Madame Piaf und das Lied der Liebe

Roman

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 9

Michelle Marly

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Beschreibung

"Das Glück muss man mit Tränen bezahlen." Édith Piaf.

Paris, 1944: Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt - und fürchtet ein Auftrittsverbot. Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen, einen ungelenken, aber talentierten jungen Sänger. Édith beginnt mit ihm zu arbeiten, und schon bald werden aus den beiden Chansonniers Liebende. Das Glück an Yves' Seite inspiriert Édith zu einem Lied, das sie zu einer Legende machen könnte - La vie en rose...

Édith Piaf - sie verkörperte den Mut zu lieben wie keine andere und ging in ihrer Kunst wie im Leben bis zum Äußersten.

»Die Autorin Marly erzählt vom schicksalsreichen Weg einer Ikone, die den Mut zu lieben wie keine andere verkörperte und sowohl in ihrer Kunst als auch im Leben immer bis zum Äußersten ging.«

Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für französische Chansons. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783841217165
Verlag Aufbau
Dateigröße 4360 KB
Verkaufsrang 7173

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannend und interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 09.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eines von einer Reihe interessanter Bücher vom Aufbau-Verlag, die sich mit dem Thema " Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" beschäftigen. Das Leben von Edith Piaf spannend erzählt. "Non je ne regrette rien.."-wurde eines ihrer bekanntesten Lieder und ihr Lebensmotto. Sie hat das Leben von seiner dunkelsten Seite kennengele... Eines von einer Reihe interessanter Bücher vom Aufbau-Verlag, die sich mit dem Thema " Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" beschäftigen. Das Leben von Edith Piaf spannend erzählt. "Non je ne regrette rien.."-wurde eines ihrer bekanntesten Lieder und ihr Lebensmotto. Sie hat das Leben von seiner dunkelsten Seite kennengelernt, lebte auf der Straße und wurde nach der Befreiung von Paris durch die deutsche Besatzung im Jahre 1944 der Kollaboration angeklagt. Sie lernt Yves Montand kennen, einen jungen begabten Sänger. Sie beginnt mit ihm zu arbeiten und die beiden verlieben sich in einander. Er inspiriert sie zu dem Lied, dass die ganze Welt kennt : " La vie en rose " Edith Piaf, die kleine Frau mit der großen Stimme, der Spatz von Paris- dieses Buch sollten nicht nur Musikliebhaber Lesen.

Ein Leben in Rosa
von Eliza am 16.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als der Kunst sehr positiv zugewandter Mensch habe ich den Roman über eine der berühmtesten Persönlichkeiten der französischen Musikgeschichte in die Hand genommen. Nach wenigen Seiten war mir bereits bewusst, dass ich sehr schnell von der besonderen „Persönlichkeit“ Edith Piafs begeistert war. Desto mehr habe ich mich in die Ge... Als der Kunst sehr positiv zugewandter Mensch habe ich den Roman über eine der berühmtesten Persönlichkeiten der französischen Musikgeschichte in die Hand genommen. Nach wenigen Seiten war mir bereits bewusst, dass ich sehr schnell von der besonderen „Persönlichkeit“ Edith Piafs begeistert war. Desto mehr habe ich mich in die Geschichte hineinversetzt und bin durch die facettenreiche und tiefgründige Darstellung der Autorin von der „Karriere“ des kleinen Spatz von Paris tief berührt worden. Das Cover ist mit dezenten Farben gestaltet. Im Vordergrund erkennt der Leser eine Frau, welche in ein elegantes schwarzes Kleid gehüllt ist und den Kopf leicht verlegen zur Seite neigt. Im Hintergrund zeigt sich dem Leser der berühmte Arc de Triomphe, welcher sich auf dem einmaligen Champs-Elysées in Paris befindet. Der Klappentext ist sehr kurzgehalten und hinterlässt beim Leser nur einen sehr kleinen Vorgeschmack für die sehr turbulente Geschichte von Edith Piaf. Die Story handelt von dem Aufstieg und dem Leben im Licht und Schatten der Bühne von Edith Piaf. Am Anfang: Das einfache Mädchen von der Straße, nach und nach wird sie ein leuchtender Stern des Chansons. Gerade durch die Zeit gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen 1944 und 1945 wird die ganze Dramatik, welche sich wie ein Roter Faden durch das Leben der Ausnahmekünstlerin zieht, sehr deutlich. Edith Piaf überzeugt trotz ihrer körperlich geringen Größe als Künstlerin und Frau in allen Lebenslagen. Anfangs ungebildet entwickelt sie sich dabei zu einer Intellektuellen und faszinierenden Künstlerin. Gerade ihre besondere Heimatliebe droht ihr dabei in einem Fall fast zum Verhängnis zu werden. Sehr passend fand ich ihr Zitat „Mein Herz gehört Frankreich aber mein Arsch ist international“. Dieses ihr nachgesagte Zitat zeigt ihre patriotische sowie weltoffene Seite, welche Sie in späterer Zeit noch eindrucksvoll am Broadway in New York unter Beweis stellen wird. Ebenfalls beeindruckend sind die facettenreichen Nebenfiguren der Geschichte. Besonders erwähnenswert sind dabei ihre beste Freundin Simone (Spitzname Momone) sowie der aufstrebende Sänger und Schauspieler Yves Montand. Zweiter wurde dabei meine Lieblingsnebenfigur. Bei den ersten Begegnungen mit Edith Piaf wirkt er eher schüchtern und eingebildet. Im Laufe der Geschichte wird er aber durch seine Leidenschaft zur Kunst, sowie seiner Liebe zu seiner „Mentorin“ selber ein Star der Bühne bzw. Jahre später des Filmwesens. Die Tragik der Liebe zwischen Piaf und Montand ist ein Sinnbild für die Karriere Edith Piafs. Es war zu schön um war zu sein und am Ende blieb nur die Erinnerung. Der Aufbau der Geschichte ist chronologisch und Zeitsprünge finden nur in geringen Fällen statt. Die Handlung spielt im Wesentlichen in den Jahren 1944 und 1945 sowie der Nachkriegszeit bzw. am Anfang im Jahr 1937. Demnach ist das Zeitgeschehen für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Die Besonderheit der Geschichte lebt neben dem Spannungseffekt in der sehr detailreichen Beschreibung des „Seelenlebens“ von Piaf. Der Autorin gelingt es auf wunderbare Weise die Gefühle, Träume und Empfindungen der Künstlerin niederzuschreiben. Der Schreibstil ist dabei sehr lebendig, locker und sehr gut lesbar. Als Zielgruppe der Geschichte kommen Freunde der Musik, Kunstliebhaber sowie alle Interessenten der Kultur in Frage. Der Roman ist tendenziell eher für Frauen aller Altersklassen geeignet. Als Fazit bleibt für mich festzuhalten, dass ich durch den Roman von Michelle Marly in eine neue Kulturwelt eintauchen durfte. Durch die vielseitige und sehr pathetische Beschreibung des Lebens von Edith Piaf habe ich eine neue Seite der „leider schon vergangenen“ Musikwelt kennenlernen dürfen. Als ebenfalls bemerkenswert fand ich den Grundsatz für Ihr Werk. Es ging der Autorin weniger um eine Biographie, als mehr um das Werk einer einzigartigen Künstlerin. Sie wollte eine strahlende und nicht eine vergängliche Edith Piaf zeigen. Dieses Vorhaben ist ihr sehr gut gelungen.

Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi
von Gisela Simak aus Landshut am 05.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren ... Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren auf der Straße. Sie lernte Simon kennen, die später auch zu ihrer Mitbewohnerin wurde. 1939 wurde sie von Loius Leplée entdeckt. Die Konzertpianistin Marguerite Monnot komponierte viele Lieder für sie und wurde eine gute Freundin. Das Paris 1944 war auch für Künstler nicht einfach. Wurde doch der eine oder andere der Kollaboration beschuldigt und erhielt Auftrittverbot. Auch die kleine Frau, mit der gewaltigen Stimme, musste Angst haben. Man warf ihr vor, mit Deutschen sympathisiert zu haben. Sie konnte es nicht fassen. Sie hatte für ihre Landsleute Konzerte gegeben. Sie rettete viele Leben. Eine Sache jedoch verschwieg sie. Die französchische Schauspielerin Arletty musste ins Gefängnis, weil sie eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Lutwaffenoffizier hatte. Die Chansonette Piaf verdiente viel Geld. Sie lud stets alle Leute ein. Geld war ihr nicht wichtig. Darum sollte sich ihre Sekretärin kümmern. Das war in dieser Zeit kein leichtes Unterfangen. Als man ihr Yves Montand (Ivo Livi) als Anheizer vor die Nase setzte, war sie erst mal richtig sauer. Sie war der Meinung, dass Yves Montand talentlos sei und sich auf der Bühne wie ein Hampelmann benimmt. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Meinung vor ihm zu verbergen. Dennoch wurde sie sein Mentor. Lernte dem gebürtigen Italiener richtig zu sprechen. Beriet ihn in Sachen Kleidung. Änderte sein Programm. Ihre Bemühungen trugen bald Früchte. Nicht nur auf der Bühne kamen sich die Beiden näher. Yves Montand und Édith Piaf wurden ein Liebespaar. Die Warmherzigkeit von Yves Familie war Balsam für Édiths Seele. Auch bei diesem biografischen Roman habe ich mir Bilder im Netz angesehen. Die Beiden waren schon ein kurioser Anblick. Edith 1,47 und Yves Montand 1,87 m groß. Der schlacksige Sänger und die quirlige Piaf füllten damals die Schlagzeilen. Ihre gemeinsamen Auftritte waren von Erfolg gekrönt. Mit ihrem verheirateten Liebhaber und Texter Henri Content machte sie Montand oftmals eifersüchtig. Montands Heiratsanträge kamen stets im unpassenden Moment daher. Ich habe vor dieser Geschichte nichts von der Piaf gewusst. Ich kannte ein paar Lieder von ihr. Wer hinter diesen Liedern steckt, hat mich nun schwer begeistert. Sie wurde wahrlich nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Dennoch hatte sie sich vom Straßenkind zu einer einzigartigen Künstlerin entwickelt. Die kleine Frau mit dem großen Herzen hatte viele Affären und trank zuviel Alkohol. Edith war eine sehr gläubige Frau. Ihr ging eine Melodie durch den Kopf, die Anfangs weder ihr Mentor – noch ihre Komponistin für gut befand. Zu schmalzig! Zu wenig Chanson! La Vie En Rose sollte einer ihrer größten Erfolge werden. Fazit Michelle Marly konnte mich schon mit Mademoiselle Coco abholen. Auch mit Madame Piaf hat sie wieder den richtigen Ton getroffen. Mir eine große Künstlerin näher gebracht. Der Roman wird aus der Sicht von Edith Piaf in der dritten Person erzählt. Erwähnenswert ist das Nachwort der Autorin. Ich war nun zum zweiten mal in Paris. Danke Madame Marly. Ich freue mich nun auf Die Diva! Lieblingszitate Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben. Edith Piaf Mein Herz gehört Frankreich, aber mein Arsch ist international. Arletty


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