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H.O.M.E. - Die Mission

Die H.O.M.E.-Reihe Band 2

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Paperback
Fremde Welt, vertraute Feinde

Es ist so weit. Die Akademie hat Zoë und ihre Crew auf die Mission geschickt, auf die sie so lange und akribisch vorbereitet wurden. Doch die Vorzeichen könnten schlechter nicht sein: Zoë weiß inzwischen, welche finsteren Motive ihre Ausbilder antreiben und wie sehr sie getäuscht wurde. Auch das lange ersehnte Wiedersehen mit Jonah wird von der Anwesenheit seines Rivalen Kip überschattet und als die Crew am Ziel ihrer Mission ankommt, scheint ihr Scheitern vorprogrammiert.
Rezension
»Ein wirklich toller und spannender zweiter Band der Dilogie! Man wird von Eva Siegmund mit in eine Welt genommen, die einen einfach nur mitreißt!«
Portrait
Eva Siegmund, geboren 1983 im Taunus, stellte ihr schriftstellerisches Talent bereits in der 6. Klasse bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb unter Beweis. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Kirchenmalerin und studierte dann Jura an der FU Berlin. Nachdem sie im Lektorat eines Berliner Hörverlags gearbeitet hat, lebt sie heute als Autorin an immer anderen Orten, um Stoff für ihre Geschichten zu sammeln.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641226404
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2213 KB
Verkaufsrang 1388
eBook
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Kundenbewertungen

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Ein würdiger Abschluss
von Caterina aus Magdeburg am 12.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Eva Siegmund konnte mich mit ihrem Auftakt zu ihrer neuen Dilogie gut unterhalten, so dass ich dem 2. und damit finalen Band von "H.O.M.E" regelrecht entgegen fieberte. Als erstes muss ich hier die Gestaltung erwähnen, die nicht nur perfekt zum ersten Band passt, sondern mir hier sogar noch... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Eva Siegmund konnte mich mit ihrem Auftakt zu ihrer neuen Dilogie gut unterhalten, so dass ich dem 2. und damit finalen Band von "H.O.M.E" regelrecht entgegen fieberte. Als erstes muss ich hier die Gestaltung erwähnen, die nicht nur perfekt zum ersten Band passt, sondern mir hier sogar noch ein bisschen mehr gefällt. Bereits hier ist festzustellen, dass dieser Abschluss ein ganz anderes Worldbuilding zu bieten hat. Und das steigerte meine Neugier noch mehr. Einstieg: "H.O.M.E. Die Mission" setzt beinahe unmittelbar nach dem Ende von Band eins an, so dass es für mich ein Leichtes war hier wieder den Anschluss zu finden. Schön fand ich auch, dass der Leser noch einen Einblick davon bekam, was nach dem Start der Mission auf der Erde geschah. So schuf Eva Siegmund gleich wieder die wohlbekannte düstere Stimmung, die mir bereits so vertraut war. Charaktere:  Die Autorin bleibt auch hier ihrer Erzählform aus Sicht der personlaen Ich-Perspektive treu. So wird auch hier beinahe duchweg die Geschichte aus Zoës Sicht erzählt. Zoë bereitete mir im ersten Band noch ein paar Probleme, hier war davon zum Glück nichts mehr zu spüren. Denn ihre Zeit in Berlin hat sie zu einer selbstbewussten und taffen jungen Frau gemacht. Zudem ist die Mission, auf der sie und andere Mitglieder der Akademie jahrelang vorbereitet werden, gar keine Simulation mehr, sondern purer Ernst. Nun steht Zoë neuen Aufgaben und Herausforderungen gegenüber, und muss eine ganze Crew leiten. Verantwortung ist nur eine der Aufgaben, die Zoë hier bewältigen muss. Doch dadurch wurde sie mir noch sympathischer. Zum Glück ist sie auf ihrer Mission nicht allein, sondern wird von ihrem Bruder Tom, ihrer Liebe aus der Akademie Jonah und dem charismatischen Kip begleitet. Schön fand ich es hier, dass Jonah deutlich mehr Raum einnahm. In Form von kleinen Logbuch-Einträgen konnte ich hervorragend in sein Gemütszustand blicken, was mir im Vorgängerband leider zu kurz kam. Es war wirklich sehr toll, auch seine Sichtweise zu erfahren, weil er durchaus ein Charakter mit viel Potenzial ist. Kip hat auch seine Momente und gerade die Szenen mit Zoë mochte ich ganz besonders gern. Leider kam mir aber Zoës Bruder Tom hier viel zu kurz. Ich nahm ihn mehr als Mitläufer und weniger als eigenständige Person wahr, was ich unglaublich schade fand. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr gewünscht. Handlung: Die erste Überraschung ist hier wohl das Setting, was Eva Siegmund für ihren Dilogie-Abschluss wählte. Wir befinden uns nicht mehr länger in dem zerstörten und von Wasserknappheit bedrohtem Berlin, sondern auf einer Mission in eine ungewisse Zukunft. Allein diese Wendung fand ich wahnsinnig interessant. Leider zog sich für mich die Ankunft, das hätte ruhig etwas gestraffter sein können. Als ich jedoch auf dem Planeten mit der Crew ankam, sprang mein Kopfkino an und ich nahm jedes noch so kleinste Detail in mir auf. Genial ist außerdem die Tatsache, dass die Menschheit eine zweite Chance bekommen hat und nun auf dem Planeten Keto eine neue Zivilisation aufbauen soll. Dabei ist durchweg eine greifbare Hoffnung zu spüren, die dem ganzen Buch eine Harmonie und Ruhe verleiht. Dennoch vergisst Eva Siegmund Themen wie Zerstörung der Natur, Umweltkatastrophen und welche Folgen unser Handeln hat, in keinster Weise. Hier ziehe ich meinen imaginären Hut. Denn obwohl das Buch eher harmonisch, ruhig und voller Hoffnung ist, ist der Grad der völligen Zerstörung nicht weit entfernt. Und genau das hat die Autorin für mich absolut großartig dargestellt. Sie lässt das Buch mit einem Ende ausklingen, was wunderbar so hätte für sich stehen bleiben können. Dennoch wählte die Autorin einen anderen Weg. Meine erste Reaktion war absolute Überraschung, weil ich das nicht so hab kommen sehen. Es stellt zwar die gesamte Reihe in ein ganz anderes Licht, trotzdem passt es für mich irgendwie, denn es erweckte gleich das Gefühl in mir, was ich bereits zu Beginn des ersten Bandes hatte. Aber es ist vermutlich ein Ende, bei dem sich die Gemüter absolut streiten werden. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und angenehm zu lesen. Es entstand schon bald ein Lesesog, dem ich nicht entkommen wollte und konnte. So klebte ich förmlich an den Seiten, verfolgte ganz gebannt die Mission auf dem Planeten Keto, wurde überrascht und fühlte mich absolut wohl. Wie bereits gesagt, ist dieser Band deutlich ruhiger als noch der Auftakt und ich spürte von Beginn an die Hoffnung, die über diesem Buch schwebte. Dennoch zeigt Eva Siegmund immer wieder auf, was mit unserem Planeten geschehen könnte, wenn wir alle nicht bald etwas ändern. Und viel fehlt vermutlich nicht mehr.   Mein Urteil   Mit "H.O.M.E. Die Mission" ist Eva Siegmund ein guter Dilogie-Abschluss gelungen. Es ist zwar nicht nur von der Handlung, sondern auch von der Atmosphäre eine ganz andere als im ersten Band, dennoch ein Buch was mich immer wieder zum Nachdenken anregte. Es ist eine Reihe, die für mich viele wichtige Themen wie Wasserknappheit, Zerstörung und Umweltkatastrophen anspricht und dadurch der Gesellschaft einen Spiegel vor das Gesicht hält. Ich fühlte mich auch hier wieder absolut wohl und nahm jedes kleinste Detail in mir auf. Für mich ein würdiger Abschluss. Ich vergebe gute 4 von 5 Welten. 

Eine gelungene Fortsetzung, die jede Menge Spannung mit sich bringt
von Uwes-Leselounge am 23.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

STORYBOARD: Nachdem sich Zoë und ihr Team jahrelang gewissenhaft auf ihre Mission vorbereitet und dafür trainiert haben, ist der große Tag gekommen. Als Zoë erwacht, weiß sie zunächst nicht, wo sie sich befindet und ihre Erinnerungen kehren nur langsam zurück. Zoë muss feststellen und schlussendlich auch akzeptieren, dass die A... STORYBOARD: Nachdem sich Zoë und ihr Team jahrelang gewissenhaft auf ihre Mission vorbereitet und dafür trainiert haben, ist der große Tag gekommen. Als Zoë erwacht, weiß sie zunächst nicht, wo sie sich befindet und ihre Erinnerungen kehren nur langsam zurück. Zoë muss feststellen und schlussendlich auch akzeptieren, dass die Akademie, sie und ihre Crew tatsächlich auf die Reise geschickt hat. Zwar freut sich Zoë auf das lang ersehnte Wiedersehen mit Jonah, doch zugleich birgt die Anwesenheit ihres Bruders Tom und dem gemeinsamen Freund Kip, zu dem sie sich hingezogen fühlt, jede Menge Konfliktpotenzial. Mit dem Wissen, was Zoë in Berlin über die Akademie herausgefunden hat und den beiden fremden Personen an Bord, muss sie sich gut überlegen, welche Informationen sie den anderen mitteilen kann, ohne dass der Auftrag in Gefahr gerät. Denn ihre Ausbilderin hat entsprechende Vorkehrungen getroffen, die Zoë in einen Gewissenskonflikt bringen. Um die Mission und auch ihre Teammitglieder nicht zu gefährden, muss Zoë über sich hinaus wachsen und schwere Entscheidungen treffen. MEINUNG: Der Fortsetzung von "H.O.M.E. - Die Mission" von Eva Siegmund (cbt) habe ich sehr entgegen gefiebert und diese hat mir auch, bis auf einen kleinen Kritikpunkt, gut gefallen. Gespannt begann ich die ersten Seiten zu lesen und die Geschichte zog mich sofort wieder in ihren Bann. Nachdem Zoë während ihrer Zeit in Berlin vieles über die Machenschaften der Akademie herausgefunden hat, findet sie sich nun in einer ihr fremden Umgebung wieder. Noch sind nicht all ihre Erinnerungen wiedergekehrt, aber an ein paar Dinge kann sie sich bereits erinnern. So weiß sie, dass ihr Bruder Tom, ihr gemeinsamer Freund Kip und ihr Verlobter und zugleich Erster Offizier, Jonah, dabei sind. Durch Instruktionen in Form einer Videobotschaft ihrer Ausbilderin, erfährt Zoë weitere Details über die Mission und den damit verbundenen Aufgaben. Dabei hat die Akademie, aus den Vorfällen in Berlin gelernt und unheilvolle Vorkehrungsmaßnahmen eingebaut, die Zoë das Blut in den Adern gefrieren lassen. Als sich die Crewmitglieder nach und nach eingerichtet haben, gehen alle ihren Anweisungen nach. Zwar freut sich Zoë auf das lang ersehnte Wiedersehen mit Jonah, doch zugleich birgt die Anwesenheit ihres Bruders Tom und dem gemeinsamen Freund Kip, zu dem sie sich hingezogen fühlt, jede Menge Konfliktpotenzial. Diese Tatsachen und den Druck nicht scheitern zu dürfen, bekommt Zoë sehr stark zu spüren, was für mich sehr realistisch dargestellt und greifbar war, da die Handlung wieder zu großen Teilen aus ihrer Sicht erzählt wird, was ich nach wie vor sehr passend finde. Ich hoffte und bangte mit Zoë mit, ob sie das Team auf Kurs halten und gleichzeitig motivieren kann. Mit jeder weiteren gelesenen Seite kam sie mir erwachsener vor und durch die Hilfsbereitschaft und Zuneigung von Kip wird ihr Selbstwertgefühl zusätzlich gestärkt. Dabei steht die gemeinsame Liebe nicht zu stark im Fokus, was mir gut gefiel. Der Leser bekommt auch, in Form von Logbucheinträgen, die Sichtweise von Jonah zu lesen, der einen etwas anderen Blick auf die Geschehnisse und Dinge hat. Dieser Blickwinkel auf die Geschichte zeigt, wie unterschiedlich wir Menschen Sachen verstehen und darauf reagieren. Dies hat Eva Siegmund richtig gut dargestellt, was mir Jonah etwas sympathischer werden ließ. Dass Jonah auf die Anwesenheit von Tom und Kip mit Argwohn reagiert, konnte ich gut nachvollziehen, mir wäre es nicht anders ergangen. So hinterfragt Jonah Aussagen und Taten von Zoë immer häufiger. Daher ist es wenig verwunderlich, dass es zwischen ihm und Zoë immer öfters zu Streitereien kommt, was nicht gut für das Klima innerhalb des Teams ist. Zusätzlich lauert eine weitere Gefahr auf die Gruppe und als sich ein Kampf auf Leben und Tod entspinnt, muss Zoë über sich hinaus wachsen und letztlich eine schwere sowie einschneidende Entscheidung treffen, um die Mission und auch ihre Teammitglieder nicht zu gefährden. Gerade das Setting, mit seinen verschiedenen Tierwesen, dem dichten Dschungel und den dort lauernden Gefahren, waren für mich beim Lesen jederzeit präsent, sodass bei mir permanent ein Film vor meinem geistigen Auge ablief und mich völlig für sich einnahm. Dabei beschreibt Eva Siegmund die Ängste und auch die Unsicherheit von Zoë äußerst atmosphärisch. Ich war so in die Geschichte vertieft, dass ich alles um mich herum vergaß. Auch das eigentliche Ende und wie sich alles auflöste, konnte mich begeistern. Bis hierhin war die Story für mich rundum gelungen. Doch mit dem zweiten Ende wurde meine Zufriedenheit, hinsichtlich des Verlaufs der Handlung, etwas gedämpft und ließ mich leicht ernüchternd zurück. Diesen Twist hätte ich nicht gebraucht und ich frage mich, warum sich Eva Siegmund so entschieden und dieses eingebaut hat. FAZIT & BEWERTUNG: Der Fortsetzung zu "H.O.M.E. - Die Mission" von Eva Siegmund (cbt) habe ich sehr entgegen gefiebert und mir hat auch der zweite Band gut gefallen. Das Setting und der Schreibstil fesselten mich an die Seiten und bei mir lief während dem Lesen ein regelrechter Film vor meinem geistigen Auge ab, sodass mich die Handlung völlig für sich einnahm. Ich war so in die Geschichte vertieft, dass ich alles um mich herum vergaß. So musste ich unbedingt erfahren, ob es Zoë, Tom, Kip und den anderen gelingen würde, ein neues Leben beginnen zu können. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich bezüglich dem Ende, weshalb ich ein halbes Nosingglas abgezogen habe. Trotzdem wurden es sehr gute 4 von 5 Nosinggläser.

Leicht und flüssig zu lesen. Geniales Ende.
von Buchwurm05 am 17.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Als Zoe erwacht, befindet sie sich auf der Mission, für die sie und ihre Freunde jahrelang ausgebildet wurden. Doch irgendetwas scheint schief gelaufen zu sein. Die letzten 3 Jahre Ausbildung fehlen und es sind auch bei weitem nicht alle dabei. Außerdem weiß nur Zoe was wirklich hinter der Mission steckt. Um die anderen zu schüt... Als Zoe erwacht, befindet sie sich auf der Mission, für die sie und ihre Freunde jahrelang ausgebildet wurden. Doch irgendetwas scheint schief gelaufen zu sein. Die letzten 3 Jahre Ausbildung fehlen und es sind auch bei weitem nicht alle dabei. Außerdem weiß nur Zoe was wirklich hinter der Mission steckt. Um die anderen zu schützen, beschließt sie, ihnen nicht die Wahrheit zu sagen, sobald auch sie aufwachen. Doch kann das gutgehen? "H.O.M.E. - Die Mission" ist schon wie Band 1 aus Sicht und Gedanken der Hauptprotagonistin Zoe geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Während ich sie in Band 1 noch ziemlich nervig fand, merkt man jetzt an ihren Handlungen und wie sie die Verantwortung übernimmt, dass sie erwachsener geworden ist. Die Geschichte und ihren Ablauf an sich empfand ich spannender als noch in Band 1. Auch wenn es sich phasenweise etwas gezogen hat. Einige kurze Passagen waren aus Sicht ihrer Ausbilderin und den Gedanken ihres Freundes Jonah, in Form eines Logbuches, geschrieben. Was für mich die Geschichte abgerundet hat. Leider kam mir jedoch eine Stelle relativ am Anfang des Buches unlogisch vor. Hier hat Zoe etwas gemacht, dass in der Folge eine bestimmte Konsequenz haben müsste. Das hat Zoe sogar gedacht. Im Nachhinein war davon jedoch nichts zu sehen. Genauer kann ich darauf nicht eingehen, ohne zu spoilern. Das Ende empfand ich als genial. Das habe ich so wirklich nicht erwartet. Fazit: Ein gut und flüssig zu lesendes Jugendbuch mit einer interessanten Idee und einem Ende, dass man so nicht erwarten konnte. 


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