Der Bildungswortschatz

Darstellung und Wörterverzeichnis.

Gerhard Augst

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Buch (Taschenbuch)
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19,80
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Beschreibung

Was verbirgt sich hinter Wendungen wie "den Rubikon überschreiten", "Tantalusqualen erleiden" oder "die Gretchenfrage stellen"? Worin liegt der Unterschied zwischen "effizient" und "effektiv"? Ist ein Feinschmecker ein "Gourmet" oder ein "Gourmand"? Und was genau bedeuten eigentlich Wörter wie "apodiktisch", "insinuieren", "volatil" oder "Subsidiarität", ohne die keine politische oder wissenschaftliche Diskussion auskommt?

Ausdrücke wie diese zählen auch heute zum allgemeinen Bildungswortschatz, der in den Schulen und Universitäten aber kaum noch vermittelt wird.

Das Buch von Gerhard Augst leistet hier Abhilfe: Es stellt diesen Wortschatz zunächst systematisch vor und erläutert dann über 2.000 Wörter und Wendungen in alphabetischer Reihenfolge. Dieses Verzeichnis wird begleitet von anschaulichen und aktuellen Beispielsätzen aus der Presse, dem Fernsehen und dem Internet. Die Anordnung nach Wortfamilien und häufig auftretenden Wortstämmen macht es außerdem möglich, unbekannte Bildungswörter selbst zu erschließen.

Denn nur wer den Bildungswortschatz kennt und beherrscht, kann Texte besser verstehen und mitreden.

Gerhard Augst war von 1973 bis 2004 Professor für deutsche Sprache an der Universität Siegen und ist seitdem Lehrbeauftragter an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er war maßgeblich an der Rechtschreibreform von 1996 beteiligt und hat Forschungen im Bereich der Lexik und zum Spracherwerb veröffentlicht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum 06.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-487-08618-7
Verlag Olms, Georg
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/2 cm
Gewicht 431 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 50194

Kundenbewertungen

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Sehr informatives und interessantes Buch über den Bildungswortschatz im allgemeinen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lorsch am 17.01.2020

Eines vorweg auch nach der Lektüre dieses Buches gibt es immer noch Wörter, die ich im Duden nachschlagen oder auf Wikipedia suchen muss, um den Sinn eines Satzes in einem Feuilleton-Artikels in der FAZ oder der Zeit voll und ganz zu verstehen. Dies soll heißen es werden viele Wörter, feststehende Begriffe, etc. erklärt und die ... Eines vorweg auch nach der Lektüre dieses Buches gibt es immer noch Wörter, die ich im Duden nachschlagen oder auf Wikipedia suchen muss, um den Sinn eines Satzes in einem Feuilleton-Artikels in der FAZ oder der Zeit voll und ganz zu verstehen. Dies soll heißen es werden viele Wörter, feststehende Begriffe, etc. erklärt und die Herkunft erläutert, aber der Bildungswortschatz ist noch viel größer. Das Buch ist besonders stark, wo es ins Detail geht, so wird der ganze Fremdwortkanon, der einem im Studium Ende der 90er an einer Universität begegnet, gut erklärt und in einem Kontext gebracht. Ich spreche hier von Summa cum laude, Prorektor, eure Magnifizenz, etc. Diese kurzen Kapitel machen das Buch interessant und lesenswert.


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