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Im Kopf des Mörders - Toter Schrei

Thriller

Im Kopf des Mörders Band 3

Ein echter »Strobel« mit einer gewohnt starken psychologischen Note und dem toughen jungen Ermittler Max Bischoff, der in seinem dritten Fall die schlimmste Entscheidung seines Lebens treffen muss.

Kommissar Max Bischoff hat Angst. Um seine Schwester Kirsten, die sich bereits seit Wochen nicht mehr sicher fühlt. Ein Unbekannter beobachtet sie, weiß, wo sie sich aufhält, schickt ihr bedrohliche Nachrichten.
Und dann passiert das, was Max immer gefürchtet hat. Der Unbekannte bringt Kirsten in seine Gewalt und will Max zwingen, sich selbst zu opfern. Tut er das nicht, wird Kirsten sterben.

Max Bischoff findet sich in der schlimmsten Hölle wieder, die man sich vorstellen kann. Soll er sein eigenes Leben retten oder das seiner Schwester?
Rezension
So genüsslich quält Arno Strobel seine Leser, dass wohl nur die wenigsten es wagen werden, seine Bücher für längere Zeit aus der Hand zu legen. Ernst Corinth Hannoversche Allgemeine Zeitung 20190122
Portrait
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 25.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52257-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,4/9/3 cm
Gewicht 237 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 28964
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Der letzte Teil der "Im Kopf des Mörders"-Trilogie...
von printbalance am 21.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem Arno Strobel den zweiten Teil seiner "Im Kopf des Mörders"-Trilogie mit einem gekonnt gesetzten Cliffhänger beendete, konnte ich es kaum erwarten bis sein letztes Buch aus dieser Reihe endlich erscheinen wird. Dieses Mal muss der intelligente Profiling-Experte Max Bischoff durch seine ganz persönliche Hölle gehen und bef... Nachdem Arno Strobel den zweiten Teil seiner "Im Kopf des Mörders"-Trilogie mit einem gekonnt gesetzten Cliffhänger beendete, konnte ich es kaum erwarten bis sein letztes Buch aus dieser Reihe endlich erscheinen wird. Dieses Mal muss der intelligente Profiling-Experte Max Bischoff durch seine ganz persönliche Hölle gehen und befindet sich damit in einem moralischen Dilemma. Die Frage die sich hierbei stellt ist, ob er in der Lage ist eine fremde Person zu töten, um das Leben seiner querschnittsgelähmten Schwester zu retten. Strobel zeigt dem Leser, dass selbst der beste Ermittler sämtliche Vorschriften bricht, wenn es um das Leben eines nahen Angehörigen geht. Souverän versucht Max trotzdem die heikle Situation zu lösen, in dem er seinen Partner Horst Böhmer regelmäßig über die Geschehnisse und Pläne des Entführers seiner Schwester informiert, obwohl die eigenen Kollegen bereits nach ihm fahnden. Strobel nimmt nach nur wenigen Seiten bereits Tempo auf, wobei sich die Geschwindigkeit konstant durch das komplette Buch zieht. Der Spannungsbogen ist hoch, die Story gewinnt an Facetten und mancher Blickwinkel ändert sich im Laufe der jeweiligen Kapitel. Der Autor führt dem Leser immer wieder vor Augen, dass Polizist sein nicht nur ein Job ist, sondern eine Einstellung. Schnell können die Hüter des Gesetzes als perfektes Racheopfer benutzt werden- sozusagen als Ausgleich für eine selbstverschuldete Haftstrafe. Fazit: Wer Max Bischoff bereits durch die Vorbände kennt, wird mit ihm leiden, mitfiebern und versuchen einen Weg aus diesem Alptraum zu finden.

Schöner Krimi
von Yvonne76 aus Kronberg am 02.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe mich auf das Buch gefreut, es war im Großen und Ganzen auch schön zu lesen, aber mir hat ab und an das fesselnde. Dafür das ich es als Krimi ansehe, hat mir das gefehlt. Sonst war es aber echt schön zu lesen. Oberkommissar Max Bischoff ist Polizist, ab und an kam er mir aber nicht so vor. Man muss natürlich schon berück... Ich habe mich auf das Buch gefreut, es war im Großen und Ganzen auch schön zu lesen, aber mir hat ab und an das fesselnde. Dafür das ich es als Krimi ansehe, hat mir das gefehlt. Sonst war es aber echt schön zu lesen. Oberkommissar Max Bischoff ist Polizist, ab und an kam er mir aber nicht so vor. Man muss natürlich schon berücksichtigen, dass seine Schwester in Gefahr sein soll. Manchmal war er irgendwie wie soll ich sagen, nicht verwirrt, aber nicht wirklich wie ein Polizist. Als Polizist sollte man keine Alleingänge machen, ich glaube das ist auch nicht erlaubt, aber gut. Auch hatte ich Probleme mit den Motiven gehabt, so ganz habe ich es ab und an nicht verstanden. Der Unbekannte meint es ernst, das wird in dem Buch schon klar. Max macht sich Gedanken und ihm kommt nur einer in den Sinn, der das sein kann. Er hatte mal einen Kollegen, Alexander Neumann. Max war daran beteiligt, dass er verurteilt wurde, ist er wieder frei?

Toter Schrei ... ein gigantisches, sehr spannendes Buch
von Bernhard Schilling am 27.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sebastian Fitzek hat Recht: dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, bevor man es ausgelesen hat. Ein Riesenkompliment und auch ein grosses Danke an den Autor Arno Strobel.