Liebes Kind

Thriller

Romy Hausmann

(286)
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Beschreibung

Dieser Thriller beginnt, wo andere enden

Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen »Zirkulationsapparat«. Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht - und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.

In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.

»›Liebes Kind‹ heißt das starke Thrillerdebüt der deutschen Autorin Romy Hausmann - ein verstörender Roman mit großer Sogwirkung.«
Doris Wassermann, Westfalen-Blatt 17.03.2019

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423435611
Verlag dtv
Dateigröße 849 KB
Verkaufsrang 275

Kundenbewertungen

Durchschnitt
286 Bewertungen
Übersicht
235
34
13
2
2

Ein Thriller der mich noch Tage danach beschäftigte
von einer Kundin/einem Kunden aus Anklam am 28.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

MEINE MEINUNG Ich habe schon viel Gutes über Romy Hausmann gehört weswegen ich auch zu "Liebes Kind" gegriffen habe. Zum Glück! Endlich mal wieder ein Buch das den Hype wert ist. Ich hatte viel Freude mit dem Buch auch wenn es ein paar kleine Kritikpunkte gibt. Hier erfährst du mehr. Schreibstil Der Klappent... MEINE MEINUNG Ich habe schon viel Gutes über Romy Hausmann gehört weswegen ich auch zu "Liebes Kind" gegriffen habe. Zum Glück! Endlich mal wieder ein Buch das den Hype wert ist. Ich hatte viel Freude mit dem Buch auch wenn es ein paar kleine Kritikpunkte gibt. Hier erfährst du mehr. Schreibstil Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Wir lesen aus verschiedene Sichten (Lena, Hannah, Matthias und Jasmin) was die Geschichte für mich sehr interessant und spannend gemacht hat weil ich so immer wieder neue Einblicke in eine bestimmte Situation erhalten habe. Der Sichtwechsel dient hier als Abgrenzung der Kapitel. Eine Nummerierung oder ähnliches gibt es hier nicht, das entsprach nicht so ganz meinem Geschmack. Was ich wiederum cool fand waren die Zeitungsartikel die immer wieder auftauchen. Handlung Lena verschwindet eines Nachts auf dem Weg nach Hause spurlos. 13 Jahre sind seitdem vergangen. Wo sie ist? Gefangen in einer Hütte versteckt im Wald. Eingesperrt mit ihrem Entführer und den gemeinsamen zwei Kindern. Sie alle müssen "Papa" gehorchen, seine perfiden Regeln befolgen ansonsten wartet eine deftige Strafe. Lena muss die perfekte Frau und Mutter spielen, plant insgeheim aber ihre Flucht. Sie will endlich raus! Und endlich nach so vielen qualvollen Jahren schafft sie es aus dieser verteufelten Hütte raus. Doch was dadurch alles ans Tageslicht kommt ist grauenhaft. Die Handlung hat mir wirklich sehr gut gefallen! Mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Es gab viele Wendungen und irreführende Wegweiser. Nie wäre ich auf die Identität des Entführers gekommen, obwohl durch die Aufklärung das Motiv glasklar war. Ich hätte mir gewünscht mehr aus der Zeit in der Hütte zu lesen. Die meiste Zeit befanden wir uns nicht aktiv sondern durch Erinnerungen dort. Charaktere Wir trafen viele interessante Figuren von denen nicht alle gleichviel Aufmerksamkeit bekamen. Eine davon war zum Beispiel Jonathan, der Sohn von Lena und ihrem Peiniger. Bei den wenigen Momenten mit Jonathan empfand ich ihn als lieb, sehr kindlich, aufmerksam und verletzlich. Seine große Schwester Hannah dagegen war oft im Vordergrund. Sie ist sehr schlau, kann dafür nicht gut mit ihren Gefühlen umgehen und steckt Zurückweisung nicht gut weg. Sie verhält sich oft ziemlich merkwürdig bzw. gestört was eindeutig an den Umständen ihres Aufwachsens liegt. Matthias ist der Vater von Lena. Er hat die Suche nach ihr niemals aufgegeben und ist dementsprechend sehr aus dem Häuschen als sie plötzlich wieder da ist. Seine Beziehung zu seiner Tochter und später auch zur Enkelin empfand ich schon fast als krankhaft besessen. Die Hauptperson der Geschichte ist natürlich Lena. Sie ist das liebe Mädchen von nebenan. Mustertochter und Einser Studentin. Das perfekte Kind. Oder doch nicht? War sie viel eher eine Partymaus die gerne Alkohol, Drogen und Affären mochte als für ihr ödes Studium zu büffeln? Was und wem kann und soll man glauben? FAZIT Mir hat "Liebes Kind" außerordentlich gut gefallen! Das Buch hat mich richtig überrascht. Der Schreibstil und die Handlung waren ultra gut auch wenn mir die klare Kapiteltrennung gefehlt hat. Es gab viele unerwartete Wendungen und auf den "Übeltäter" wäre ich nie gekommen. Schade fand ich, dass so wenig aus der Zeit in der Hütte gelesen wurde. Die Erinnerungen waren gut aber die meiste Zeit befanden wir uns im Hier und Jetzt.

Faszinierend irre, der Schluss leider ein bisschen verschenkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim-Kärlich am 30.06.2020

Romy Hausmann hat schon eine morbide Phantasie. Sie mischt Anlehnungen an das Kampusch-Schicksal mit Anlehnungen an österreichische Kellerfamilien und formt aus den eigentlich bekannten Zutaten mit ausreichend eigener Note einen Thriller, der durchaus zu fesseln vermag. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven hält sie den... Romy Hausmann hat schon eine morbide Phantasie. Sie mischt Anlehnungen an das Kampusch-Schicksal mit Anlehnungen an österreichische Kellerfamilien und formt aus den eigentlich bekannten Zutaten mit ausreichend eigener Note einen Thriller, der durchaus zu fesseln vermag. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven hält sie den Leser geschickt im Unwissen und baut gelungen falsche Fährten auf, die man sich naheliegend zwar zusammeninterpretiert, die sich aber am Schluss doch oft als überraschend falsch erweisen. Die Geschichte von dem perversen Unbekannten mit seinen strengen Hausregeln, die die von ihm entführte Frau nebst Kindern in einer hermetisch abgeschlossenen Hütte befolgen müssen, wird in Rückblenden erzählt, nachdem das Opfer fliehen konnte. Doch der Albtraum geht weiter. Bruchstückhaft setzt sich die Vergangenheit wie ein Puzzle zusammen. Doch die Bedrohung ist damit noch nicht zuende. Leider schafft es der Roman nicht, das geschickt aufgebaute Unheil aus der Vergangenheit mit gleicher Spannung in der Gegenwart weiterzuspinnen. Aber dennoch ist "Liebes Kind" ein absolut runder Thriller, den man meist gar nicht mehr aus der Hand legen will.

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bärschwil am 25.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Wow die Autorin versteht es, den Leser von Anfang bis Ende zu fesseln.


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