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Die Krone der Sterne

Maschinengötter

Die Krone der Sterne Band 3

Der dritte Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!

Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.

Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.

Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande - der Thronwelt der Gottkaiserin.

Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.
Portrait
Kai Meyer wurde am 23. Juli 1969 in Lübeck geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik und Philosophie studiert. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Redakteur für eine Tageszeitung. Sein erstes Buch veröffentlichte er im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Kai Meyer hat eine Vielzahl von Romanen veröffentlicht, darunter Bestseller wie "Das Buch von Eden", "Die Fließende Königin", "Die Wellenläufer", "Die Vatikan-Verschwörung" und "Herrin der Lüge". 2005 erhielt er für "Frostfeuer" den internationalen Buchpreis Corine. Die "Fließende Königin" hat in England den renommierten "Marsh Award" als "Bestes übersetztes Kinderbuch" gewonnen; verliehen wurde er am 24.01.2007 an die Übersetzerin Anthea Bell. Kai Meyer lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt am Rande der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104906249
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 2116 KB
Illustrator Jens Maria Weber
Verkaufsrang 32703
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
109 Bewertungen
Übersicht
57
35
13
3
1

eins zu eins Kopie von Star Wars, abgebrochen
von Nina Wirths aus Wuppertal am 13.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin ein bekennender Fantasyfan und Kai Meyer hat einer meiner Lieblingsreihen geschrieben, deshalb dachte ich, er wäre der perfekte Autor um mich in Sachen SciFi umzustimmen. Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Pla... Ich bin ein bekennender Fantasyfan und Kai Meyer hat einer meiner Lieblingsreihen geschrieben, deshalb dachte ich, er wäre der perfekte Autor um mich in Sachen SciFi umzustimmen. Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Ab dem ersten Kapitel hat mich das Buch einfach so krass an Star Wars erinnert, die Charaktere stimmen eins zu eins mit Lea, Han Solo & Co überein auch ist die anfängliche Story zu nah an Star Wars. Habe das Buch nach knapp der Hälfte abgebrochen, weil es mich überhaupt nicht angesprochen hat, geschweige mich die Protagonisten irgendwie berührt haben. Beim Lesen sah ich bildlich immer jede Menge Hollywood Effekte, überall blitzte oder explodierte es und die Handlung wirkte zu schnelllebig. Auch waren sämtliche Beschreibungen zu detailliert sodass ich die Lust verloren habe. Schade, dass Meyer mich in Sachen SciFi nicht überzeugen konnte. 1 von 5 Sternen

Vielversprechender Trilogie-Auftakt
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 27.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Kai Meyer habe ich zum ersten Mal auf der Buchmesse Frankfurt im Jahr 2018 gesehen. Damals las er aus einem anderen Buch vor, aber sein Schreibstil gefiel mir damals. Ich habe mir daraufhin erstmal dieses Buch geholt ;-) Cover: Das Cover ist etwas düsterer und zeigt noch nicht gan... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Kai Meyer habe ich zum ersten Mal auf der Buchmesse Frankfurt im Jahr 2018 gesehen. Damals las er aus einem anderen Buch vor, aber sein Schreibstil gefiel mir damals. Ich habe mir daraufhin erstmal dieses Buch geholt ;-) Cover: Das Cover ist etwas düsterer und zeigt noch nicht ganz so viel, was ich aber sehr spannend finde. Mir gefällt vor allem, dass die Hexenstatuen schimmern, wenn man das Buch bewegt. Man erkennt gut, dass es sich um ein Science-Fiction-Buch handelt. Inhalt: Die junge Iniza wurde auserwählt, als Braut der Gottkaisierin auf Tiamande zu dienen. Keiner weiß, was Iniza dort erwartet, allerdings ist sie nicht allein. Ihr Geliebter Glanis ist bemüht, sie unauffällig während des Hinfluges vor ihrem Schicksal zu erretten. Schnell haben Glanis und Iniza nicht nur den Plan zu fliehen, sondern kommen größeren Geheimnissen auf die Spur. Zusammen mit dem Kopfgeldjäger Kranit und der Alleshändlerin Shara machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Galaxie. Handlung und Thematik: Wenn man sich erstmal eingelesen hat, lässt einen das Buch gar nicht mehr los. Man muss sich schon ein wenig damit beschäftigen und auch konzentrieren, es ist also nicht unbedingt was für immer mal wieder kurz lesen, sondern man muss dabei bleiben. Es passiert einiges und stellenweise hatte es so ein Tempo, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Durch ein paar Überraschungen zwischendurch blieb es interessant. Kai Meyers fantastische Welt birgt viele Geheimnisse, die Iniza und ihre Gefährten nicht erahnt hatten. Das lässt sich gut auf die reale Welt adaptieren, denn wer weiß, was die über die Welt herrschenden Institutionen alles machen, was wir uns nicht denken und ob es nicht noch eine andere Macht gibt, die irgendwo schlummert… Charaktere: Iniza ist zwar die Person, um die sich alles dreht bzw. mit der das Abenteuer begann, allerdings fand ich sie am schwächsten beschrieben und immer wieder kamen Stellen, wo sie mich einfach nervte. Auch Glanis war nicht wirklich interessant. Er nahm gleich zu Beginn eine Art Opferrolle an, die er irgendwie nicht mehr los wurde. Vor allem Kranit war mega cool, er war interessant und hatte mehr Tiefe als andere Charaktere. Ich hätte es lieber gelesen, wenn er im Mittelpunkt der Story gestanden hätte, oder auch Shara. Sie wogen die nervige Prota wieder auf ;-) Übrigens gab es auch eine Art Künstliche Intelligenz, was ich irgendwie hier nicht erwartet hatte. Schreibstil: Mir gefällt es wie Kai Meyer die Welt aufgebaut hat. Es ist zwar sehr komplex und spacig, aber wenn man sich mal reingelesen hat und dabei bleibt, ist es sehr interessant und mitreißend. Die Zeichnungen die sich im Buch befinden sind sehr hilfreich, so kann man sich anfangs alles noch besser vorstellen. Die Handlung an sich war spannend geschrieben und es gab immer wieder Überraschungen. Was mich störte war die Protagonistin Iniza, aber ich glaube fast, dass Kai Meyer das so wollte, denn alle anderen Charaktere hatten Tiefe und passten perfekt ins Bild. Persönliche Gesamtbewertung: Ein vielversprechender Trilogie-Auftakt mit vielfältigen Charakteren. Nicht geeignet um es kurz mal zwischendurch zu lesen, sondern man muss dabei bleiben. Wenn man erst mal damit angefangen hat, lässt es einen nicht mehr los.

Ein sehr gelungenes Finale
von Nicoles Bücherwelt am 05.03.2019

Die Krone der Sterne – Band 3 Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg. Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas To... Die Krone der Sterne – Band 3 Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg. Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg. Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin. (Quelle: Klappentext vom Verlag) „Das stechende Hellblau seiner Augen verlieh ihm etwas Gespenstisches, so als hätte die ‚Nachtwärts‘ mit ihrer Anwesenheit einen Geist aus der Vergangenheit des Mondes heraufbeschworen. Aber er war kein Geist. Er blutete.“ – Seite 197 „Maschinengötter“ ist der dritte und finale Band von Kai Meyers phantastischer Space-Opera „Die Krone der Sterne“. Nachdem der letzte Band mit einem dramatischen Finale und einem Cliffhanger endete, war die Neugier auf den vorläufigen Abschlussband groß. Beginnen tut dieser mit einem Prolog, der ausführlich, aber dennoch kurz gehalten ist und nochmal alle wichtigen Geschehnisse der Vergangenheit wiedergibt. Damit und mit gut platzierten Rückblicken am Anfang der Geschichte ist man sofort wieder mitten im Geschehen. Die Handlung startet ca. zweieinhalb Jahre nach den letzten Ereignissen – Inizas und Glanis‘ Tochter Tanys ist inzwischen drei Jahre alt und spielt eine besondere Rolle – vor allem für den Hexenorden, vor dem sie auf der Flucht sind. Auf dem Raumschiff ‚Nachtwärts‘, das nach wie vor durch seine außergewöhnliche Form beeindruckt, fliehen sie zusammen mit ihren Verbündeten durch die Galaxis und führt sie an Orte, die längst als vergessen galten… Sehr gut gefallen haben mir hier wieder die toll beschriebenen, neuen Schauplätze – es gibt Einblicke in neue Welten und Planeten, jedes Reich hat seine eigene Struktur und Aufbau. Auch über die Thronwelt Tiamande und dessen Umgebung erfährt man hier einiges. Mit dabei sind viele altbekannte Charaktere: Iniza und Glanis mit ihrer kleinen Tochter Tanys, sowie die Alleshändlerin Shara Bitterstern und Waffenmeister Kranit, über deren Vergangenheiten wir auch noch mehr erfahren. Eine besondere Figur ist nach wie vor die Muse, die immer noch etwas Geheimnisvolles ausstrahlt. Auch weitere Bekannte und auch neue Charaktere sind mit dabei – und nicht alle werden überleben… Der Handlungsverlauf ist abwechslungsreich: Neben rasanten, abenteuerlichen Abschnitten gibt es auch immer wieder ruhigere Szenen, was sehr gut aufeinander abgestimmt ist. Sehr gefallen hat mir, dass überhaupt nicht vorhersehbar war, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Es warten einige Überraschungen und am Ende ein großes Finale, dass so manches ans Licht bringt… Unbedingt erwähnenswert ist auch die tolle Ausstattung des Paperbacks. Vorne und hinten sind wieder hilfreiche Karten abgebildet. Wie schon bei den beiden Vorgängern gibt es vorne wieder mehrere Doppelseiten mit Skizzen, die einzelne Szenen abbilden. Diese stammen erneut von Jens-Maria Weber und sind sehr gelungen. „Gleich darauf ließen auch die Koordinaten auf den Anzeigen keinen Irrtum mehr zu: Die Flotte hatte den kartographierten Reichsraum verlassen und befand sich in der Grenzregion zum großen Unbekannten, wo es angeblich nichts gab als tote Welten und ausgebrannte Sonnen. Kein Wunder dass der Planet Äon nie gefunden worden war.“ – Seite 210 Mein Fazit: Ein packendes Finale der Reihe – den Leser erwartet wieder Space-Fantasy vom Feinsten! Auf die bereits bekannten Charaktere warten neue Abenteuer an beeindruckenden, phantastischen Schauplätzen, es wird nochmal spannend mit einigen Überraschungen. Zudem werden letzte Geheimnisse gelüftet und es kommt zu einem großen Showdown. Toll geschrieben und sehr lesenswert!


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