Bad Blood

Die wahre Geschichte des größten Betrugs im Silicon Valley - Ein SPIEGEL-Buch

John Carreyrou

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Beschreibung

Der New-York-Times-Bestseller jetzt auf Deutsch

Elizabeth Holmes, die Gründerin von Theranos, galt lange als der weibliche Steve Jobs. Das 19-jährige Start-up-Wunderkind versprach, mit ihrer Firma die Medizinindustrie zu revolutionieren. Ein einziger Tropfen Blut sollte reichen, um Blutbilder zu erstellen und Therapien zu steuern - eine Riesenhoffnung für Millionen Menschen und ein extrem lukratives Geschäft. Namhafte Investoren steckten Unsummen in das junge Unternehmen, bis es mit neun Milliarden Dollar am Markt kapitalisiert war. Es gab nur ein einziges Problem: Die Technologie hinter den schicken Apparaturen hat nie funktioniert. Pulitzer-Preisträger John Carreyrou kam diesem gigantischen Betrug auf die Spur und erzählt in seinem preisgekrönten Buch die packende Geschichte seiner Enthüllung.

»Carreyrou beschreibt nicht nur den Absturz eines schwer gehypten Start-ups. Er zeichnet am Fall Theranos die dunkle Seite des Silicon-Valley-Kapitalismus nach. Und genau diese Überhöhung macht ›Bad Blood‹ zu einem der besten Wirtschaftsbücher der jüngeren Zeit.«

John Carreyrou hat an der Duke University studiert und arbeitet seit 1999 als investigativer Journalist beim Wall Street Journal mit Stationen in Brüssel, Paris und New York. 2013 und 2015 hat er den Pulitzer-Preis für seine Wirtschaftsreportagen gewonnen. Carreyrou hat den Theranos-Skandal im Wall Street Journal nach und nach enthüllt und dafür mehrere Journalistenpreise erhalten. Zusammen mit seiner Frau und drei Kindern lebt er in Brooklyn.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641228361
Verlag Random House ebook
Originaltitel Bad Blood. Secrets and Lies in a Silicon Valley Startup
Dateigröße 8078 KB
Übersetzer Karlheinz Dürr
Verkaufsrang 46310

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Erschreckende Realität!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2020

Die Story hat das Leben geschrieben. Ein Tatsachenbericht, der die Ereignisse nüchtern auflistet. Erschreckend, was heutzutage gang und gäbe ist! Ich habe ähnliche Vorgangweisen in der Zeit, als ich für amerikanische Unternehmen gearbeitet habe, selbst erlebt; im eigenen Unternehmen wie auch bei den Kunden. John Carreyrou schre... Die Story hat das Leben geschrieben. Ein Tatsachenbericht, der die Ereignisse nüchtern auflistet. Erschreckend, was heutzutage gang und gäbe ist! Ich habe ähnliche Vorgangweisen in der Zeit, als ich für amerikanische Unternehmen gearbeitet habe, selbst erlebt; im eigenen Unternehmen wie auch bei den Kunden. John Carreyrou schreibt als Journalist. Das merkt man. Wortgewandt. Trotzdem habe ich mich durch die 400 Seiten gequält. Tatsachen, juristisch penibel aufbereitet, geben nicht viel Freiraum um Spannung zu erzeugen. Dafür sind auch zu viele Protagonisten anzuführen. Ungefähr nach der Hälf-te wusste ich, wie Elizabeth Holmes tickte: eine empathie- und skrupellose Hochstaplerin, die gerne Steve Jobs gewesen wäre. Das Einzige, was mich am Lesen hielt, war, dass ich wissen wollte, wie die amerikanische Justiz, die Idioten, die einen zu heißen Mc Donalds Kaffee trinken, Recht gibt und ihnen hohes Schmerzensgeld zuspricht, sie beurteilen wird. Aber ich habe mich getäuscht. Die erste Verhandlung war für Juli 2019 geplant. Laut meiner „quick-and-dirty“-Internetrecherche be-reits um ein Jahr verschoben. Und eigenartiger Weise, gibt es im Netz wenige Seiten, die über diesen Betrug berichten. Fotos von Holmes mit Biden, Kissinger, Murdock, Shulz, Mattis u.v.a. sind so gut wie nicht zu finden: Ausnahmen bestätigen die Regel. Von dem als holmeshörig beschriebenen, anscheinend größenwahnsinnigen Pakistani Ramesh "Sunny" Balwani, habe ich nur ein Foto auf abcnews.go.com gefunden. Hasspostings sind angeblich schwer zu löschen, aber wenn es um einen Milliardenbetrug geht, und man die richtigen Anwälte hat, dann schon? Eigenartig! Mein Fazit: Eine Reportage, die man gelesen haben sollte. Aber 200 Seiten hätten es auch getan. Gut geschrie-ben, aber (naturgemäß) ohne Ende (derzeit). Trotzdem klare Leseempfehlung!

Das negative Beispiel aus dem Silicon Valley
von ShowMaker am 02.01.2020

Sehr spannendes Buch. Es sollte über ein Jahrzehnt dauern bis der vermutlich größte Skandal im Valley aufgedeckt wird. Elizabeth Holmes ist das perfekte Beispiel, wie weit es kommen kann, wenn man eine nicht funktionierende Technologie besitzt, die von einer verblendeten Frau als bahnbrechend verkauft wird.

SEHR GUT
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buch liest sich eher wie ein Krimi. Sehr zu empfehlen! Das Sillicon Valley hat auch seine Schattenseiten.


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