Das Vermächtnis der Spione

Roman

Ein George-Smiley-Roman Band 9

John le Carré

(36)
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Beschreibung


Das geniale Finale der Welterfolge "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion"

1961: An der Berliner Mauer sterben zwei Menschen, Alec Leamas, britischer Top-Spion, und seine Freundin Liz Gold.

2017: George Smileys ehemaliger Assistent Peter Guillam wird ins Innenministerium einbestellt. Die Kinder der Spione Alec Leamas und Elizabeth Gold drohen, die Regierung zu verklagen. Die Untersuchung wirft neue Fragen auf: Warum mussten die Agenten an der Berliner Mauer sterben? Hat der britische Geheimdienst sie zu leichtfertig geopfert? Halten die Motive von damals heute noch stand? In einem dichten und spannungsgeladenen Verhör rekonstruiert Peter Guillam, was kurz nach dem Mauerbau in Berlin passierte. Bis George Smiley die Szene betritt und das Geschehen in einem neuen Licht erscheint.

Der Spion, der aus der Kälte kam ... ist zurück - Der ultimative Roman über die dunklen Seiten der Geheimdienste

"Nicht nur deshalb lohnt es, das Spätwerk dieses Chronisten des Kalten Krieges zur Hand zu nehmen. Die Ideologien jener Jahre mögen sich überholt haben, die düsteren Wahrheiten, die John le Carré serviert, sind leider zeitlos."

John le Carré, 1931 geboren, studierte in Bern und Oxford. Er unterrichtete in Eton, bevor er während des Kalten Krieges für den britischen Geheimdienst arbeitete. Fast sechzig Jahre war dann das Schreiben sein Beruf. 2011 wurde er mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Er lebte in London und Cornwall. Am 12. Dezember 2020 ist John le Carré verstorben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29084-3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3 cm
Gewicht 300 g
Originaltitel A Legacy of Spies
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 76537

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
14
10
6
5
1

Das Vermächnis der Spione ...
von Wolfgang Hasenfuss aus 38542 Leiferde am 14.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

.... ein sehr gut geschriebener Spionageroman, eben ein Nachfolger wie alle nach den Beststller: "Der Spion `der aus der Kälte kam," von John le Carre. . Damit fing alles an. Wer seine Spione kennt, wird sie in diesen Roman wiederfinden. Es sind nicht alle Verfilmungen, die man im Kino gesehen hatte, wirklich sehenswert. Ich l... .... ein sehr gut geschriebener Spionageroman, eben ein Nachfolger wie alle nach den Beststller: "Der Spion `der aus der Kälte kam," von John le Carre. . Damit fing alles an. Wer seine Spione kennt, wird sie in diesen Roman wiederfinden. Es sind nicht alle Verfilmungen, die man im Kino gesehen hatte, wirklich sehenswert. Ich lese deshalb lieber die Romane, da werde ich nicht von einer schlechten Verfilmung enttäuscht! Empfehlen kann ich alle Spionageromane von John le Carre.

hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mödling am 29.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

wie erwartet in alter Le Carré Qualität - aus altbekanntem einen spannenden Roman gemacht.

Warum konnte Le Carré Alec Leamas und Liz Gold nicht in Frieden ruhen lassen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jeder, der "Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder auch die Figur „George Smiley“ nicht kennt, dürfte mit diesem Buch Verständnisprobleme haben. So gewinnt man keine neuen Leser. Mich hat der Autor das 1. und hoffentlich einzige Mal im negativsten Sinne fassungslos gemacht. Die Klappentextempfehlungen treffen auf alle vorange... Jeder, der "Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder auch die Figur „George Smiley“ nicht kennt, dürfte mit diesem Buch Verständnisprobleme haben. So gewinnt man keine neuen Leser. Mich hat der Autor das 1. und hoffentlich einzige Mal im negativsten Sinne fassungslos gemacht. Die Klappentextempfehlungen treffen auf alle vorangegangenen Bücher von Le Carré zu, nicht jedoch auf das im beworbenen „Vermächtnis…“ gebotene Sammelsurium, als da die schriftlichen und gedanklichen Rückblicke auf frühere Einsätze durch das Auge eines berenteten Agenten wären. Diese Rückblicke bestehen aus unerträglich zähflüssigen, sich wiederholenden alten Verhörprotokollen und den gedanklichen Erinnerungen des Agenten, die wiederum jeweils auf frühere Romane Bezug nehmen oder Teil eine neue Geschichte bilden. Was die Verhörprotokolle anlangt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier teilweise ehemals verworfene Versatzstücke aus alten Manuskripten benutzt wurden. Es ist mir unbegreiflich, daß ein Autor SEINEN eigenen und DEN einzigartigen Roman zum Kalten Krieg schlechthin, der ihm zu Weltruhm verholfen hat, nun über 50 Jahre später dazu missbraucht, den Ich-Erzähler eine ähnliche Liebesgeschichte wie Alec erleben zu lassen, Alec und Liz’ Kinder anzukündigen (treten nur marginal in Erscheinung), und Mundt nochmals morden zu lassen. Erwartbar, vorhersehbar, fade, einmal zuviel aufgewärmt... Was hat ihn nur geritten… Dieser Chaos-Planet bietet doch genügend anderen Erzählstoff.


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