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Bin im Garten

Ein Jahr wachsen und wachsen lassen - Mit vielen Fotos und Illustrationen


Das Jahr des großen Wachsens – Meike Winnemuths neues Abenteuer

»Ein Jahr im Garten leben. Gemüse anbauen. Bäume pflanzen. Blümchen natürlich auch. Wurzeln schlagen. Boden unter den Füßen finden, und zwar einen, den ich persönlich dorthin geschaufelt habe.« Weltreisende sucht Ort zum Bleiben: Mit Tempo und Witz erzählt Meike Winnemuth in ihrem Tagebuch von ihrem neuen Abenteuer – dem ersten eigenen Garten. Vom Träumen und Planen, Schuften und Graben, Säen, Pflanzen, Ernten, Essen. Vom großen Wachsen (Muskelkater!) und Werden (plötzlich: geduldig!). Und entführt uns dabei an einen paradiesischen Ort wahren Lebens, mit Radieschen und Schnecken, mit Rittersporn und anderen blauen Wundern. Das Buch wird nach höchsten ökologischen Standards (Cradle to Cradle) hergestellt und nicht in Folie eingeschweißt.

Ausstattung: Mit Illustrationen und Fotos, durchgehend 4-farbig

Portrait
Meike Winnemuth, 1960 in Schleswig-Holstein geboren und in Hamburg und München lebend, ist freie Journalistin. Bei „Stern“, „Geo Saison“, „SZ Magazin“ und in vielen anderen Zeitschriften sowie im Netz („Das kleine Blaue“) erschrieb sie sich eine große und begeisterte Anhängerschaft. Ihrem Reise-Blog „Vor mir die Welt“ folgten mehr als 200.000 Leser, er wurde für den Grimme Online-Award 2012 nominiert und bei den Lead Awards 2012 ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 25.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-60045-9
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,5 cm
Gewicht 536 g
Abbildungen mit Illustrationen und Fotos, durchgehend 4-farbig
Verkaufsrang 1881
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Das Garten-Experiment
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 26.05.2019

Meike Winnemuth beschließt sich ein Jahr lang intensiv mit ihrem Garten zu beschäftigen und hält ihre Erfahrungen fest. Gleich vorweg. Dies ist kein typisches Gartenbuch, das mit Tricks und Tipps für einen schönen Garten um sich wirft, nein, ganz im Gegenteil. Meike Winnemuth nimmt uns mit in ihren Garten und ihr Leben und er... Meike Winnemuth beschließt sich ein Jahr lang intensiv mit ihrem Garten zu beschäftigen und hält ihre Erfahrungen fest. Gleich vorweg. Dies ist kein typisches Gartenbuch, das mit Tricks und Tipps für einen schönen Garten um sich wirft, nein, ganz im Gegenteil. Meike Winnemuth nimmt uns mit in ihren Garten und ihr Leben und erzählt vom versuchen, lernen, Erfolg und Misserfolg, von einfach mal machen und Freund und Leid, den so ein Garten mit sich bringt. Von der Ostsee, vom ersten selbst angebauten und geernteten Gemüse, von Menschen denen sie in diesem Jahr begegnet und vielem mehr. Und das alles hat Meike Winnemuth mit so viel Elan und Witz zu Papier gebracht, das es einfach Spaß mach ihr leserisch in ihren Garten zu folgen und zuzusehen wie dieser sich mit den Jahreszeiten wandelt. Zudem läßt sie einen noch zusätzlich durch Fotos an ihren Erfahrungen teilnehmen. Aber Achtung. Das Buch kann dazu führen, dass man den plötzlichen Drang verspürt Unkraut zu jäten. Ein Buch für alle Gartenfreunde und die, die es noch werden wollen.

Entspannte Lektüre über den Fokus auf das Wesentliche für Gartenliebhaber
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Abbach am 03.05.2019

Empfehlenswerte Lektüre für Naturliebhaber und Menschen, die sich auf das Wesentliche und Schöne im Leben konzentrieren wollen. Gut geschrieben und sehr realistische Darstellung der Gartenarbeit in all ihrer Schönheit und Härte.

Macht Lust und Laune zum Gärtnern, zum genauen Hinsehen und zum „einfach mal Machen“
von MissGoWest am 28.04.2019

„Bin im Garten“ von Meike Winnemuth liest sich ein wenig wie ein Brief von einer lieben Freundin, die über ihr Vorhaben berichtet, ein Jahr lang in der kleinen Hütte ihres Gartens auf dem Land in Laufnähe des Meeres zu leben. Selten hat mich ein Buch von Anfang bis Ende so in Beschlag genommen, unterhalten und inspiriert. Für mi... „Bin im Garten“ von Meike Winnemuth liest sich ein wenig wie ein Brief von einer lieben Freundin, die über ihr Vorhaben berichtet, ein Jahr lang in der kleinen Hütte ihres Gartens auf dem Land in Laufnähe des Meeres zu leben. Selten hat mich ein Buch von Anfang bis Ende so in Beschlag genommen, unterhalten und inspiriert. Für mich stimmt hier einfach alles – der lockere Erzählstil, die Einsichten (allen voran diese: „Einfach mal machen – es könnte ja gut werden“ auf Seite 7) und die Einteilung in zwölf Monate bzw. Tageseinträge. Ich habe es sehr genossen, Meike Winnemuth in ihrem Gartenjahr von Januar bis Dezember zu begleiten. Dabei kamen Erinnerungen auf – besonders an die Hitze des Sommers und wie lange die Blumen bis weit in den November hinein blühten. Wie Frau Winnemuth auf Seite 273 sagt: „Jeder Tag ist einzigartig. Und im Garten merkt man es.“ Ich habe einige Anregungen für meine eigenen Gartenprojekte bekommen (definitiv mehr Gemüse und Stauden und vielleicht auch eine Felsenbirne) und sogar Lösungsvorschläge für Probleme (Buchsbaumzünsler). Darüber hinaus neue Betrachtungsweisen des Garten, die ich zwar instinktiv begriffen, aber nie formuliert hatte: „Mein Garten ist in diesem Jahr zu einem Ankerplatz geworden. Ein Ort der Hoffnung, ganz und gar verbindlich.“ (S. 299) Die Aufmachung des Buches ist sehr gut gelungen – angefangen mit dem einladenden Titelbild, das die Autorin mit Hund Fiete im Garten zeigt, über die vielen Fotos, die die Tagebucheinträge auflockern, die ansprechenden Illustrationen von Inka Hagen und schließlich die Literaturempfehlungen und Bezugsquellen am Ende des Buches. Bei der Lektüre von „Bin im Garten“ habe ich immer einen Bleistift in der Nähe gehabt, weil ich oft Textpassagen unterstreichen wollte – irgendwie um die Aussagen zu bekräftigen. Ich bin sicher, dass ich „Bin im Garten“ wieder zu Hand nehmen werde – vielleicht sogar im jeweiligen Monat, um die Erfahrungen der Autorin mit meinen eigenen zu vergleichen. Ganz bestimmt werde ich wie Meike Winnemuth ein paar Minivasen auf ein Tablett stellen und mehr von meinen Gartenblumen ins Haus holen. Ein paar Ratschläge werde ich beherzigen: „Gärtnern ist wie Schach, man muss immer mehrere Züge im Voraus denken.“ (S. 238) Dabei werde ich aber dafür sorgen, dass alles ein „freudvolles, nicht sonderlich kompetentes, kindlich-begeistertes Tun“ (S. 248) bleibt, damit die Gartenarbeit auch Gartenvergnügen sein kann. Ich lege „Bin im Garten“ jedem ans Herz, der seinen Garten oder die Natur ringsum mit frischem Blick neu entdecken möchte. Was hat die Autorin aus der Erfahrung des Gartenjahrs gelernt? „Geborgenheit. Vertrauen. Das Gefühl: Das wird schon. Das klappt schon. Und wenn dies nicht klappt, dann klappt was anders. Das Denken in größeren Dimensionen.“ (S. 303) Mit diesem guten Gefühl habe ich das Buch gelesen und beendet – und ich freue mich darauf, es bald wieder in die Hand zu nehmen. Für mich ist „Bin im Garten“ mein Herzensbuch des Jahres 2019.