Die Kinder des Nordlichts

Ein Weihnachtsroman

Linda Winterberg

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Beschreibung

Nimmt man einer Familie ihre Geschichte ...

Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen, mehr über ihre deutschen Wurzeln zu erfahren. Doch ihre Suche gestaltet sich schwierig. Allein im Rezeptbuch von Elins Großmutter finden die jungen Frauen Trost - bis sich beim Backen von Zimtschnecken und Lussekattern auf einmal ein Neuanfang abzeichnet.

Mit köstlichen norwegischen Weihnachtsrezepten.

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr die Romane »Das Haus der verlorenen Kinder«, »Solange die Hoffnung uns gehört«, »Unsere Tage am Ende des Sees«, »Die verlorene Schwester«, »Für immer Weihnachten«, »Die Kinder des Nordlichts« sowie die ersten beiden Teile der großen Hebammen-Saga »Aufbruch in ein neues Leben« und »Jahre der Veränderung« vor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783841216694
Verlag Aufbau
Dateigröße 3358 KB
Verkaufsrang 13516

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Weihnachtswunder
von leseratte1310 am 27.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Marie ist ohne Familie aufgewachsen. Aber sie hat ihre Großmutter Betty gefunden, die aber schon bald darauf stirbt. Die Norwegerin Betty hatte sich im zweiten Weltkrieg mit einem deutschen Soldaten eingelassen, daher wurde ihr das Kind weggenommen. Maries Freundin Elin teilt dieses Familienschicksal. Sie möchte auch mehr über i... Marie ist ohne Familie aufgewachsen. Aber sie hat ihre Großmutter Betty gefunden, die aber schon bald darauf stirbt. Die Norwegerin Betty hatte sich im zweiten Weltkrieg mit einem deutschen Soldaten eingelassen, daher wurde ihr das Kind weggenommen. Maries Freundin Elin teilt dieses Familienschicksal. Sie möchte auch mehr über ihre Herkunft erfahren. Ein Rezeptbuch ihrer Großmutter führt die Freundinnen daher nach Wiesbaden. Doch die Suche ist schwierig. Daher beschließen sie, einfach in Wiesbaden zu bleiben und ein Café zu eröffnen. Dieser kurze Roman führt die Geschichte von "Das Haus der verlorenen Kinder" weiter. Es ist eine schöne weihnachtliche Geschichte, die zwar die Verbindung zum Buch genügend aufführen, aber es fehlt doch ein wenig die Tiefe. Die Charaktere sind aber gut geschildert. Ich mochte Marie und Elin, die ein kleines Weihnachtswunder brauchen, damit ihre Wünsche sich erfüllen. Zum Glück gibt es Freunde, die ihnen zur Seite stehen. Die beschriebenen Bäckereien machen Appetit und zum Glück gibt es im Anhang auch die passenden Rezepte. Auch wenn das Ende vorherzusehen war, hat es doch Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen.

Zimtschnecken-Appetitmacher
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 02.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzmeinung: Nettes Vorweihnachtsbüchlein, das Appetit auf Zimtschnecken macht. Es kommt aber an den tiefgründigen Vorgänger bei weitem nicht ran. Der Inhalt kann dem Klappentext entnommen werden. Meine Meinung:Vor allem durch "Das Haus der verlorenen Kinder" und "Solange die Hoffnung uns gehört" war mir die Autorin sehr... Kurzmeinung: Nettes Vorweihnachtsbüchlein, das Appetit auf Zimtschnecken macht. Es kommt aber an den tiefgründigen Vorgänger bei weitem nicht ran. Der Inhalt kann dem Klappentext entnommen werden. Meine Meinung:Vor allem durch "Das Haus der verlorenen Kinder" und "Solange die Hoffnung uns gehört" war mir die Autorin sehr positiv bekannt. "Das Haus der verlorenen Kinder ist eine sehr ergreifende Geschichte über die jungen Frauen in der NS Zeit und über die "Lebensborn" Heime. Dieses Buch hatte mich sehr tief bewegt und auch dazu geführt, dass ich mich intensiver mit dem Thema "Lebensborn" auseinandergesetzt hatte. Da "Die Kinder des Nordlichts" so etwas wie eine Fortsetzung sein sollten, erwartete ich mir sehr viel davon. Leider hat dieses Buch mich dahingehend enttäuscht. Es ist einfach ein Weihnachtsroman, der wohl wie so viele andere Weihnachtsbücher Appetit auf die anderen Bücher der Autorin machen soll. Es ist vom Stil her ein leichter Wohlfühlroman, nicht so ganz mein bevorzugtes Genre. Es liest sich sehr leicht und flüssig und ich finde die Rückblenden gut. Die eigentliche Geschichte darüber wie die beiden Frauen ein Cafe in Wiesbaden eröffneten, wies allerdings sehr viel Unrealistisches auf. Die Lesegeschmäcker sind ja zum Glück sehr verschieden.Bei mir ist es so , dass ich auch in der Vorweihnachtszeit nicht gern einfach nur realitätsferne Wohlfühlgeschichten lese. Leider ist das Buch so ganz anders als das Buch über den Lebensborn oder das ergreifende Buch über die Judenverfolgung in "Solange die Hoffnung uns gehört" So ist dieses Buch ganz nett, aber nichts was lange anhält. Mir war es einfach in vielem zu oberflächlich und das Lesen berührte mich nicht. Das Einzige was dieses Buch bei mir sehr intensiv auslöste, war der Appetit auf Zimtschnecken. Das Rezept für diese ist neben einigen anderen norwegischen Weihnachtsrezepten im Buch enthalten. Die Charaktere überzeugten mich nicht und zum Schluss war alles "Friede -Freude -.....Zimtschnecken" Na ja! Darum gibt es von mir 3 von 5 Sternen. Ich empfehle das Buch also vor allem Liebhabern von vorweihnachtlichen Wohlfühlromanen. Wer Bücher mit Tiefgang möchte, sollte die zwei von mir erwähnten Bücher der Autorin lesen.

Spannend
von J. Kaiser am 16.11.2019

Weihnachten naht mit großen Schritten. Es steht quasi schon fast vor der Tür. Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen,... Weihnachten naht mit großen Schritten. Es steht quasi schon fast vor der Tür. Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen, mehr über ihre deutschen Wurzeln zu erfahren. Was sich aber schwieriger als gedacht gestaltet. Dennoch wagen die beiden jungen Frauen mit einem kleinen Café im winterlichen Wiesbaden einen Neuanfang. Und beim Backen von Zimtschnecken und Lussekattern aus dem Rezeptbuch von Elins Großmutter zeichnet sich auf einmal ab, dass sie vielleicht doch eine Familie gefunden haben.

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