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Zusammen sind wir unendlich

Eine Liebesgeschichte mit Hindernissen

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gebundene Ausgabe

Sophia ist ein Mathegenie voller Selbstzweifel – schließlich landen genug Wunderkinder unter der Brücke! Und ein Smalltalk-Gen hat sie auch nicht abbekommen. Nun zieht auch noch ihre Freundin Elsie, die einzige Person, die sie versteht, zum Studium in die USA: ewige Einsamkeit vorprogrammiert. Wäre da nicht Josh, der Hobby-Magier, der schon lange in Sophia verliebt ist. In einem Anfall von Mut steckt er eine Spielkarte in ihr Federmäppchen. Die Herz Zwei. Für Josh eine eindeutige Liebeserklärung, für Sophia ein Rätsel. Er muss also deutlicher werden; zum Beispiel mit einem Feueralarm …  

Rezension
"Die Figuren sind so echt, sie springen einem fast von der Seite entgegen!", Books and Publishing
Portrait
Keil, Melissa
Melissa Keil ist Autorin, Lektorin und hemmungslose Buchkäuferin. Ihre Bücher sind bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Nach Stationen in Minnesota, London und dem Mittleren Osten lebt sie heute wieder in ihrer Heimatstadt Melbourne.

Hergane, Yvonne
Yvonne Hergane studierte Germanistik, Anglistik und Buchwissenschaft. Seit Mitte der Neunziger arbeitet sie als Autorin (»Einer mehr«, »Borst vom Forst«) und Übersetzerin, v. a. von Kinder- und Jugendliteratur, wobei ihre besondere Liebe dem Sprach- und Wortspiel gehört. Yvonne Hergane lebt derzeit nahe der Nordsee.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58391-8
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/3,2 cm
Gewicht 525 g
Originaltitel The Secret Science of Magic
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Yvonne Hergane
Verkaufsrang 2713
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Süße Geschichte, die etwas mehr Tempo hätte vertragen können
von Skyline Of Books am 16.08.2019

Klappentext „Sophia ist ein Mathegenie voller Selbstzweifel – schließlich landen genug Wunderkinder unter der Brücke! Und ein Smalltalk-Gen hat sie auch nicht abbekommen. Nun zieht auch noch ihre Freundin Elsie, die einzige Person, die sie versteht, zum Studium in die USA: ewige Einsamkeit vorprogrammiert. Wäre da nicht Josh, d... Klappentext „Sophia ist ein Mathegenie voller Selbstzweifel – schließlich landen genug Wunderkinder unter der Brücke! Und ein Smalltalk-Gen hat sie auch nicht abbekommen. Nun zieht auch noch ihre Freundin Elsie, die einzige Person, die sie versteht, zum Studium in die USA: ewige Einsamkeit vorprogrammiert. Wäre da nicht Josh, der Hobby-Magier, der schon lange in Sophia verliebt ist. In einem Anfall von Mut steckt er eine Spielkarte in ihr Federmäppchen. Die Herz Zwei. Für Josh eine eindeutige Liebeserklärung, für Sophia ein Rätsel. Er muss also deutlicher werden; zum Beispiel mit einem Feueralarm …“ Gestaltung Der in einem Unendlichkeitszeichen geschriebene Titel ist meiner Meinung nach eine passende und sehr coole Idee. Zudem zieht das Symbol durch seine schwarze Farbe vor dem ansonsten eher blassen Hintergrund sofort den Blick auf sich. Das Bild einer gefalteten Blumenblüte am Ende eines gezeichneten hellgrünen Stiels finde ich hübsch und dabei gefällt es mir vor allem, dass der Titelschriftzug so wirkt, als wäre dieser die Blätter der Blume. Meine Meinung An dem Buch interessierte mich besonders, dass die Protagonistin Sophia ein Mathegenie ist und anscheinend nicht mit jedem Menschen gut klar kommt. In „Zusammen sind wir unendlich“ gesteht ihr der Hobby-Magier Josh seine Liebe. Oder zumindest versucht er es, denn Sophia deutet seine in ihrer Federmappe versteckte Spielkarte mit der Herz Zwei nicht sofort als Liebesbotschaft. Also versucht er es auf anderen Wegen…Wird Sophia seine Botschaft verstehen? Ich muss gestehen, dass mir die Grundidee des Buches schon das ein oder andere Mal begegnet ist: ein Charakter ist in sich gekehrt, hat Schwierigkeiten seine Emotionen nach außen zu tragen und die Nachrichten seiner Umwelt zu verstehen, während der andere Charakter etwas verschroben ist und versucht, das Herz zu gewinnen. Dennoch fand ich die Umsetzung in „Zusammen sind wir unendlich“ sehr gelungen, denn das Buch wird aus den Perspektiven von Sophia und Josh erzählt. Durch diese beiden Perspektiven ist es dem Leser möglich in beide Sichtweisen einzutauchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sophia fällt es schwer, Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen und auch soziale Gefüge zu verstehen. Sie ist eher eine Denkerin und fühlt sich den Zahlen näher als den Menschen. Josh hingegen ist Gefühl pur. Er ist etwas ausgefallen mit seinen Zaubertricks, aber dennoch sehr sympathisch in seiner Zuneigung für Sophia. Dabei ist er auch ein wenig tollpatschig und in gewisser Weise tut auch er sich mit Beziehungen schwer. Wenn zwei solch unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen, sind auch lustige Momente vorprogrammiert, die dann für das ein oder andere Schmunzeln sorgen. Schwer zu greifen war meiner Meinung nach der Grund bzw. die Gründe für Joshs Empfinden gegenüber Sophia. Ich tat mich hier etwas schwer, diese zu durchblicken. So las ich den Beginn des Buches mit gerunzelter Stirn, denn auch Sophia sieht Josh als eine Art Rätsel an. Ihre Neugierde auf ihn konnte ich da schon besser verstehen als seine Gefühle für sie. Das fand ich etwas schade, denn ich hätte mich gefreut, wenn klarer herausgekommen wäre, wieso Josh von Anfang an so verliebt in Sophia ist. Später konnte ich seine Gedanken zwar besser verstehen und nachvollziehen, aber die anfänglichen Schwierigkeiten macht dies nicht wett. Die Handlung war für meinen Geschmack etwas zu ruhig und stetig. Damit meine ich, dass sie zwar stets voranschritt, aber immer im selben Tempo. Ich hatte nicht das Gefühl, als würde ich wirklich mitgerissen oder gar vom Hocker gehauen. Dafür empfand ich die Geschichte aber dennoch als niedlich, denn es gefiel mir, zu verfolgen, wie die beiden Jugendlichen versuchen, zueinander zu finden. So hoffte ich dann doch mit beiden mit und wünschte mir, dass sie zusammen kommen würden. Fazit Die Idee von „Zusammen sind wir unendlich“ ist mir in ähnlicher Weise schon Mal begegnet, doch die Umsetzung des Buches gefiel mir gut, da beide Protagonisten Erzähler des Buches sind und ich so Einblicke in beide Denkweisen bekommen konnte. Mir fehlte jedoch etwas das Tempo in der Handlung, die zwar süß war, aber ein wenig vor sich hinplätscherte. Auch hätte ich gerne mehr über Joshs Gründe für seine Gefühle zu Sophia zu erfahren, die von Beginn an eine wichtige Rolle spielen. Gute 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Wenn man erst einmal lernen muss, Gefühle zu verstehen
von Ann-Sophie Schnitzler am 28.04.2019

Melissa Keil hat mit "Zusammen sind wir unendlich" etwas emotionale Berührendes geschaffen, indem sie Individualität pur in ihre Buch einfließen ließ. Insgesamt konnte mich die Geschichte von Sophia und Joshua sehr begeistern. Das Cover hat mich genau das Richtige, nämlich eine zarte Liebesgeschichte, erwarten lassen. Außerdem ... Melissa Keil hat mit "Zusammen sind wir unendlich" etwas emotionale Berührendes geschaffen, indem sie Individualität pur in ihre Buch einfließen ließ. Insgesamt konnte mich die Geschichte von Sophia und Joshua sehr begeistern. Das Cover hat mich genau das Richtige, nämlich eine zarte Liebesgeschichte, erwarten lassen. Außerdem finde ich die schlichte Gestaltung sehr ansprechend. Inhaltlich hat mir besonders gut gefallen, dass Sophia und Joshua jeweils ihre eigene Geschichte mitbringen, was das Buch sehr gehaltvoll und unterhaltsam machte. Lediglich vereinzelte Situationen waren mir persönlich zu übertrieben gestaltet. Dennoch muss ich sagen, dass beide Figuren keine "typischen" Jugendliche sind, wodurch die Geschichte besonders für mich wurde. Der Hobbymagier Joshua begeisterte mich mit seiner niedlichen und holprigen Art, während ich mit Sophias Reserviertheit und eher unkommunikativen Persönlichkeit manchmal Probleme hatte, aber ich finde auch, dass gerade das zeigt, wie gut diese Art von Persönlichkeit umgesetzt wurde. Auch stilistisch kann ich die Autorin im Großen und Ganzen nur loben. Zeitweise auftretende Langatmigkeit wird von ihr mit dem sehr gelungenen Perspektivenwechsel überwunden, der mir sehr viel Spaß gemacht hat und auch differenziert geschrieben wurde. Insgesamt kann ich die Geschichte auf jeden Fall empfehlen, obwohl es in meinen Augen vereinzelt Schwächen gab. Ich würde "zusammen sind wir unendlich" als unterhaltsame tiefgreifende Liebesgeschichte bezeichnen.

Eine ganz besondere Liebesgeschichte über zwei ganz besondere Menschen
von CorniHolmes am 09.04.2019

Sophia ist ein absolutes Mathegenie und glänzt auch in allen weiteren naturwissenschaftlichen Fächern mit Spitzennoten. Klare Strukturen, das ist einfach ihr Ding. Was ihr dafür deutlich weniger liegt, ist Smalltalk. Das Gen dafür scheint sie irgendwie nicht abbekommen zu haben. Sophia lebt in ihrer eigenen Welt und gilt in ihre... Sophia ist ein absolutes Mathegenie und glänzt auch in allen weiteren naturwissenschaftlichen Fächern mit Spitzennoten. Klare Strukturen, das ist einfach ihr Ding. Was ihr dafür deutlich weniger liegt, ist Smalltalk. Das Gen dafür scheint sie irgendwie nicht abbekommen zu haben. Sophia lebt in ihrer eigenen Welt und gilt in ihrer Schule als Außenseiterin und Sonderling. Diesen Stempel trägt auch Josh. Josh ist ebenfalls anders. Er ist groß, schlacksig, er fängt an zu lispeln, wenn er aufgeregt ist und er begeistert sich sehr für Zauberkunststücke. Sophia und Josh hatten bisher kaum Kontakt zueinander, was sich aber bald ändern soll. Josh ist schon etwas länger in Sophia verliebt, hat sich aber nie getraut, sie auf sich aufmerksam zu machen. Nun aber, drei Monate vor dem Abschluss, fasst Josh sich endlich ein Herz. Das Sophia-Beobachten reicht ihm einfach nicht mehr. Es soll sich schließlich etwas Zartes zwischen den beiden entwickeln, aber kann daraus auch mehr werden? Schließlich handelt es sich hier um Sophia, die Schwierigkeiten mit der Empathie hat und Panikattacken bekommt, wenn sie ihre Komfortzone verlässt und mit Veränderungen konfrontiert wird. Melissa Keil ist hier eine ganz besondere Geschichte über zwei ganz besondere Menschen gelungen, welche mir tolle Lesestunden beschert hat. Ich hatte nur anfangs leichte Probleme gehabt, in die Handlung reinzukommen und zwischendurch waren mir einige Stellen ein bisschen zu langatmig. Zudem bin ich leider mit der Protagonistin Sophia nicht komplett warmgeworden. Mit vollen 5 Sternen werde ich das Buch daher nicht bewerten können, aber wärmstens empfehlen kann ich „Zusammen sind wir unendlich“ natürlich dennoch. Woran genau es gelegen hat, dass ich leichte Startschwierigkeiten hatte, kann ich noch mal so genau nicht sagen. Am Schreibstil lag es nicht, dieser liest sich wunderbar. Er ist flüssig, humorvoll und lebendig. Vielleicht lag es an der Protagonistin Sophia. Wir bekommen die meisten Kapitel aus ihrer Sicht zu lesen und Sophia ist, wie der Klappentext ja bereits erwähnt, anders. Was genau sie hat, wird nicht beim Namen genannt, aber anhand ihres Handelns und Denkens gehe ich davon aus, dass sie an einer Form des Autismus leidet. Sophia ist schon ein recht gewöhnungsbedürftiger Charakter. Aufgrund ihrer Störung lebt sie in ihrer eigenen Welt und verlässt selten ihre Komfortzone. Ihre einzige Freundin ist Elsie. Sie gibt ihr Halt, ein Leben ohne sie kann Sophia sich kaum vorstellen. Dass Elsie nach der Schule in die USA gehen wird, macht Sophia daher große Angst. Wie wird ihr Leben ohne ihre beste Freundin aussehen? Sophia plagen immerzu Sorgen, Selbstzweifel und Ängste. Für sie ist es ein ständiger Kampf, sich in der Welt zurechtfinden, da andere Menschen ihr ein einziges Rätsel sind. Ich hatte großes Mitleid mit Sophia, allerdings muss ich gestehen, dass mich ihre Gefühle nicht komplett erreichten konnten. Bei ihr haben mir einfach die Emotionen gefehlt, was vermutlich an ihrer Störung liegt. Zudem habe ich ihr Denken stellenweise als etwas anstrengend empfunden. Sophia macht sich über viele Dinge so ihre Gedanken. Sie ist extrem intelligent, was durch ihre oft sehr komplexen Gedankengänge auch mehr als deutlich wird. Diese waren mir teilweise etwas zu ausschweifend, was dann vermutlich auch dazu geführt hat, dass ich das Buch an einigen Stellen als etwas langatmig empfunden habe. Ich persönlich mochte die Kapitel aus der Perspektive von Josh lieber. Wir erfahren die Geschichte sowohl aus der Sicht von Sophia als auch aus der von Josh, wobei die Kapitel von Sophia deutlich dominieren. Josh habe ich vom ersten Moment an ganz fest in mein Herz geschlossen. Er ist so ein süßer und total lieber Kerl. Er macht irgendwie immer ein leicht trotteligen Eindruck, was ihn allerdings nur noch sympathischer macht. Josh ist schon etwas eigenwillig, dies aber auf eine total liebenswerte Weise. So lebt er zum Beispiel, dank einer früheren, sehr ausgeprägten Harry Potter-Phase, in einem minikleinen Zimmer (ähnlich klein wie Harrys Schrank unter der Treppe bei den Dursleys) und das auch heute noch, obwohl seine Eltern sehr reich sind und ein ziemlich großes Haus besitzen. Dann wäre da auch noch Joshs Vorliebe für Zaubertricks, was ihn auf andere vermutlich auch oft etwas komisch wirken lässt. Ja, Josh und Sophia haben wirklich eine große Gemeinsamkeit: Beide sind sie anders und habe ihre Eigenarten und Ticks. Für beide ist es nicht einfach, sich in der Welt zurechtfinden. Vermutlich könnt ihr euch denken, dass die Aufeinandertreffen der beiden stellenweise sehr unterhaltsam und lustig sind. Obwohl die Handlung viele ernsthafte Themen behandelt und sehr zum Nachdenken anregt, hat sie auch etwas herrlich Locker-Leichtes und zaubert einen immer wieder ein breites Lächeln aufs Gesicht. Der Humor in dem Buch war auf jeden Fall vollkommen meiner, ich hatte hier eine Menge Gründe zum Schmunzeln. Ich fand es so schön zu sehen, wie langsam eine zarte Beziehung zwischen den beiden Jugendlichen entsteht und habe wie gebannt mitverfolgt, wie sie sich entwickelt. Neben Sophia und Josh dürfen wir auch noch so einige weitere tolle Charaktere kennenlernen. Elsie habe ich ja bereits erwähnt, sie mochte ich richtig gerne. Wen ich auch super fand, war Josh kleine Schwester Gillian. Sie ist … hm, auch etwas spezieller. Scheint wohl in der Familie zu liegen. ;) Wen ich einfach nur genial fand, ist Damien. Er nimmt leider nur eine recht kleine Nebenrolle ein. Fand ich irgendwie ein bisschen schade, er ist so witzig! Jedermanns Geschmack wird sein Humor nicht sein, aber mir hat er gefallen, ich musste so über Damien lachen. :D Fazit: Insgesamt hat mir „Zusammen sind wir unendlich“ echt gut gefallen. Ein paar kleine Schwächen hat das Buch zwar für mich, aber allzu sehr gestört haben sie mich eigentlich nicht. Die Liebesgeschichte, die hier erzählt wird, ist einfach so erfrischend anders und außergewöhnlich. Sie ist ernst, zugleich aber auch humorvoll. Die Charaktere sind einzigartig und durch ihre Ecken und Kanten so herrlich authentisch. In meinen Augen ist „Zusammen sind wir unendlich“ ein wundervoller Roman über das Anderssein, Liebe und Freundschaft. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen!


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