Großes Sommertheater

Roman

Frank Goldammer

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Beschreibung

Das Familienroulette:

Einer gibt den Löffel ab!

Der alte, kranke und steinreiche Patriarch Joseph lädt die gesamte Familie in seine Villa an der Ostsee ein. Die Sonne brennt - doch die dicke Luft ist nicht nur der Hitze geschuldet. Josephs Söhne sind seit Jahren zerstritten, die Aussicht auf das Erbe lässt sie aber mit Kind und Kegel anreisen. Da trifft der biedere CDU-Mann Erwin aus Berlin auf den halbseidenen Harald aus Dresden. Uwe, das schwarze Schaf der Familie, hat - unfassbar! - eine attraktive Frau dabei. Die Gästeliste birgt also reichlich Zündstoff, die Stimmung kocht, die Ereignisse spitzen sich zu. Bis es, im wahrsten Sinne des Wortes, knallt.

»Ein Hoch auf Frank Goldammer!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 08.04.2019

Frank Goldammer wurde 1975 in Dresden geboren und ist gelernter Maler- und Lackierermeister. Neben seinem Beruf begann er mit Anfang zwanzig zu schreiben, verlegte seine ersten Romane im Eigenverlag. Mit >Der Angstmann<, Band 1 der Krimiserie mit Max Heller, gelangte er sofort auf die Bestsellerlisten. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in seiner Heimatstadt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423435130
Verlag dtv
Dateigröße 1285 KB
Verkaufsrang 46372

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
18
3
1
0
4

Selten ein schlechter geschriebenes Buch gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 26.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich weiß nicht, was ein Verlag sich gedacht hat, so etwas zu drucken: Habe es als Geschenk bekommen und nach der Hälfte abbrechen müssen. Rollenbilder aus den Fünfziger Jahren, extrem flacher Humor und ebenso endlose wie nutzlose Beschreibungen - wenigstens als Gag hat das Ganze noch getaugt ;-)

Rabenschwarze Sommerkomödie
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 01.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Man sollte "Grosses Sommertheater" nicht lesen, weil man die Krimis von Frank Goldammer mag. Denn "Grosses Sommertheater" ist definitiv etwas ganz anderes. Man sollte also darauf vertrauen, dass der Autor auch in der Lage ist, abseits von Max Heller etwas Lesenswertes zu Papier zu bringen. "Skurril" ist das erste Wort, das... Man sollte "Grosses Sommertheater" nicht lesen, weil man die Krimis von Frank Goldammer mag. Denn "Grosses Sommertheater" ist definitiv etwas ganz anderes. Man sollte also darauf vertrauen, dass der Autor auch in der Lage ist, abseits von Max Heller etwas Lesenswertes zu Papier zu bringen. "Skurril" ist das erste Wort, dass mir nach dem Lesen - und ehrlich gesagt auch währenddessen - durch den Kopf spukte. Anfangs malt Frank Goldammer ein Bild eines idyllischen Sommerurlaubs an der Ostsee. Spielen am Strand, entspannen, Sonne tanken, abschalten vom Alltag.... und dann laufen sie auf, unsere Protagonisten. Es gibt so ziemlich kein Klischee, das ausgelassen wird: ob die leicht zurückgebliebene Hausfrau, der korrupte Kommunalpolitiker, der halbseidene keiner-weiß-so-ganz-was-er-überhaupt-macht Halbbruder - so wirklich normal ist niemand in der Familie und zu verbergen haben sie alle etwas. Es eint sie die Gier auf das nahende Erbe des schwerkranken Familienoberhauptes. Ansonsten haben sie nichts gemeinsam und mögen sich auch eigentlich alle nicht wirklich. Genau dieses Aufeinandertreffen der klischeebeladenen Familienmitglieder, die sich ansonsten eigentlich eher aus dem Weg gehen und das sich spürbar aufbauende Brodeln und das Wissen, dass irgendetwas passieren wird, ist es, was "Grosses Sommertheater" so unterhaltsam macht. Zwischendrin kommt irgendwann der Punkt, an dem man denkt, so langsam könnte der Autor aber doch ein wenig Dynamik bringen und als habe der den Gedanken gehört, passiert genau das. Alles endet letztendlich bei der Maxime: "Der Zweck heiligt die Mittel!" Frank Goldammers "Grosses Sommertheater" ist eine überaus unterhaltsame schwarze Sommerkomödie, die ich gern gelesen habe. Dennoch freue ich mich sehr auf den nächsten Fall von Max Heller.

Verlangt nach einer Zugabe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 17.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Frank Goldammer hat mich bereits mit seiner „Max Heller“ Reihe, die das historische Krimi-Genre ganz großartig bedient, von seiner Schreibe überzeugen können, weshalb mich sein Ausflug in eher heitere Gefilde sehr neugierig gemacht hat. Durch den Prolog ist es ihm hervorragend gelungen, mir ein begleitendes ... Meine Meinung: Frank Goldammer hat mich bereits mit seiner „Max Heller“ Reihe, die das historische Krimi-Genre ganz großartig bedient, von seiner Schreibe überzeugen können, weshalb mich sein Ausflug in eher heitere Gefilde sehr neugierig gemacht hat. Durch den Prolog ist es ihm hervorragend gelungen, mir ein begleitendes spürbares Ostsee- Feeling zu vermitteln, denn seine Beschreibungen sind sehr lebendig und lassen eine großartige und auch sehr humorvolle Beobachtungsgabe erkennen. Diese zeigt sich auch in der Gestaltung der Profile seiner Figuren, da deren Viten mit viel Feinsinn und intelligentem Humor ausgestattet sind. Man spürt, wieviel Spaß der Autor beim Schreiben gehabt haben muss und diesen transportiert er treffsicher, in dem er sein z. T. überzeichnetes Ensemble innerhalb der mitunter sehr skurrilen und fortlaufend unterhaltsamen Handlung agieren lässt. Diese löste bei mir ganz oft inneren Szenenapplaus aus und es entwickelt sich bis zur überraschenden Schlusspointe ein herrlich ausgestattetes Komödien-Kopfkino, das nach einer Zugabe schreit. Fazit: Der Autor bietet dem hervorragend ausgearbeitetem Ensemble eine großartige Bühne, auf der sie einen sehr unterhaltsamen Auftritt hinlegen.

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