bisschen zu träge. Alles in allem liegt das Buch im durchschnittlichen Mittelfeld, hat Höhen, hat Tiefen und einen Spannungsbogen am Ende, den man sich bereits ein bisschen früher gewünscht hätte. Dennoch ein Lob an die Autorin, die es schafft, eine nicht vorhandene Inselgruppe zum Leben zu erwecken und vollkommen realitätsnah erscheinen zu lassen.

Balanceakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Seligenstadt am 21.03.2020

Inhalt und meine Meinung: Doggerland - Tiefer Fall ist der zweite Band der Krimireihe mit der Kommissarin Karen Eiken Hornby. Ausgerechnet an Weihnachten gibt es einen Toten auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland. Die Ermittlerin stürzt sich auf den Fall, froh an Weihnachten ihrer Familie entkommen zu können... Inhalt und meine Meinung: Doggerland - Tiefer Fall ist der zweite Band der Krimireihe mit der Kommissarin Karen Eiken Hornby. Ausgerechnet an Weihnachten gibt es einen Toten auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland. Die Ermittlerin stürzt sich auf den Fall, froh an Weihnachten ihrer Familie entkommen zu können. Bald gibt es noch einen zweiten Mord, alles deutet darauf hin, dass es eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie gibt. Noch mehr beunruhigt Karen allerdings, dass es eine Verbindung zu ihrer eigenen Familie zu geben scheint. Die Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt. Ich habe auch den ersten Band gelesen, doch ich bin mir sicher, dass man auch gut mit dem zweiten Band in die Trilogie einsteigen kann. Die Handlung ist spannend erzählt und der Spannungsbogen wird kontinuierlich auf hohem Niveau gehalten. Die Ereignisse sind bildhaft beschrieben und ich konnte mir die Insel Doggerland und die dortigen Ereignisse sehr gut vorstellen. Ich warte schon mit Vorfreude auf den dritten Teil.