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Dich schickt der Himmel

Roman

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Klappenbroschur
Fixie führt den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie in London. Für mehr hat sie eigentlich keine Zeit - außer für Ryan, den besten Freund ihres Bruders, zu schwärmen. Als sie den Laptop eines Fremden vor einer einstürzenden Decke rettet, ist das ihre Chance, Ryan nahezukommen. Denn der Jungunternehmer Sebastian besteht darauf, Fixie einen Gefallen für ihre gute Tat zu schulden. Und so bittet sie ihn kurzerhand, den arbeitslosen Ryan einzustellen. Die Bitte stellt sich jedoch als fatal heraus, denn in Sebs Unternehmen zeigt Ryan sein wahres Gesicht. Und so ist es plötzlich Fixie, die dem charismatischen Sebastian einen Gefallen schuldet ...
Portrait
Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre romantischen Komödien und Shopaholic-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen und erobern regelmäßig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641226060
Verlag Random House ebook
Originaltitel I Owe You One
Dateigröße 2293 KB
Übersetzer Jörn Ingwersen
Verkaufsrang 164
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Kinsella in Höchstform - trotz naiver Protagonistin
von Lesendes Federvieh aus München am 27.11.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern führt Fixie den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie, solange ihre Mutter sich eine Auszeit gönnt. Daneben bleibt ihr kaum Zeit für andere Dinge, außer für Ryan zu schwärmen, den besten Freund ihres Bruders, der nach seiner gescheiterten Karriere in Hollywood zurück in London ist. Al... Gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern führt Fixie den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie, solange ihre Mutter sich eine Auszeit gönnt. Daneben bleibt ihr kaum Zeit für andere Dinge, außer für Ryan zu schwärmen, den besten Freund ihres Bruders, der nach seiner gescheiterten Karriere in Hollywood zurück in London ist. Als Fixie in einem Café den Laptop eines Fremden vor der einstürzenden Decke rettet, sieht Fixie ihre Chance gekommen, dem charismatischen Ryan näherzukommen, da der Besitzer des Laptops darauf besteht ihr einen Gefallen für ihre gute Tat zu schulden. Kurzerhand bittet sie Sebastian den arbeitslosen Ryan einzustellen, doch diese Bitte stellt sich in mehrerlei Hinsicht aus fatal heraus und nun ist es Fixie, die Sebastian einen Gefallen schuldet. Ich hatte das Glück Sophie Kinsella letztes Jahr auf der lit.Love bei einem Meet & Greet persönlich kennenzulernen, wo sie mir unglaublich sympathisch war. Deshalb habe ich natürlich prompt ihr zu dem Zeitpunkt aktuelles Buch "Muss es denn gleich für immer sein?" verschlungen, war zugegebenermaßen aber schon sehr neugierig auf ihr kommendes Buch, von dem sie schon das ein oder andere Detail verraten hat. Als "Dich schickt der Himmel" dann endlich erschienen ist und ich davon ein wundervolles Überraschungspäckchen vom Verlag mit einem MIA-Wein bekommen habe, waren tolle Lesestunden natürlich vorprogrammiert. Sophie Kinsellas Schreibstil ist locker leicht und erlaubt es dem Leser innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte einzutauchen. Ihre Charaktere sind allesamt liebenswürdig, sogar die etwas fieseren Protagonisten, denen ich manchmal echt gerne in den Hintern getreten hätte, wie beispielsweise einem gewissen Herren. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die harmoniesüchtige Fixie, die sich gerne mal von ihren Geschwistern ausnutzen lässt, weil sie einfach nicht nein sagen kann. Sie hat einen Drang zur Ordentlichkeit, wenn beispielsweise eine Vase falsch im Regal steht, muss sie dies sofort ändern. Diesen leicht zwanghaften Charakterzug finde ich eigentlich ganz sympathisch, aber was mich zunehmend genervt hat, war Fixies grenzenlose Naivität, die mich oft dazu gebracht hat sie gehörig durchschütteln zu wollen. Träume und Fantasien von dem perfekten Partner zu haben ist schön und gut, aber derart die Augen vor der Realität zu verschließen und teilweise unglaublich engstirnig zu sein, hat mich während des Lesens beinahe in den Wahnsinn getrieben. Noch dazu lässt sie sich ein ums andere Mal von ihren Geschwistern unterkiegen, obwohl sie diejenige ist, die das Familiengeschäft am besten leiten könnte. Aber gerade diese etwas spezielleren Hauptcharaktere, die allesamt liebenswerte Chaoten sind, sind charakteristisch für Sophie Kinsellas Geschichten und machen ihren Reiz aus. Mein lacht und leidet mit den Protagonisten, ist deren beste Freundin und Weggefährtin und würde ihr im Falle von Fixie am liebsten mal ordentlich den Kopf waschen und sagen, was für eine tolle Persönlichkeit sie eigentlich ist und dass sie gefälligst an sich selbst glauben soll. "Dich schickt der Himmel" ist ein weiterer mitreißender Roman von Sophie Kinsella, mit dem man perfekt aus dem Alltag abtauchen kann. Auch wenn die Protagonistin Fixie zugegebenermaßen stellenweise eine anstrengende Naivität und Gutgläubigkeit an den Tag legt, die einen als Leser die Haare raufen lässt.

Kurzweilige Unterhaltung
von Thala am 01.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das Cover von Sophie Kinsellas Buch ist ein echter Traum: Bonbonrosa und dazu leichte Pastellfarben- ein Traum aus Zuckerwatte in Buchform. In das Cover habe ich mich gleich verliebt, hier hat das Coverdesign ganze Arbeit geleistet. Zum Inhalt: Fixie führt zusammen mit ihrer Mutter den Tante Emma-Laden "Farrs" in London. Die... Das Cover von Sophie Kinsellas Buch ist ein echter Traum: Bonbonrosa und dazu leichte Pastellfarben- ein Traum aus Zuckerwatte in Buchform. In das Cover habe ich mich gleich verliebt, hier hat das Coverdesign ganze Arbeit geleistet. Zum Inhalt: Fixie führt zusammen mit ihrer Mutter den Tante Emma-Laden "Farrs" in London. Die Kunden finden hier alles zu günstigen Preisen. Fixies Bruder Jake und ihre Schwester Nicole haben allerdings ein anderes Bild des Ladens im Sinn: Jake träumt von einem Laden für die Upper Class und Nicole möchte gerne Yoga in dem Laden anbieten. Fixie hat zwar gute Ideen, kann sich aber bei ihren Geschwistern nicht durchsetzen. Zudem ist sie in Ryan, Jakes besten Freund seit Schultagen verknallt. Dieser nutzt sie allerdings nach Strich und Faden aus, was Fixie resolut ausblendet. Als ein erfolgreicher Geschäftsmann ihr einen Gefallen schuldet, nutzt sie die Chance, Ryan einen Job zu besorgen... Meine Meinung: Mit der Heldin Fixie hatte ich meine Probleme. Sie ist so unglaublich naiv, dass man fast laut aufschreien möchte: Hat die Autorin dies tatsächlich ernst gemeint? Kann ihre Heldin so dermaßen naiv sein? Ist das irgendeine Form von Kunst? Ein Blinder mit Krückstock sieht doch, dass Ryan Fixie nur ausnutzt und in keinster Weise an ihr interessiert ist. Ein einziger Blender, der zwar ganz ansehnlich, aber ansonsten ein totales A.. ist. Zudem lässt sich Fixie generell von allen Menschen ausnutzen, auch von ihrer Familie. Warum lässt sie allen Ernstes zu, dass ihre Schwester Nicole Yogastunden im Tante-Emma-Laden anbietet? Natürlich nutzt Sophie Kinsella die Schwächen ihrer Heldin, um sie zum Ende hin charakterlich reifen zu lassen und zu einer Erkenntnis zu führen. Muss man aber die Naivität so auf die Spitze führen? Ich fand es überaus schwierig, Sympathie für Fixie zu empfinden. Dass sie sich letztendlich in einen erfolgreichen, gutaussehenden Geschäftsmann verliebt, entspricht noch mehr dem Klischee. Warum muss IMMER der Mann derjenige sein, der erfolgreicher im Job ist? Schließlich war Fixie selbst in der Vergangenheit selbstständig, ist aber mit ihrem Cateringservice gescheitert. Sebastian dagegen hat eine eigene Firma erfolgreich aufgebaut. Trotzdem war das Buch recht kurzweilig, aber wie bereits beschreiben, hätte ich mir eine stärkere, weniger naive Heldin gewünscht.

Süße Geschichte mit Potential nach oben
von Tintenwelten am 02.09.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Fixie arbeitet im sogenannten „Farr's“, dem Haushaltswarenladen der Familie. Seit dem Tod ihres Vaters vor einigen Jahren wird es von ihrer Mutter geleitet. Doch auch diese benötigt eine dringende Auszeit. So überträgt sie ihrer Tochter die Verantwortung mit dem Auftrag, das Geschäft zu schützen und die Familie nicht auseinander... Fixie arbeitet im sogenannten „Farr's“, dem Haushaltswarenladen der Familie. Seit dem Tod ihres Vaters vor einigen Jahren wird es von ihrer Mutter geleitet. Doch auch diese benötigt eine dringende Auszeit. So überträgt sie ihrer Tochter die Verantwortung mit dem Auftrag, das Geschäft zu schützen und die Familie nicht auseinander brechen zu lassen. Leichter gesagt als getan, denn Fixie hatte schon immer ein Problem damit, sich gegen ihre Geschwister durchzusetzen. Ganz nach dem Motto ihres Vaters „Familie geht vor“ scheut sie jede Auseinandersetzung und ihre Meinung findet selten Beachtung. Dies wird natürlich schamlos ausgenutzt. Ihr Bruder Jake strebt nach mehr (mehr Deals, mehr Geld, mehr Anerkennung), dabei macht er auch vor dem Farr's nicht Halt. Ihre Schwester Nicole befindet sich auf dem Yoga- und Selbstliebe-Trip und scheint in einer ganz anderen Welt zu leben. Beide haben ganz spezielle Pläne für den Laden, doch wie erfolgversprechend diese sind, wird sich noch zeigen. Fixie hat einen Tick: sie muss immer alles in Ordnung bringen. Das bedeutet, dass sie sich meist ungefragt in Dinge einmischt, die sie nichts angehen und damit nicht immer alles besser macht. So kommt es, dass sie in einem Café den Laptop von Jungunternehmer Sebastian vor einem Wasserschaden bewahrt. Dieser besteht darauf, ihr nun einen Gefallen schuldig zu sein, welchen Fixie gleich dazu nutzt, um Ryan, dem Freund ihres Bruders, einen Job zu besorgen. Dieser gehört nämlich auch zu ihren Schwächen: Sie bewundert ihn schon seit ihrem 10. Lebensjahr und ist schon immer in ihn verliebt. Doch schon bald zeigt dieser sein wahres Gesicht und plötzlich ist Fixie Sebastian etwas schuldig. Ich bin hin und her gerissen von Fixies Charakter: auf der einen Seite kann ich ihre Unsicherheit gegenüber ihren Geschwistern verstehen. Sie hatten einfach nie einen guten Draht zueinander. Sie hatte immer das Gefühl weniger wert zu sein, weil Jake alles im Leben erreicht hat, was er sich erträumt hat. Dementsprechend ist sie immer mit dem Strom geschwommen, nie ihre Meinung vertreten, nie aufbegehrt und sich klein gefühlt. Das Motto „Familie geht vor“ hat sie schon fast krankhaft verinnerlicht. Denn alle haben Priorität, nur sie selber und ihre Wünsche nicht. Dennoch muss ich sagen, dass sie sich in so vielen Situationen dermaßen naiv und dumm verhalten hat, dass es schon fast weh tat. Als Leser ist einem sofort klar, was Sache ist, aber Fixie wandelt auf blinden Pfaden. Positiv zu erwähnen ist aber die Entwicklung, die sie im Verlauf durchläuft. Das Ende ist zwar total schön, aber angesichts der Ausgangssituation im Buch aber doch teilweise nicht sehr glaubhaft. Können Menschen sich so sehr verändern? An sich ist „Dich schickt der Himmel“ eine süße Geschichte über Familienbande, der Suche nach sich selbst und seinem Platz im Leben sowie in der Familie. Es gibt natürlich auch eine Liebesgeschichte, welche wirklich schön ist. Sebastian ist definitiv mein Lieblingscharakter in dem Buch!


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